La scrittura di Elke Schwab approfondisce profonde esperienze umane, spesso influenzate dal suo vasto background nella cura degli anziani. Le sue narrazioni sono caratterizzate da un'osservazione sensibile e da una profonda comprensione delle complessità della vita. Ora vive e lavora come autrice freelance in una fattoria in Alsazia, e la sua prosa è apprezzata per la sua autenticità e il suo sguardo introspettivo.
Was geschieht, wenn Soraya Popp, Schwalbe auf den Bordsteinen der Reeperbahn, aus ihrem stöhnenden Dasein gerissen wird? Wenn sie sich zwar noch an den attraktiven Kriminalhauptkommissar Horatio Feld erinnern kann, nicht aber an die letzten Stunden ihres irdischen Gastspiels? Sie entsteigt der toten Hülle und ihr Geist folgt KHK Feld, der mit der Aufklärung von Tötungsdelikten an leichten Mädchen befasst ist, auf Mörderjagd. Skurril-humorig begleitet Elke Schwab die beiden über den Kiez.
Genau das tat er: Er lauerte seiner Beute auf. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sein Angriff eine Reihe von strategischen Schachzügen beinhalten würde, womit er niemandem auch nur die geringste Chance ließ, zu entkommen. Das gehörte zu den Spielregeln, die er selbst bestimmte … Todesfälle durch selbstfahrende Autos der saarländischen Firma DynamoCars stellen die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg vor Rätsel. Doch je tiefer die beiden Kommissare in die Welt der Algorithmen und Künstlichen Intelligenz eindringen, umso mehr stellt sich ihnen die Frage, ob es schon so weit ist, dass autonome Maschinen das Töten von Menschen übernehmen … „Spannend, aktuell und mit viel saarländischem Charme.“ SR-Antenne Saar, 6.10.21 Zur Reihe: Dieser Krimi ist der 7. Band der Baccus-Borg-Krimireihe. Bisher erschienen sind: Mörderisches Puzzle, Eisige Rache, Blutige Mondscheinsonate, Tödliche Besessenheit, Gewagter Einsatz, Tickende Zeitbombe . Aus Lukas und Theo werden Freunde, die sich neben ihren Dienstzeiten auch privat treffen. Mit ihrer lockeren Art und ihren coolen Sprüchen schaffen sie es, sich häufiger selbst in Gefahr zu bringen, womit sie für Hochspannung sorgen. Immer wieder werden sie zu Hilfe gerufen, wenn es brenzlig wird, denn es gelingt ihnen, die spektakulärsten Fälle aufzuklären.
Jenny, groß, blond und ständig abgebrannt, fliegt aus der Wohnung in Saarbrücken und zieht bei Oma Käthe in Saarlouis ein. Schon gleich nach der Ankunft geht sie mit Käpt'n Ahab, ihrem Hund, im Stadtpark Gassi und stößt unter einer Hecke auf eine Tasche voller Banknoten. Jenny nimmt das Geld mit, ohne nachzudenken - und ohne zu wissen, dass es sich um Lösegeld aus einer Entführung handelt. Damit macht sie merkwürdige Gestalten auf sich aufmerksam. Ebenso die Kriminalpolizei und einen Privatschnüffler, der unter anderen Umständen genau in ihr Beuteschema passen würde. Zu spät erkennt sie, wer auf welcher Seite steht und bringt sich und ihre Oma damit in Lebensgefahr ...
Im saarländischen Landeskriminalamt wird in der Abteilung für Tötungsdelikte eine Planstelle frei. Lukas Baccus und Theo Borg sind Kommissaranwärter und Kontrahenten. Beide wollen diese Stelle bekommen. Doch wer wird das Rennen machen? Die jungen Männer aus Saarbrücken sind bereit, alles dafür zu tun. Dabei geben sie mehr über sich preis, als sie eigentlich möchten. Besonders als sie mitten in einen Fall von organisierter Kriminalität hineingeraten, treten ihre Stärken aber auch ihre persönlichen Schwächen hervor. Am Ende müssen sie Entscheidungen treffen, die ihr Leben verändern werden … Von mittlerweile insgesamt neunzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Gewagter Einsatz" der erste Teil bzw. das Prequel der damit siebenbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg (Prequel "Gewagter Einsatz", "Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate", "Tödliche Besessenheit", "Tickende Zeitbombe", "Kriminelle Intelligenz"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.
Eine tote Frau im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken sorgt für Aufsehen, besonders da sie während einer Touristenführung entdeckt wird. Dies stellt ein großes Problem für die Stadtbediensteten dar, die Fördergelder der EU einwerben wollen, um einen kostspieligen Spielplatz zu errichten. Alle Versuche, die Öffentlichkeit von dem Mord abzulenken, scheitern. Der Täter, als würde er sich herausgefordert fühlen, mordet weiter, und seine Opfer sind junge Frauen, die bei öffentlichen Anlässen gefunden werden. Lukas Baccus und Theo Borg müssen in ihrem vierten Fall zunächst vom Schreibtisch aus ermitteln, ohne ein Motiv oder einen Verdächtigen zu finden. Da die Ermittlungen ins Stocken geraten, beschließt der Amtsleiter, die beiden Kommissare verdeckt in der Parkanlage ermitteln zu lassen, um die Morde zu stoppen. Doch der Täter scheint auf alles vorbereitet zu sein. „Blutige Mondscheinsonate“ ist der vierte Teil einer sechsbändigen Krimireihe mit den übermütigen Kommissaren, die spektakuläre Fälle mit lockeren Sprüchen aufklären.
