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Kerstin Jergus

    Pädagogische Beziehungen
    Addressing Inequality - Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Beiträge zur Subjektivierungsforschung
    • Die Subjektivierungsforschung spielt eine bedeutende Rolle in der Erziehungswissenschaft und angrenzenden Disziplinen. Der Band vereint theoretische und methodologische Beiträge, die verschiedene Dimensionen sozialer Ungleichheit beleuchten und miteinander verknüpfen. Die Beiträge diskutieren zentrale Konzepte wie Ent/Subjektivierung und Handlungsfähigkeit und thematisieren Rassismus sowie Postkolonialität als subjektivierende Rahmenbedingungen. Dies ermöglicht differenzierte Einblicke in die Subjektivierungsforschung und deren Relevanz für die Analyse sozialer Ungleichheit. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einführung in die Forschungsperspektiven, gefolgt von grundlegenden Auseinandersetzungen mit der Subjektivierungsforschung, die gesellschaftliche Verhältnisse und deren kritische Betrachtung thematisieren. Weitere Analysen bieten einen rassismuskritischen Ansatz zur Kant-Rezeption und diskutieren die Un/Möglichkeit des Schwarzen Subjekts im Kontext von Judith Butlers Theorien. Zusätzlich werden theoretische Perspektiven auf Staat und negative Subjektivierung sowie die Rolle von Autorisierung und Anerkennung behandelt. Der Band schließt mit Überlegungen zur Positionalität in der Subjektivierungsforschung aus post/dekolonial-feministischer Sicht, was zu einer umfassenden Reflexion über die Herausforderungen und Chancen in der Bildungsforschung beiträgt.

      Addressing Inequality - Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Beiträge zur Subjektivierungsforschung
    • Das Buch führt in die Theorie(n) der pädagogischen Beziehung ein und vermittelt grundlegende Kenntnisse über die soziale Dimension von Bildung und Erziehung. Pädagogische Prozesse vollziehen sich stets als intersubjektives Geschehen: Das Lehren ist auf das Lernen verwiesen wie die Vermittlung auf die Aneignung. Studierende erhalten einen anschaulichen Überblick über zentrale Problemstellungen pädagogischer Beziehungen, zu denen neben dem Spannungsfeld von Nähe und Distanz auch Fragen der Anerkennung und Macht sowie die professionelle Reflexion zu den Grenzen pädagogischer Wirksamkeit im Handeln mit und an Anderen gehören.

      Pädagogische Beziehungen