10 libri per 10 euro qui
Bookbot

Frank Merkel

    Das Verhältnis von Meinung und Wissen im Lehrgedicht des Parmenides
    Nietzsche - Die Tugend und die Tugenden im 'Zarathustra'
    Darstellung und Einschätzung der Beurteilung des jüngsten Jahresberichtes des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
    Politikos - Der Mythos und die zwei Weltperioden in Platons Politikos
    Die Rolle des Leidens im Zarathustra
    Bestimmung des Angebotspreises bei öffentlichen Ausschreibungen
    • Die Seminararbeit analysiert die optimale Preisfindung und untersucht die potenziellen Gewinne basierend auf geschätzten Zuschlagswahrscheinlichkeiten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Wahrscheinlichkeit des Zuschlages sowie der maximalen Gewinnerwartung, um ein Gleichgewicht zwischen hohem Preis und hoher Zuschlagswahrscheinlichkeit zu ermitteln. Zudem wird die Herausforderung bei der Festlegung des Angebotspreises thematisiert, was die Komplexität der Preisstrategien im BWL-Bereich verdeutlicht.

      Bestimmung des Angebotspreises bei öffentlichen Ausschreibungen
    • Die Arbeit untersucht die zentrale Rolle des Leidens in Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra". Sie analysiert, wie das Leiden die menschliche Existenz prägt und die Fragen nach dem Sinn des Leidens sowie dem Lebenssinn aufwirft. Dabei wird argumentiert, dass das Leiden unvermeidlich ist, jedoch die Art und Weise, wie der Mensch damit umgeht, entscheidend für eine mögliche Höherentwicklung des Lebens sein kann. Zarathustras Ansichten über das Leiden und die Herausforderungen, die es mit sich bringt, stehen im Fokus der Diskussion.

      Die Rolle des Leidens im Zarathustra
    • Im Mittelpunkt der Analyse steht die Suche nach dem idealen Staatsmann in Platons Werk "Politikos". Der Dialog zwischen dem Fremden und Sokrates dem Jüngeren beleuchtet verschiedene Staatsformen und die Merkmale eines Herrschers, wobei sie zunächst scheitern, eine klare Definition zu finden. Ein wichtiger Einschub in Form eines Mythos über zwei Weltperioden wird als unterhaltsame, aber bedeutende Erzählung betrachtet, die zentrale Themen wie Erkenntnisstreben und die Entstehung von Gemeinwesen behandelt. Dieser Mythos wird als essenzieller Bestandteil des Dialogs hervorgehoben.

      Politikos - Der Mythos und die zwei Weltperioden in Platons Politikos
    • Die Studienarbeit untersucht finanzwissenschaftliche Aspekte und bietet eine detaillierte Analyse zu relevanten Themen im Bereich der Volkswirtschaftslehre. Die Arbeit, die an der Hochschule Offenburg verfasst wurde, hebt sich durch ihre hohe Note von 1,3 hervor und zeigt tiefgehende Kenntnisse und fundierte Argumentation. Der einleitende Teil legt den Grundstein für die nachfolgenden Analysen und Diskussionen, die auf aktuelle finanzielle Fragestellungen eingehen und deren Bedeutung für die Wirtschaft verdeutlichen.

      Darstellung und Einschätzung der Beurteilung des jüngsten Jahresberichtes des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
    • Nietzsche kritisiert die traditionelle Auffassung von Tugend, die er als domestizierend und medioker ansieht. In seiner Analyse, insbesondere in "Also sprach Zarathustra", hinterfragt er die Grundlagen von Moral und Tugend, die seit jeher als essenziell für das gesellschaftliche Zusammenleben gelten. Dennoch wendet sich Nietzsche nicht der Amoralität zu, sondern strebt eine neue Moral an, die auf eigenen Tugenden basiert. Die Arbeit beleuchtet somit Nietzsches Moralkritik und seine Vision einer eigenständigen Moralität, die über die herkömmlichen Werte hinausgeht.

      Nietzsche - Die Tugend und die Tugenden im 'Zarathustra'
    • Die Studienarbeit untersucht das Verhältnis von Meinung (doxa) und Wissen (episteme) im Lehrgedicht des Parmenides. Sie beleuchtet, wie doxa als Schein-Wissen der Vielen und episteme als Wissen um die Wahrheit dargestellt werden. Diese Thematik bleibt auch heute relevant und wirft grundlegende Fragen auf.

      Das Verhältnis von Meinung und Wissen im Lehrgedicht des Parmenides
    • Die fünf Wege (quinque viae) in der ‚Summa contra Gentiles‘ und der ‚Summa theologica‘ von Thomas von Aquin gelten als Klassiker der Gottesbeweise. Obwohl sie nicht originär von Thomas stammen, bilden sie aufgrund ihrer Homogenität und Akribie ein wichtiges Fundament des rationalen Glaubens für die christlichen Kirchen. Seit ihrer Formulierung vor über 750 Jahren hat sich die Rezeption und Kritik erheblich gewandelt, beeinflusst von den Erkenntnissen der jeweiligen Zeit. Es stellt sich die Frage, ob eine Diskussionsgrundlage gegeben ist, wenn Aquin mit moderner Kosmologie und neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen konfrontiert wird. Thomas betont, dass die menschliche Ratio nicht im Widerspruch zum Glauben stehen kann, und daran sollen seine Beweise gemessen werden. Die fortgeschrittene Erkenntnismöglichkeit könnte die Evidenz seiner Überlegungen sogar stärken. Die lange Wirkungsgeschichte und die fundamentale Bedeutung der fünf Wege haben zahlreiche Kommentatoren zu unterschiedlichen Analysen angeregt. Während die Beurteilung der Beweisstärke im Vordergrund steht, wird der Fokus auf bestimmte Teilbereiche, insbesondere die oft als ‚moderne Kosmologie‘ bezeichneten Entwicklungen, gerichtet. Diese Arbeit ist keine physikalische Abhandlung, thematisiert jedoch relevante Fortschritte in der physikalischen Erkenntnis und untersucht die Verbindung zwischen modernen und mittelalterlichen Perspektiven auf die Frage nach Gott.

      Die fünf Wege des Thomas von Aquin und die moderne Kosmologie