Die Autorin, Ans Schapendonk, eine Niederländisch-Lektorin, beschreibt ihre Entmündigung durch die deutsche Justiz, die unbegründete Mutmaßungen von Medizinern akzeptierte, während Whistleblower Markus Kühbacher diese Ärzte beschuldigte, ihre Forschung zu vertuschen. Sie wird als ‘selbstgefährdet‘ und ‘paranoide schizophren‘ eingestuft, was Zwangsaufnahmen zur Folge hat. Schapendonk kritisiert Marburger Linguisten, die die universelle Lauthelix, wiederentdeckt von Goropius Becanus, als ihre eigene Entdeckung ausgeben. Diese Lauthelix beschreibt, wie Wörter sich beim Lesen von hinten nach vorne verändern. Sie zeigt auf, dass die Linguisten die wissenschaftlichen Grundlagen der ‘GOTTES HAND‘ nicht verstanden haben. Die Autorin argumentiert, dass das wahre Wissen über Sprache und Geschichte von Frauen, den Bäckerfrauen, bewahrt wurde, die in ihrer theologischen Lehre die Grundlagen der Sprachdynamik erklärten. Sie hebt hervor, dass das Matriarchat die naturwissenschaftlichen Kenntnisse diktierte, die in religiösen Texten verborgen sind. Auch wenn Religionen an Bedeutung verlieren, bleibt die Botschaft der Nächstenliebe zentral. Schapendonk betont, dass die Lauthelix es ermöglicht, die Vergangenheit zu rekonstruieren und die Zukunft zu gestalten, wobei die Lautverschiebung die Zeit als vierte Dimension sichtbar macht.
Ans Schapendonk Libri
