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Uwe Großmann

    Frequenzselektive Regelung eines parallelen Hybridfilters zur Oberschwingungskompensation in Energieversorgungsnetzen
    Innovative mobile Technologien und Anwendungen
    Modellierung mechanischen Verschleißes an Industriemessern mit Hilfe der Diskreten- und Finiten-Elemente-Methode
    Information, Kommunikation und Arbeitsprozessoptimierung mit Mobilen Systemen
    Smart Energy 2018
    Smart Energy and Systems 2019
    • Smart Energy and Systems 2019

      Digitalisierung – Anwendungen in Technik und Industriegesellschaft

      Am 4.–5.11.2019 fand die 10. Smart Energy Conference unter dem diesjährigen Titel „Digitalisierung – Anwendungen in Technik und Industriegesellschaft“ statt. Im Verlauf der Tagung wurde dargestellt, wie stark die Digitalisierung mittlerweile unsere Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt. Vom Smart Home über das Smart Grid bis zur Smart City werden zunehmend Daten analysiert und Prozesse digitalisiert, um neue Wertschöpfungsketten zu schaffen und komplexe Anwendungsfälle umzusetzen. Im vorliegenden Konferenzband berichten namhafte Autoren aus Wirtschaftsunternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen über ihre Arbeiten in den Bereichen „Digitalisierung und autonome Systeme“, „Intelligente Energiesysteme“, „Connected, Safe and Green Mobility“ und „Energie und Umwelt“. Die Zielgruppen der Tagung stellen leitende Mitarbeiter und Fachleute aus den technischen Bereichen Energie und Umwelt, Automotive, Smart Home sowie Unternehmen der IKT-Branche, Wissenschaft und Forschung sowie junge Ingenieure und Studierende dar. Neue Ansätze und Impulse im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung in den genannten Themenbereichen wurden in den Vorträgen und Podiumsdiskussionen erörtert und engagiert diskutiert.

      Smart Energy and Systems 2019
    • Smart Energy 2018

      Vom Smart Home bis zur Smart City – Aspekte der Digitalisierung

      Am 08.–09.11.2018 fand die 9. Smart Energy Conference unter dem diesjährigen Titel „Vom Smart Home bis zur Smart City – Aspekte der Digitalisierung“ statt. Im Verlauf der Tagung wurde dargestellt, wie stark die Digitalisierung mittlerweile unsere Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt. Vom Smart Home über das Smart Grid bis zur Smart City werden Daten analysiert und Prozesse digitalisiert, um neue Wertschöpfungsketten zu schaffen und komplexe Anwendungsfälle umzusetzen. Im vorliegenden Konferenzband berichten namhafte Autoren aus Wirtschaftsunternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen über ihre Arbeiten in den Bereichen „Digitalisierung“, „Speichersysteme“, „Elektromobilität“, „Smart-Home-Anwendungen“, „Energie-Management und -Visualisierung“ sowie „Smart Grid“. Die Zielgruppen der Tagung – leitende Mitarbeiter von Stadtwerken, Fachleute aus kommunalen und regionalen Energieversorgungsunternehmen, von Verteilnetzbetreibern, Software-Unternehmen, Messgeräteherstellern, Messstellenbetreibern, Unternehmen der IKT-Branche, Wissenschaft und Forschung – erhalten neue Impulse im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung von Energiesystemen.

      Smart Energy 2018
    • Information, Kommunikation und Arbeitsprozessoptimierung mit Mobilen Systemen

      Zahlen, Ergebnisse und Perspektiven zum IKAROS-Projekt

      Interdisziplinäre, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zu Mobilen Systemen stand im Mittelpunkt des BMBF-Verbundprojektes IKAROS. In Kooperation zwischen drei Fachhochschulen und acht Partnerunternehmen wurden hier zahlreiche leicht adaptierbare Basismodule und Softwarearchitekturen entwickelt, die in verschiedenen Branchenlösungen eingesetzt werden. Wissenschaftler und Anwedungsexperten aus den Bereichen Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik und Kommunikationspsychologie haben mit Studien und Feldforschung den mobilen Einsatz in Informations- und Kommunikationssystemen für Ausstellungen, Immmobiliendienstleistungen, Kultur und Museen, Tourismus, Baustellenmanagement und Automatisierungstechnik begleitet. Die Erfahrungen und Ergebnisse dieses Projektes sind in diesem Sammelband dokumentiert.

