L'amore in un giorno di pioggia. Con gadget
- 353pagine
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Gwen Cooper è un'autrice bestseller del New York Times, il cui lavoro trae spesso ispirazione dalla sua vita con i suoi gatti. È nota per la sua narrazione umoristica e commovente, esplorando temi di amore e vita attraverso racconti unici e toccanti. La voce distintiva di Cooper e il suo stile accattivante hanno avuto risonanza tra i lettori di tutto il mondo, portando a traduzioni in quasi due dozzine di lingue.




Wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurückgab
Das letze, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem großen Herzen heran. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und veränderten ihr Leben. Als sie den Mann traf, den sie später heiraten würde, wusste sie, dass sie Homer eine wichtige Einsicht verdankte: Liebe sehen wir nicht mit den Augen. Homer und ich ist eine Geschichte, wie sie einem nur einmal im Leben begegnet. Dies ist ein Buch für alle, die sich jemals Hals über Kopf in ein Haustier verliebt haben.
Von der New-York-Times-Bestseller-Autorin von HOMER & ICH Fünf Wochen alt war die Straßenkatze Prudence, als sie auf einem verlassenen Grundstück in Manhattan eine Frau namens Sarah kennenlernte und auf der Stelle ins Herz schloss. Drei Jahre haben die beiden glücklich zusammengelebt. Doch eines Tages kommt Sarah nicht mehr nach Hause. Und wenig später sieht Prudence vom Fensterbrett aus eine junge Frau, die sie kaum kennt: Laura, Sarahs Tochter, die so selten zu Besuch kommt. Damit beginnt ein neues, abenteuerliches Leben für die kleine, verlassene Katze ... "Endlich haben die Verlage begriffen, dass Katzen schreiben können. Viel Glück, Prudence!" Sneaky Pie Brown
Kot, który patrzył sercem Ostatnie, czego Gwen potrzebowała, to kolejny kot. Miała już dwa - a do tego beznadziejnie płatną pracę i bałagan w życiu emocjonalnym. Ale gdy odebrała telefon z kliniki weterynaryjnej, że pozbawiony oczu kot szuka domu i nikt go nie chce wziąć, nie mogła odmówić. Szybko przekonała się jednak, jak mocno utrwalone są stereotypy. Znajomi i rodzina powtarzali, że ślepy kot to brzemię. Że sobie nie poradzi. Że umrze z głodu. Że to zwyczajny inwalida. Tymczasem Homer miał to gdzieś. Pędził przez mieszkanie jak rakieta, łapał owady (w locie!), a nawet obronił Gwen przed włamywaczem! Przeżył też zamach na World Trade Center. Oto historia odważnego kota, który chciał żyć