In einer zunehmend globalisierten und technologiegetriebenen Geschäftswelt müssen Unternehmen flexibel auf dynamische Umfeldbedingungen reagieren, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Studie beleuchtet die Bedeutung der internen Kommunikation und der Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, um deren Rolle im Unternehmensnetzwerk zu stärken. Dabei wird aufgezeigt, wie verschiedene Medien und Instrumente der internen Kommunikation gezielt eingesetzt werden können, um den sprachlichen Austausch mit den Interessensgruppen an die sich wandelnden Rahmenbedingungen anzupassen.
Andreas Frost Libri





Arztrechtliche Probleme des neuen Betreuungsrechtes
Eine Betrachtung der §§ 1901, 1904 und 1905 BGB unter besonderer Berücksichtigung der Einwilligung in ärztliche Maßnahmen
- 264pagine
- 10 ore di lettura
Das Betreuungsgesetz hat neue arztrechtliche Probleme geschaffen. Im Mittelpunkt der vorliegenden Darstellung steht das Spannungsverhältnis zwischen Wunsch und Wohl des Betreuten. Der Autor stellt das Aufgabenfeld des Betreuers für medizinische Angelegenheiten und sein Verhältnis zu Arzt und Patient dar. Die Tatbestandsmerkmale der neuen Gesetzesvorschriften werden erklärt. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Erläuterung der Genehmigung von Einwilligungserklärungen durch das Vormundschaftsgericht gesetzt. Ebenso eingehend werden die engen Richtlinien zur Sterilisation von Betreuungsbedürftigen untersucht.
Aufbruch in die Demokratie
Landtage und Abgeordnete in Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin zwischen 1918 und 1920
Nach der Novemberrevolution wurden im Winter 1918/1919 in Mecklenburg zum ersten Mal in freien, allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlen Landtage gewählt. Mehr als einhundert Männer und vier Frauen wurden gewählt, um die ersten Schritte in ein neues politisches System zu gehen. Das Buch umreißt die parlamentarischen Rahmenbedingungen, unter denen sie neue Verfassungen für Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin erarbeiteten und richtungsweisende Entscheidungen für eine demokratische Zukunft trafen. Zudem werden die Abgeordneten der Landtage in Kurzbiografien vorgestellt.
Im Jahr 1976 wurde Michael Gartenschläger an der innerdeutschen Grenze von Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR erschossen. Gartenschläger wollte nach zwei geglückten Versuchen ein drittes Mal eine Selbstschussanlage vom Typ „SM 70“ abbauen, um die Weltöffentlichkeit auf die Menschenrechtsverletzungen an der Grenze aufmerksam zu machen. 23 Jahre danach begann vor dem Schweriner Landgericht der Prozess gegen drei der damaligen Schützen. Im Frühjahr 2000 sprach die Strafkammer des Landgerichts die Angeklagten zum Unverständnis vieler Beobachter vom Vorwurf des versuchten Mordes frei. Der Journalist Andreas Frost dokumentiert die einzelnen Verhandlungstage ausführlich aus der Sicht eines ständigen Gerichtsbesuchers. In den abgedruckten Interviews reflektieren wichtige Akteure den Prozess und bewerten sein Ergebnis. Anhand dieses differenzierten Bildes lassen sich exemplarisch die Schwierigkeiten der strafrechtlichen Aufarbeitung von DDR-Unrecht aufzeigen.