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Petra Terhoeven

    1 gennaio 1969

    Petra Terhoeven è una storica tedesca il cui lavoro si concentra sul XX secolo in Italia e Germania. La sua ricerca approfondisce la storia della violenza politica e del terrorismo. In qualità di professoressa di storia contemporanea, Terhoeven offre prospettive acute su eventi storici complessi.

    Strategien der Selbstbehauptung
    Exit
    Die Rote Armee Fraktion
    • Die Rote Armee Fraktion

      Eine Geschichte terroristischer Gewalt

      Die ‹Rote Armee Fraktion› und der ‹Deutsche Herbst› entfalten bis heute eine eigenartige Faszinationskraft. Die Welle terroristischer Gewalt, die von der RAF ausging, kostete zahlreiche Menschen das Leben, schuf eine Atmosphäre diffuser Ängste und stellte die Bundesrepublik Deutschland auf ihre bis dahin härteste Bewährungsprobe. Petra Terhoeven rekapituliert in ihrem Buch die Ereignisse, ordnet diese in den historischen Kontext ein und fragt kritisch nach den Motiven der Täter. Ihr kenntnisreiches Buch beseitigt Mythenbildungen und trägt zu einer sachlich fundierten Beurteilung der RAF bei.

      Die Rote Armee Fraktion
      4,0
    • Exit

      Ausstieg und Verweigerung in »offenen« Gesellschaften nach 1945

      Der "Aussteiger" als Projektionsfigur. "Niemand kann besser Auskunft geben über den Zustand einer Gesellschaft als der, der aus ihr aussteigt." Christian Schüle Statt wie ursprünglich als Verräter, Desperado oder Asozialer gilt der "Aussteiger" heute meist als Projektionsfigur für Fantasien eines mutigeren, authentischeren und in jeder Hinsicht besseren Lebens. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die inneren Dynamiken und die Grenzen dieser generellen Verschiebung. Was passiert, wenn ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen nicht mehr das tut, was von ihm oder ihr erwartet wird? Der Band liefert Denkanstöße für alle, die sich für den "Wertewandel" und die Geschichte von Subjektentwürfen im 20. Jahrhundert interessieren.

      Exit
    • Strategien der Selbstbehauptung

      Vergangenheitspolitische Kommunikation an der Universität Göttingen (1945-1965)

      "Das akademische Göttingen nach 1945 lässt sich als "Laboratorium der Selbstbehauptung" verstehen, in dem die lokale Hochschulelite ungeachtet ihrer NS-Belastung am Anspruch auf Weltdeutungskompetenz festhielt. Die Beiträge des Bandes untersuchen die vergangenheits- politische Kommunikation, mit der zentrale Akteure vor allem aus der Physik und der Geschichtswissenschaft seit der Wiedereröffnung der Universität ihre Rolle im "Dritten Reich" zu überschreiben versuchten."-- Provided by publisher

      Strategien der Selbstbehauptung