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Brock Cole

    La scrittura di Brock Cole attinge spesso dalle sue esperienze infantili di frequenti traslochi, che percepiva come esplorazioni. Dopo una carriera nella filosofia, trovò la sua vera vocazione nella scrittura e nell'illustrazione di libri per bambini, una miscela perfetta della sua passione per la narrazione e l'arte. Le sue narrazioni approfondiscono temi di autoidentità, forza interiore e superamento delle avversità, spesso ambientate in contesti che ricordano i suoi anni formativi. La voce distintiva di Cole e la sua profonda capacità di catturare i complessi paesaggi emotivi dei giovani protagonisti lo hanno affermato come un autore significativo nella letteratura per l'infanzia.

    Niemand soll uns finden
    Las Cabras
    Was wisst ihr denn schon
    Celine oder welche Farbe hat das Leben
    Sündenböcke
    • Howies und Lauras Abenteuer beginnt in einem Ferienlager. Von den anderen Jugendlichen werden sie nackt auf einer Insel ausgesetzt. Zunächst wollen Howie und Laura nichts voneinander wissen. Aber die anderen werden zurückkommen, um ihre Späße mit ihnen zu machen. Howie und Laura fliehen. Sie brauchen Kleider, Geld und etwas zu essen, dafür müssen sie lügen und stehlen. Gleichzeitig lernen sie einander zu schätzen und zu vertrauen.

      Sündenböcke
    • Celine ist sechzehn, intelligent, kreativ, respektlos und manchmal unausstehlich. Alle haben sich gegen sie verschworen: die fordernden Lehrer, die Stiefmutter und der Vater, der so viel Reife von ihr verlangt, daß Celine schon fast »Alzheimer« bekommt. Dabei möchte sie nur schnell mit der Schule fertig werden, Kunst studieren und endlich frei sein. Aber dann kommt alles anders, denn plötzlich taucht der sechsjährige Jake auf und bringt Celine ganz schön durcheinander. NOMINIERT FÜR DEN DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS 1997

      Celine oder welche Farbe hat das Leben
    • Linda ist 13, als sie der Polizei erklären muss, was sie mit dem Mord und dem Selbstmord zweier Männer zu tun hat. Für die Polizei und das Sozialamt ist sofort klar, wie sie zu den beiden stand. Die Fakten sprechen schließlich für sich. Aber so einfach ist das nicht und deshalb erzählt Linda ihre eigene Geschichte: unmissverständlich, mitleidslos und direkt. Sie berichtet von der Mutter, die trinkt und ihre Freunde spätestens nach jedem neuen Kind wechselt. Vom Herumgeschubstwerden in der Schule, von der Ablehnung durch die Großeltern. Und schließlich erzählt sie auch von den beiden Männern. immer mit fast unberührtem Blick, der dem Leser umso mehr den Atem stocken lässt. Ein Buch zum genauen Lesen, das von der Kraft erzählt, auch Schlimmstes zu überstehen. "

      Was wisst ihr denn schon
    • Niemand soll und finden - bk1783; Ueberreuter Verlag; Brock Cole; Paperback; 1989

      Niemand soll uns finden