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Katharina Felbermayr

    Entscheidungsprozesse am inklusiven Übergang
    Soziale Arbeit zwischen Inklusion und Exklusion
    • Soziale Arbeit zwischen Inklusion und Exklusion

      Perspektiven aus Forschung und Praxis

      • 249pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Publikation vereint aktuelle Diskussionen zur Sozialen Arbeit zwischen Inklusion und Exklusion. Die Autor:innen behandeln verschiedene inhaltliche Orientierungen und methodische Zugänge. Themen wie Inklusion und Exklusion in Kindheit, Jugend und Familie, Digitalisierung sowie Professionalisierung werden beleuchtet. Im ersten Abschnitt wird die Einführung in die Thematik gegeben, gefolgt von einer Analyse partizipativer Forschung. Es wird auch eine forschungsethische Reflexion angestoßen. Der Fokus auf Kindheit und Jugend zeigt, wie Inklusion in der Offenen Jugendarbeit in Österreich betrachtet wird, und es werden Ansätze zur beruflichen Integration von Jugendlichen mit Behinderungen thematisiert. Die Bedeutung von Familien in Übergangsphasen wird ebenfalls diskutiert, insbesondere im Kontext der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung, wo die Herausforderungen und Chancen der digitalen Inklusion und Exklusion untersucht werden. Professionalisierung wird im Spannungsfeld zwischen Inklusion und Exklusion betrachtet, wobei Perspektiven politisch-partizipativer Theaterarbeit und gendersensibler Suizidprävention hervorgehoben werden. Abschließend reflektiert die Publikation über die thematische Entwicklung des sozialpädagogischen Diskurses und bietet einen Rückblick auf 35 Jahre einer Fachzeitschrift, die aktuelle Fragen der Sozialpädagogik spiegelt.

      Soziale Arbeit zwischen Inklusion und Exklusion
    • Die vorliegende Grounded Theory Studie untersucht Entscheidungsprozesse am Übergang von Sekundarstufe I in weitere schulische Bildung aus einer inklusiven und längsschnittlichen Perspektive. Im Mittelpunkt des empirischen Teils stehen die Erzählungen von 5 Familien, die im Übergangs- / Entscheidungsprozess drei Mal im Abstand von einem Jahr interviewt wurden. Durch die längsschnittliche Perspektive konnten neben den Bildungsverläufen der Jugendlichen mit Behinderung die Prozesse des Entscheidens mit ihren Varianten und Phasen rekonstruiert werden. Zentral ist die Erwartung eines selbstständigen Entscheidungssubjekts. Je nach Erfüllung dieser Erwartung tritt eine andere Entscheidungsvariante in Erscheinung und geht mit einem unterschiedlichen Aktivitätsausmaß bei Jugendlichen mit Behinderung und Eltern einher.

      Entscheidungsprozesse am inklusiven Übergang