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Douglas Cowie

    Douglas Cowie crea narrazioni che approfondiscono profonde esperienze umane con notevole sicurezza stilistica. La sua prosa offre acuti spunti sulla psiche, esplorando le complessità delle relazioni con una voce che è allo stesso tempo coinvolgente e riflessiva. Il lavoro di Cowie invita i lettori in mondi meticolosamente costruiti, celebrati per il loro merito letterario e la loro risonanza emotiva. La sua scrittura si distingue per la sua profondità e la sua capacità di evocare potenti sentimenti.

    Owen Noone and the Marauder
    Noon in Paris, Eight in Chicago
    • 2016

      Sharp and intimate, Douglas Cowie's reimagining of the turbulent love affair between Simone de Beauvoir and Nelson Algren asks what it means to love and be loved by the right person at the wrong time.

      Noon in Paris, Eight in Chicago
    • 2006

      Berühmt werden ist eine Sache. Berühmt sein ist eine andere. Als Owen Noone bei einem Open-Mike-Abend in einer Studentenbar auftritt, erntet er nicht nur stürmischen Beifall für einen höchst eigenwilligen Auftritt, sondern er verändert auch für immer das Leben des in sich gekehrten Literaturstudenten Brian. Die beiden gründen eine Band, und schon bald beginnt eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Eigentlich können Brian und Owen zunächst weder singen noch Gitarre spielen, doch das bringen sie sich mit Hilfe eines Buches über Folksongs schnell selbst bei. Der rasante Aufstieg beginnt mit einer Punkrockversion von Yankee Doodle, und mit jedem Gig der Tournee, die sie quer durch Amerika führt, festigt sich ihr Ruhm. Ein Plattenvertrag, immer professionellere Locations und Geld sind die schöne Seite dieser Bandgeschichte. Doch als privates und öffentliches Leben nicht mehr vereinbar sind, Verpflichtungen, unangenehme Manager und die Gier der Presse nach skandalträchtigen Vorfällen überhand nehmen, gibt es die ersten Enttäuschungen … Ein wunderbares, geradeheraus erzähltes Buch über Freundschaft, Musik und Unterwegssein. 'Cowie geht mit einer so entwaffnenden Stimme und einer derartigen Frische an seine Geschichte heran, dass man gleich den Staub von der Gitarre wischen und ein paar Akkorde ausprobieren möchte.' The Guardian

      Owen Noone and the Marauder