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Magdalena Vukovic

    Im Dienst der Rassenfrage - Anna Koppitz’ Fotografien für Reichsminister R. Walther Darré
    Von wunderbarer Klarheit
    "Serving Racial Politics"
    • 2019

      Von wunderbarer Klarheit

      Friedrich Simonys Gletscherfotografien 1875–1891

      Von wunderbarer Klarheit? ? mit diesen Worten beschrieb Friedrich Simony während einer seiner vielen Besteigungen die Aussicht vom Gipfel des Dachsteins im Jahr 1847. Diesen Pionier der Alpenforschung und Geografie faszinierte der Formenreichtum des Gebirges, das er mit einem radikal neuen, von der Wissenschaft geprägten Blick erfasste. Das Studium der Berge ließ Rückschluss sowohl auf deren Entstehung als auch zukünftige Entwicklung zu und die Fotografie diente Simony hierbei als zentrales Werkzeug der Erkenntnis.00Exhibition: Photoinstitut Bonartes, Vienna, Austria (27.09. - 20.12.2019)

      Von wunderbarer Klarheit
    • 2017

      "Serving Racial Politics"

      Anna Koppitz’s Photographs for Reich Minister R. Walther Darré

      "Photography was Reich Minister R. Walther Darré's perferred medium when it came to illustrating and disseminating his blood-and-soil ideology. Staged in front of the camera, its protagonists were athletic young peasants of both sexes who were specially trained at the Reich School Burg Neuhaus in Brunswick. Their bodies served as a projection surface for Darré's utopian notions of the 'Nordic Race' and peasantry as Germany's genetic future. The Viennese photographer Anna Koppitz, the widow of the Rudolf Koppitz, renowned in the same field as his wife, was mustered into the service of Reich Minister's project of translating Nazi ideologemes into pictures. Her works both followed in the vein of her husband's sophisticated studies of the human body and were modeled on the sports photography of that time in the stye of Leni Riefenstahl--a highly explosive mixture that was perfectly suited for the National Socialists' propaganda purposes"--Back cover

      "Serving Racial Politics"
    • 2016

      Beiträge zur Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 12 herausgegeben von Monika Faber für das Photoinstitut Bonartes, Wien, und Walter Moser für die Fotosammlung der Albertina, Wien „Ich habe Ihrem Minister gerne die Zusage gemacht in der Blutsfrage mitzuarbeiten und hoffe ihn nicht zu enttäuschen. Ob es sich nun um Portrait- oder Aktaufnahmen handelt, ist mir gleich; schwierig ist nur, die passenden Menschen dazu zu finden.“ Anna Koppitz, 1940 Fotografie war das bevorzugte Medium des Reichsministers R. Walther Darré, um seine Blut-und-Boden-Ideologie zu illustrieren und zu verbreiten. Als Protagonisten, die er vor der Kamera inszenieren ließ, traten athletische Jugendliche aus der Bauernschaft auf, die eigens in der Reichsschule Burg Neuhaus ausgebildet wurden. Auf ihre Körper projizierte er seine utopischen Vorstellungen der „Nordischen Rasse“ und der Bauern als genetischer Zukunft Deutschlands. In seinem Dienst stand die Wiener Fotografin Anna Koppitz, Witwe des renommierten Lichtbildners Rudolf Koppitz. Ihre Aufnahmen orientierten sich zum einen an den kunstvollen Körperstudien ihres Mannes und zum anderen an aktueller Sportfotografie im Stile Leni Riefenstahls: eine hochbrisante Mischung, die sich ideal für Propagandazwecke eignete.

      Im Dienst der Rassenfrage - Anna Koppitz’ Fotografien für Reichsminister R. Walther Darré