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Mareike Wagner

    Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre
    Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II
    Im Kopf nur Sturm. Life is a Story - story.one
    Auf dem Flur. Life is a Story - story.one
    • 2023

      Die Sammlung "Auf dem Flur" präsentiert eine facettenreiche Auswahl an Kurzgeschichten, die von persönlichen Briefen über Gespräche mit dem Tod bis hin zu Liebesbekenntnissen reichen. Die Erzählungen beschäftigen sich mit existenziellen Fragen und Themen wie Verlust, Sehnsucht und surrealen Begegnungen, ohne jedoch definitive Antworten zu bieten. Mystische Elemente und unerwartete Wendungen verleihen den Geschichten eine besondere Tiefe und laden den Leser ein, die verschiedenen "Türen" der Fantasie zu öffnen.

      Auf dem Flur. Life is a Story - story.one
    • 2023

      Eine Sammlung kurzer Geschichten über das Gedankenkarussell, das sich immer weiter dreht und uns gefangen hält. Über Unsicherheiten und Ängste, über das Chaos, das im Kopf herrscht und zum tosenden Sturm anschwillt, wenn die Welt gerade ganz still ist. Über die innere Stimme, die einem einredet, nicht gut genug zu sein und das Glück im Leben nicht zu verdienen. Ein Buch, das verschiedene Autorinnen, Genres und Erfahrungen zusammenbringt. Ein Buch, das sagt: Du bist nicht allein.

      Im Kopf nur Sturm. Life is a Story - story.one
    • 2023

      Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II

      Die beiden Sarkophage des Ibi und die Sargkammer des Psametik

      Das Grab des Ibi (TT 36) befindet sich auf dem thebanischen Westufer des heutigen Luxor. Die eigentliche Grabanlage wurde bereits publiziert, doch die Ergebnisse der Nachgrabung von 1989 sowie kleinere Funde warteten noch auf ihre Veröffentlichung. Diese Lücke wird nun mit dem zweiten Ibi-Band geschlossen. Der Fokus liegt dabei zum einen auf der Aufarbeitung der beiden, nur noch fragmentarisch erhaltenen Sarkophage des Ibi selbst, die nach ihrer Rekonstruktion als typische Zeugnisse der Sarkophagdekoration der thebanischen Elite der 25./26. Dynastie gelten können. Zum anderen wird die Sargkammer des Psametik, die sich innerhalb der Grabanlage des Ibi befindet und nicht nur hervorragend erhalten, sondern auch vollständig dekoriert ist, erstmals zugänglich gemacht. Psametik, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um einen Nachkommen Ibis handelt, ließ seine Sargkammer komplett bemalen und mit dem Stundenritual, Tb 125 sowie „neuen“ Texten versehen, die dennoch den generellen Entwicklungen der Grabdekoration des Asasif in der Spätzeit entsprechen. Herausragend ist die besondere retrograde Schreibweise von Tb 125, die in dieser Form bislang ohne Parallele ist.

      Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II
    • 2016

      Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, Tochter des Königs Psametik II., wurde 1832 in einem unscheinbaren Grab hinter dem Hathor-Tempel von Deir el-Medineh entdeckt und befindet sich heute im British Museum. Der rechteckige Sarkophag aus Siltstein besticht durch seine perfekte Erhaltung und hochwertige Verarbeitung, die nun erstmals durch fotografische Dokumentation auf einer DVD und zeichnerische Wiedergabe in Klapptafeln allgemein zugänglich gemacht werden. Auf den Innenseiten der Wanne sind sogar noch die Vorzeichnungen der später eingravierten Hieroglyphen in roter Farbe sichtbar. Die Dekoration umfasst drei großflächige Abbildungen: ein Bildnis der Verstorbenen auf dem Deckel, die Himmelsgöttin Nut auf der Unterseite des Deckels und die Westgöttin Imentet auf dem Boden der Wanne. Zudem sind zahlreiche Inschriften auf den Außen- und Innenseiten der Wanne angebracht, darunter kleine Auszüge aus den Pyramidentexten und dem Totenbuch sowie unbekannte, „neue“ Texte, die nur auf diesem Sarkophag zu finden sind. Der Schwerpunkt liegt auf der Übersetzung und Kommentierung dieser Inschriften, die exemplarisch für die Veränderungen der religiösen Vorstellungen der Spätzeit stehen und den kreativen Umgang mit Texten verdeutlichen.

      Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre