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Thomas Krohn

    SZ-Tipps
    Mathematische Forschung und Lehre an der Universität Wittenberg
    Mathematik für alle
    Mathematik von einst für jetzt
    • Mathematikgeschichte ist wichtig für das Verstehen und Lernen von Mathematik. Eine Auseinandersetzung mit ihrer Entwicklung ermöglicht andere Blickwinkel und Zugänge zu mathematischen Ideen und Begriffen, lässt deren Bedeutung erschließen sowie ein reflektiertes Verständnis von Mathematik aufbauen. „Denn alle mathematischen Ideen, Begriffe und Techniken sind irgendwann einmal aus konkreten Fragen entstanden“ (Jahnke, Richter 2008, S. 4). Genau diese Idee ist es, die alle Beiträge des vorliegenden Bandes miteinander verbindet. Vielseitige und interessante Aspekte der Mathematikgeschichte werden teils unter wissenschaftshistorischen, teils unter fachdidaktischen Blickwinkeln beleuchtet. Denn eben diese beiden Betrachtungsweisen von Mathematikgeschichte sind es, die einen zentralen Arbeitsschwerpunkt von Karin Richter, die in diesem Jahr ihren 65. Geburtstag feiert, widerspiegeln.

      Mathematik von einst für jetzt
    • Die eigene, entdeckende Beschäftigung mit Mathematik eröffnet für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, aller Schulformen und aller Leistungsniveaus Wege, um den Blick auf die (mehr oder minder verborgene) Mathematik in der uns umgebenden Welt anzurgen, zu schärfen, um Mathematik nachhalting erfahrbar, begreifbar (und dies auch im eigentlichen Sinne des Wortes) werden zu lassen. „Du kannst mehr Mathe, als du denkst!“ Das Logo des Wissenschaftsjahrs Mathematik 2008 drückt diesen Gedanken anschaulich aus. Den Zugang zu entdeckender Auseinandersetzung mit Mathematik anzuregen, zu unterstützen und zu bereichern ist grundlegendes Anliegen, wenn es um die Öffnung von Mathematik im mathematikdidaktischen Kontext geht. Das vorliegende Buch stellt aus unterschiedlichen Blickwinkeln ein breites Spektrum an Antworten hierfür vor.

      Mathematik für alle
    • An der Universität Wittenberg wirkte im 17. Jahrhundert der Mathematiker Christoph Nothnagel, in Erinnerung speziell auch durch seine Bestrebungen um deutschsprachige Vorlesungen. In einer durch grundlegende astronomische Überlegungen und Dispute geprägten Zeit spiegeln seine Schriften zu den Kometen von 1664 und 1665 den Umgang mit Observationsdaten und deren Einbeziehung in astronomische Überlegungen wider. Das Buch widmet sich den Kometenschriften Nothnagels und stellt sie in Bezug zu entsprechenden Arbeiten von Erhard Weigel und Tobias Beutel, beide herausragende Forscher ihrer Zeit.

      Mathematische Forschung und Lehre an der Universität Wittenberg
    • SZ-Tipps ist ein Reader für die tägliche Arbeit an Schul- und Schülerzeitungen. In vielfältigen Kapiteln wird auf die unterschiedlichen Fragen der Schülerzeitungsarbeit eingegangen. Von der Organisation der Redaktion bis zum Druck der Zeitung, von journalistischen Darstellungsformen bis zur Journalismus-Ausbildung und von den Grundlagen des Layouts bis zur Webseiten-Gestaltung gibt der Autor jungen Zeitungsmachern Tipps aus seiner langjährigen Erfahrung. »Vielen Zeitungsmacher fehlt der Erfahrungsaustausch«, ist ein Schluss, der in diesem Reader gezogen werden muss. Und genau hier setzt diese Sammlung an. Es geht nicht darum, starre Grundsätze aufzubauen oder das Bild einer idealen Schülerzeitung zu entwickeln - das wäre auch gar nicht möglich. Vielmehr ist es die Vielfalt der Tipps und Erfahrungen unterschiedlicher Zeitungsmacher, die dieses Werk auszeichnen. Sie sollen ein Ansatzpunkt sein, aus den Erfahrungen anderer Schülerzeitungsmacher zu lernen.

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