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Stephan Moebius

    14 novembre 1973
    Die soziale Konstituierung des Anderen
    Kultursoziologie
    Die Zauberlehrlinge. Soziologiegeschichte des Collège de Sociologie (1937-1939)
    Kultur - Theorien der Gegenwart
    Gift - Marcel Mauss' Kulturtheorie der Gabe
    Die Zauberlehrlinge. Soziologiegeschichte des Collège de Sociologie
    • 2020

      "Kultur" ist fächerübergreifend einer der zentralen Schlüsselbegriffe gegenwärtiger Forschungen. Haben kulturtheoretische Fragestellungen bereits um 1900 im Mittelpunkt der Soziologie gestanden, so ist "Kultur" schließlich seit dem Cultural Turn im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts zum allgemeinen Leitbegriff der Geistes- und Sozialwissenschaften avanciert, die sich zunehmend als "Kulturwissenschaften" verstehen. Dieser Einführungsband gibt einen systematischen Überblick über die Geschichte, Begriffe, Ansätze und Forschungsfelder der Kultursoziologie, angefangen bei den soziologischen Klassikern wie Max Weber und Georg Simmel bis hin zu aktuellen Kulturtheorien und Kulturforschungen wie den Visual, Governmentality oder Cultural Studies.--Verlagstext

      Kultursoziologie
    • 2019

      Die Vielfalt kultursoziologischer Ansätze, Diskurse, Arbeitsfelder und Methoden wird in diesem Handbuch kompakt dargestellt. Geboten wird damit die Möglichkeit zur Orientierung innerhalb des heterogenen Feldes der Kultursoziologie. Unterschiedliche Positionen und das mit ihnen jeweils verbundene Verständnis von ‚Kultur‘ werden sichtbar gemacht und die Leser_innen zur weiterführenden Auseinandersetzung mit diesem Forschungsfeld eingeladen. Band 2 gibt Einblick in theoretische und methodische Ansätze der Kultursoziologie und präsentiert den derzeitigen Stand kultursoziologischer Forschung zu ausgewählten Gegenstandsbereichen.

      Handbuch Kultursoziologie
    • 2018

      Die Zauberlehrlinge. Soziologiegeschichte des Collège de Sociologie (1937-1939)

      Soziologiegeschichte des Collège de Sociologie (1937-1939)

      • 552pagine
      • 20 ore di lettura

      Die Gründung des Collège de Sociologie in Frankreich während der Zwischenkriegszeit durch Georges Bataille, Michel Leiris und Roger Caillois war ein bedeutender Versuch, kulturelle Praktiken "primitiver" Völker zu revitalisieren und der drohenden Gefahr des Faschismus entgegenzuwirken. Diese Intellektuellen strebten an, das "Sakrale" in die moderne Gesellschaft zu integrieren. Stephan Moebius untersucht in seiner Studie die weitreichenden Auswirkungen des Collège auf die zeitgenössische Soziologie und beleuchtet dessen Einfluss auf bedeutende Denker wie Foucault und Derrida.

      Die Zauberlehrlinge. Soziologiegeschichte des Collège de Sociologie (1937-1939)
    • 2018

      Wer sich einen Überblick über die Geschichte der Soziologie in Deutschland und internationale Rezeption verschaffen möchte, wird hier umfassend fündig. Das Handbuch bietet auch einen praxisorientierten Teil zur Arbeit in und mit Archiven.

      Geschichte der Soziologie im deutschsprachigen Raum
    • 2017

      Wer sich einen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen Soziologie und über soziologiehistorische Konzepte und Methoden verschaffen möchte, wird in diesem zweibändigen Handbuch umfassend fündig. Band 2 widmet sich soziologiegeschichtlichen Forschungsdesigns, analytischen Konzepten sowie unterschiedlichen Methodologien und Methoden für die soziologiehistorische Forschung. Er bietet auch einen praxisorientierten Teil zur Arbeit in und mit Archiven. Insgesamt dient Band 2 als ein Werkzeugkasten für systematische soziologiehistorische Forschung.

      Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie
    • 2016

      René König

      Wegbereiter der bundesrepublikanischen Soziologie

      • 48pagine
      • 2 ore di lettura

      Dieses Essential bietet einen ersten Einstieg in Leben und Werk des wirkmächtigen Soziologen René König. Dargestellt wird, dass René König und seine »Kölner Schule«, neben der »Frankfurter Schule« um Theodor W. Adorno und Max Horkheimer sowie neben Helmut Schelskys Soziologenkreis, zu den drei zentralen soziologischen Denkschulen der westdeutschen Nachkriegszeit gehören. König war maßgeblich für die Professionalisierung, Internationalisierung, Institutionalisierung und Konsolidierung der Soziologie in der Bundesrepublik verantwortlich. Dennoch gibt es kaum Einführungen oder Überblicke zu René König.

      René König
    • 2015

      René König und die "Kölner Schule"

      Eine soziologiegeschichtliche Annäherung

      Unbestritten gehört René König und die von ihm begründete »Kölner Schule« neben der »Frankfurter Schule« und dem Kreis um Helmut Schelsky zu den zentralen Akteuren im Feld der westdeutschen Nachkriegssoziologie. Ein angemessenes Verständnis der Ausrichtung und Entwicklung der bundesrepublikanischen Sozialwissenschaften, insbesondere der empirischen Sozialforschung, ist folglich nur unter Einbezug der Kölner Soziologie möglich. Vor diesem Hintergrund ist es verwunderlich, dass René König und der »Kölner Schule« – im Vergleich etwa zur vielfältig aufgearbeiteten »Frankfurter Schule« – noch keine systematische soziologiehistorische Studie gewidmet wurde. Das vorliegende Buch versteht sich als eine erste soziologiegeschichtliche Annäherung an dieses Thema. Es umfasst die Zeit von Königs Schweizer Exil Ende der 1930er Jahre bis zur erfolgreichen Institutionalisierung der Kölner Soziologie Mitte der siebziger Jahre. Im Mittelpunkt stehen Königs intellektueller Werdegang, seine Themenschwerpunkte, seine erste Schülerschaft sowie die Institutionalisierungsprozesse und Wirkungen der »Kölner Schule«.

      René König und die "Kölner Schule"
    • 2014

      Kultur-Soziologie

      Klassische Texte der neueren deutschen Kultursoziologie

      Der Band versammelt die wichtigsten Texte, die zur Begründung der neueren deutschsprachigen Kultursoziologie als eigenständiger Richtung der Soziologie nach dem Zweiten Weltkrieg führten.

      Kultur-Soziologie
    • 2012

      Das Design der Gesellschaft

      Zur Kultursoziologie des Designs

      • 434pagine
      • 16 ore di lettura

      Fragen des Designs erfahren aktuell großes Interesse in einer Vielzahl kulturwissenschaftlicher Disziplinen. Im deutschsprachigen Raum wurden bisher jedoch kaum theoretische und methodische Ansätze zur Analyse der sozialen und kulturellen Funktionen von Design entwickelt. Das Buch schließt diese Lücke und versammelt erstmalig verschiedene kultursoziologische und -theoretische Zugänge, die Design als wichtigen Teil der ästhetischen Signatur von Gesellschaft sichtbar machen. Fallstudien zu sozialen und kulturellen Gebrauchskontexten, Praktiken des Entwurfs, Fetischisierungsprozessen und ethisch-politischen Fragen komplettieren ein anschauliches Bild vom Design der Gesellschaft. Den Schwerpunkt bilden dabei praxistheoretische Ansätze, artefakt- sowie affekttheoretische Perspektiven. Mit Beiträgen u. a. von Karl H. Hörning, Gert Selle, Aida Bosch, Albena Yaneva und Joachim Fischer.

      Das Design der Gesellschaft
    • 2010

      Diven, Hacker, Spekulanten

      Sozialfiguren der Gegenwart

      • 473pagine
      • 17 ore di lettura

      Idealtypen begegnen uns nicht nur im Elfenbeinturm der soziologischen Heuristik, sondern auch im Fernsehen: Sehen wir die Individuen Ackermann oder Reich-Ranicki, nehmen wir sie auch als Banker oder Intellektuellen war. Solche paradigmatischen Konstrukte – man denke an Benjamins Flaneur – verraten viel über die Mentalität einer Zeit. In Diven, Hacker, Spekulanten entwerfen Dirk Baecker, Elisabeth Bronfen, Heinz Bude, Joseph Vogl und viele andere in kurzen Essays eine Typologie der Gegenwart – vom Amokläufer über den Nomaden bis zum Voyeur.

      Diven, Hacker, Spekulanten