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Albert Speer

    19 marzo 1905 – 1 settembre 1981

    Albert Speer fu un architetto tedesco che, durante una parte della Seconda Guerra Mondiale, ricoprì la carica di Ministro degli Armamenti e della Produzione Bellica per il Terzo Reich. Speer fu l'architetto principale di Adolf Hitler prima di assumere la carica ministeriale. Conosciuto come "il nazista che si scusò", Speer accettò la responsabilità per i crimini del regime nazista nei processi di Norimberga e nelle sue memorie. L'entità del suo coinvolgimento nella persecuzione degli ebrei e la sua conoscenza dell'Olocausto rimangono oggetto di dibattito.

    Albert Speer
    Spandauer Tagebücher
    Technik und Macht
    Die Kransberg-Protokolle 1945 ; seine ersten Aussagen und Aufzeichnungen (Juni - September)
    "Alles, was ich weiß"
    Inside the Third Reich (Memoirs by Albert Speer)
    Memorie del Terzo Reich
    • Gesprächsstoff

      Die Interviews aus der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung

      • 152pagine
      • 6 ore di lettura
      Gesprächsstoff2011
    • De slavenstaat

      Himmlers SS; de multinational van het Derde Rijk

      • 320pagine
      • 12 ore di lettura

      Beschrijving door de voormalige rijksminister van het Derde Rijk van de mislukte pogingen van SS-Führer Himmler om een eigen industrierijk op te bouwen waarvoor de concentratiekampen de arbeidskrachten moesten leveren.

      De slavenstaat1991
    • Technik und Macht

      • 184pagine
      • 7 ore di lettura

      Das Buch Albert Speers, des ehemaligen Staatsarchitekten und Rüstungsministers Hitlers, handelt von seiner heutigen einstellung zu jenem Mann, der es als erster verstanden hat, die Errungenschaften der modernen Technik zur Erlangung seiner machtpolitischen Ziele auch psychologisch nutzbar zu machen. an einer vielzahl von Beistpielen weist er anch, in welchem Maß technologisches raffinemanet die Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland mitbegründen und festiger halft.

      Technik und Macht1979
      5,0
    • Spandauer Tagebücher

      • 671pagine
      • 24 ore di lettura

      Als sich für Albert Speer nach fast einundzwanzig Jahren die Tore des Spandauer Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn nicht nur das Rohmanuskript seiner Erinnerungen, das einige Jahre später zu einem der größten, auch internationalen Memorenerfolge der Nachkriegszeit werden sollte. In den Jahren der Gefangenschaft hatte der ehemalige Minister des Dritten Reiches auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, Briefe und andere Niederschriften aus dem "bestbewachten Gefängnis der Welt" heraus geschmuggelt: Tagebücher eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verließ; das einzige uns bekannte minuziöse Protokoll einer nahezu lebenslangen Gefangenschaft.

      Spandauer Tagebücher1975
      4,2