      Information, Kommunikation und Arbeitsprozessoptimierung mit Mobilen Systemen
    • Die vorgelegte Arbeit belegt deutlich die Möglichkeiten von DEM- und FEM-Simulationen bei der Erfassung von Verschleißvorgängen an Industriemessern während des Schneideprozesses. Dabei war es sogar möglich, das Auftreten von Selbstschärfeeffekten bei beschichteten Werkzeugen transparent nachzuvollziehen. Der Gebrauch von Simulationssoftware in der Vorhersage von Verschleißprozessen stellt somit ein äußerst effizientes und konstgünstiges Werkzeug bei der laufzeitbezogene Konstruktion von verschleißenden Bauteilen dar. Hinsichtlich ihrer Aussagekraft sind sie aufgrund der Berücksichtigung der sich ständig ändernden Geometrischen Randbedingungen den rein analytischen Verschleißmodellen, die sich nur auf die Ursprungsgeometrien der Reibungspartner und der Initialbedingungen des Vorgangs stützen können, deutlich überlegen. Die Anwendibarkeit der beiden Methoden auf die vorgegebeneAufgabenstellung wurde durch Vergleiche mit experimentellen Schneideversuchen verifiziert.

      Modellierung mechanischen Verschleißes an Industriemessern mit Hilfe der Diskreten- und Finiten-Elemente-Methode
    • Im privaten Konsumbereich, aber auch im beruflichen Alltag haben seit einigen Jahren vermehrt drahtlose Übertragungstechnologien und darauf aufsetzend neuartige mobile Anwendungen Einzug gehalten. Die Nutzung von Smartphone und Personal Digital Assistant (PDA) durch Mitarbeiter von Unternehmen und Mitglieder des Managements, die private Nutzung von Navigationsanwendungen oder positionssensitiven, multimedialen Museumsguides, die Nutzung von positionsbezogenen Diensten (Location Based Sevices), das mobile Bezahlen, aber auch die Bestimmung der eigenen Position durch Roboter und deren Telesteuerung stellen typische Anwendungsszenarien dar. Eine Vielzahl offener Fragen stellen sich hier von der Wahl der Übertragungstechnik und der Sicherheit der Kommunikation über eine sachgerechte Ergonomie, hinreichende Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit bis hin zur Beachtung des Datenschutzes. Die Beiträge dieses Buches mögen zur Klärung einiger dieser Fragen beitragen.

      Innovative mobile Technologien und Anwendungen
    • In dieser Arbeit wird eine neuartige, kostengünstige Lösung zur Kompensation nichtsinusförmiger Lastströme, insbesondere von 6-Puls-Gleichrichtern, untersucht. Sie besteht in der Kombination eines parallelen Hybridfilters mit einer frequenzselektiven Regelung in ruhenden Koordinaten. Die Regelungsstruktur entsteht durch die Anwendung der Tiefpass-Bandpass-Transformation auf einen herkömmlichen Proportional-Integral-Regler. Es werden allgemeingültige Aussagen bezüglich Stabilität und Dynamik der frequenzselektiven Regelung anhand eines vereinfachten Regelkreises getroffen. Es ergibt sich eine Nullstelle im Stabilitätsbereich, welche bei der praktischen Anwendung vermieden werden muss. Für jede charakteristische Oberschwingung eines 6-Puls-Gleichrichters wird ein frequenzselektiver Regler eingesetzt. Dadurch können diese Oberschwingungen stationär genau und mit frei wählbarem Kompensationgrad beeinflusst werden. Es werden Beispiele zur Oberschwingungskompensation von Gleichrichtern sowohl mit gleichstromseitiger Induktivität als auch Kapazität dargestellt. Es erfolgt eine Modellbildung auf der Basis von MATLAB/Simulink, die eine Simulation im Zeitbereich und auch eine Berechnung der Polstellen im z-Bereich ermöglicht. Damit steht ein leistungsfähiges Hilfsmittel zur Einstellung der Regelungsparameter und Berechnung der Stabilitätsgrenzen für reale Anwendungsfälle sowie zur Optimierung der Hybridfilterkomponenten zur Verfügung.

      Frequenzselektive Regelung eines parallelen Hybridfilters zur Oberschwingungskompensation in Energieversorgungsnetzen
    • Die Energiewende ist nach wie vor eine hoch aktuelle Herausforderung, der sich überregionale Energieversorger, Stadtwerke, Dienstleister und andere Marktteilnehmer gegenübersehen. Aus den beschlossenen Klimazielen und der Volatilität erneuerbarer Energien ergeben sich komplexe Herausforderungen an Mechanismen wie Speichermöglichkeiten und Demand Side Management. Alle Beteiligten entwickeln Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Die Dortmunder Fachtagung "Smart Energy 2015" bot unter dem diesjährigen Motto "Energiewende regional - Trends, Treiber, Allianzen" wie schon in den Vorjahren ein Forum, die aktuellen Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren. Zu diesem wissenschaftlichen als auch anwendungsorientierten Gedankenaustausch referierten namhafte Referenten von Energieversorgern, aus Wissenschaft und Forschung sowie aus Entwicklungsabteilungen der Industrie. Die Zielgruppe der Tagung stellen leitende Mitarbeiter von Stadtwerken, Fachleute aus kommunalen und regionalen Energieversorgungsunternehmen, von Verteilnetzbetreibern, Software-Unternehmen, Messgeräteherstellern, Messstellenbetreibern, Unternehmen der IKT-Branche, Wissenschaft und Forschung dar. (Quelle: buchhandel.de)

      Energiewende regional - Trends, Treiber, Allianzen
    • Smart Energy 2014

      Energiewende quer gedacht

      Intelligente Energiesysteme und Techniken gewinnen zunehmend an Bedeutung in unserem Alltag. Pilotprojekte im E-Energy-Bereich haben bereits wichtige Grundlagen geschaffen, die zur Energiewende der Bundesregierung beitragen werden. Die Elektromobilität steht kurz vor dem Durchbruch im Massenmarkt, da immer mehr Modelle serienreif werden. In der Gebäudetechnik bieten intelligente Systeme erhebliche Einsparpotenziale, sowohl ökonomisch als auch ökologisch. Die Forschung erweitert sich über das „Smart Home“ hinaus zum „Smart Building“, was das Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz, des Wohnkomforts und der Sicherheit erhöht. Der Zusammenhang zwischen Smart Energy, Smart Grid und Smart Building wird dabei deutlich. In diesem Konferenzband berichten 18 namhafte Autoren aus Wirtschaft, Hochschulen und Forschungseinrichtungen über ihre Ergebnisse zu Themen wie „E-Mobility“, „E-Energy: Neue Markt-Aspekte“, „Infrastruktur intelligenter Netze — Smart Grids“ sowie „Netzintegration von Smart Building und Smart Home“. Das Werk richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie an Lehrende und Studierende, die sich mit den zukünftigen Herausforderungen des Energiesektors auseinandersetzen.

      Smart Energy 2014
    • Smart Energy 2013

      Wie smart ist Deutschland im europäischen Kontext?

      Erneuerbare Ressourcen gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung für die Energieerzeugung. Der Übergang von fossilen Ressourcen und Kernkraft zur Nutzung erneuerbarer Energien ist jedoch kein Automatismus. Es stellt sich die Frage, welche Faktoren den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien hemmen. Zudem ist die Position Deutschlands im europäischen Kontext von Interesse. Wie nutzen unsere europäischen Nachbarn und die gesamte EU erneuerbare Ressourcen, und welche Entwicklungen sind hier zu beobachten? In diesem Konferenzband berichten vierzehn namhafte Autoren aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Institutionen und Hochschulen über ihre Forschungsergebnisse zu diesen Themen. Die Schwerpunkte liegen auf „Smart Cities, Gebäudeautomation und Smart Metering“, „Energiemanagement und Energieeffizienz“, „Fracking, Braunkohle & Co. — Fossile Rohstoffe und die Energiewende“ sowie „Zukünftige Energiesysteme und kommunale Energieversorgung“. Neue Entwicklungen werden nicht nur präsentiert, sondern auch kritisch hinterfragt. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie an Lehrende und Studierende, die sich mit den Herausforderungen und Perspektiven des zukünftigen Energiesektors auseinandersetzen.

      Smart Energy 2013
    • Smart Energy 2012

      Wie smart ist der Weg zur Energiewende?

      Die Hinwendung zu erneuerbaren Energien, die vor Jahren erklärt und durch den Ausstieg aus der Atomenergie verstärkt angestrebt wurde, ist noch lange nicht abgeschlossen. In zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden Fragen zur Architektur von Energieinformationsnetzen, Smart Metering, Tarifgestaltung sowie Datenschutz und Datensicherheit bearbeitet. Der notwendige Umbau der Netzinfrastruktur schreitet jedoch nur langsam voran. Politische Auseinandersetzungen drehen sich um die finanziellen Lasten dieser Infrastrukturinvestitionen, während Verbraucher medial auf höhere Strompreise vorbereitet werden. Die zentrale Frage bleibt: Wie „smart“ ist der Weg zur Energiewende? In fünfzehn Beiträgen berichten namhafte Autoren aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Hochschulen über ihre Ergebnisse in diesem Bereich. Der Fokus liegt auf fünf Themenbereichen: „Standardisierung und Datenschutz/-sicherheit“, „Architekturen für Energieinformationsnetze“, „Smart Meter Rollout“, „Netze und Speicher“ sowie „Tarife, Mehrwertdienste, Abrechnungen“. Neue Entwicklungen werden nicht nur vorgestellt, sondern auch kritisch hinterfragt. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler, Praktiker, Lehrende und Studierende, die sich mit den Herausforderungen und Perspektiven des zukünftigen Energiesektors auseinandersetzen.

      Smart Energy 2012