Sie sieht was. aber da ist niemand. Sie hört was. aber da ist nichts … Ihr Kind verschwindet. nur sie merkt es … Sie weiß, wer ihr Feind ist … aber niemand glaubt ihr … Eine Leiche treibt durch die Bucht von Rovinje. Eigentlich wollte Anke Deister nur einen erholsamen Urlaub zusammen mit ihrer Tochter, ihrem ehemaligen Chef und Mentor Norbert Kullmann, Hauptkommissar a. D., und seiner Frau in Kroatien verbringen. Doch ohne es zu ahnen, sticht sie in ein Wespennest – ein Fehler, der in diesem fremden Land ungeahnte Folgen hat. Ein nicht greifbarer Gegner verfolgt sie bis ins Saarland. Auch dort hören die bösen Überraschungen nicht auf …
Als im verschneiten Saarland aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt für die Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg eine dramatische Tätersuche, deren Bezüge bis nach Afghanistan reichen. In ihrem dritten Fall geraten sie selbst ins Fadenkreuz des Täters und müssen den Wahnsinnigen stoppen, ohne sein Motiv zu kennen. Je mehr dabei die Presse den Fall aufpeitscht, umso gefährlicher wird das Leben auch für die anderen Menschen in dem eingeschneiten Dorf. Es scheint fast so, als fühlte sich der Schütze dadurch angetrieben, weiter zu töten. So entwickelt sich ein eiskaltes Abenteuer mit kriegsähnlichen Zuständen. Die nur scheinbar beschaulichen Provinz offenbart dabei ungeahnte Abgründe. Elke Schwab verknüpft geschickt einen klassischen Whodunit-Krimi in der Provinz mit dem aktuellen Thema der Kriegstraumata von aus Afghanistan heimgekehrten Bundeswehrsoldaten. Von mittlerweile insgesamt neunzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist „Eisige Rache“ der dritte Teil der bislang sechsbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg (Prequel „Gewagter Einsatz“, „Mörderisches Puzzle“, „Eisige Rache“, „Blutige Mondscheinsonate“, „Tödliche Besessenheit“, „Tickende Zeitbombe“). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.
Saarbrücken heute. Die Polizeibeamten Lukas Baccus und Theo Borg bekommen es mit einem äußerst schwierigen Fall zu tun: Erwin Frisch, Chefredakteur der führenden Saarländischen Tageszeitung, verschwindet spurlos. Kurze Zeit später treffen Postpakete bei den Ermittlern ein, obwohl sie nichts bestellt haben. Diese Pakete beinhalten abgetrennte Körperteile eines Mannes, die der Pathologe dem Vermissten zuordnen kann. Weiterhin stellt er zum Entsetzen aller fest, dass das Opfer noch leben muss. Damit beginnt für Baccus und Borg ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Polizisten hoffen, das Opfer noch lebend zu finden. Doch schon bald verschwindet ein zweiter Mitarbeiter der „Neuen Zeit“. Und abermals trifft ein menschlicher Körperteil bei der Kriminalpolizei ein. Die Untersuchungen ergeben, dass es sich um mehrere Täter handeln muss. Damit entwickelt sich der Fall zu einem echten Leichenpuzzle.
Von wegen Gras drüber gewachsen. Als Anke Deister in der Nähe von Ormesheim im Bliesgau von ihrem Pferd Rondo abgeworfen wird, landet die Kommissarin prompt auf einem Skelett, das nur oberflächlich im harten Waldboden verscharrt war. Die Knochen stammen nicht etwa aus der Keltenzeit, sondern aus den letzten zehn Jahren. War da was? Kullmanns Erinnerung gräbt einen nicht abgeschlossenen Fall ohne Leiche aus. Zwischen Saarlouis und dem Bliesgau, zwischen Saarbrücken und Zweibrücken entspannt sich ein spannendes Rätsel um Identitäten und Verwandtschaften.
Mit dem kriminalistischen Personal ihrer vorhergehenden Krimis liefert Schwab wieder einen Fall mit sorgfältig recherchiertem Hintergrund und Spannung bis zur letzten Seite. Zudem gewährt sie dieses Mal einen augenzwinkernden Einblick in die Welt der Saarkrimiautoren.
Die Entdeckung der Leichen zweier Frauen erschüttert das Die eine wurde erhängt auf dem Dachboden ihres Hauses in Diefflen gefunden. Die andere kam offenbar bei einem Sturz am Berg Litermont bei Nalbach zu Tode. Die Polizei, allen voran Kriminalkommissarin Anke Deister, steht vor Wurden die Frauen Opfer eines Killers? Stehen die beiden Fälle überhaupt in einem Zusammenhang? Oder handelt es sich bei beiden um tragische Selbstmorde?Als herauskommt, dass die Tochter eines der Opfer vor elf Jahren entführt worden war, jedoch gerettet werden konnte, wirft das ein völlig neues Licht auf den Fall. Der Kommissar, der die Untersuchungen von damals leitete, muss herangezogen werden. Und das ist kein anderer als der längst pensionierte Norbert Kullmann.Der Berg Litermont, erst 2007 für seine Premiumwanderwege deutschlandweit ausgezeichnet, ist diesmal Schauplatz der Morde. Dank ausgiebiger Recherchen zum Berg und seiner faszinierenden Atmosphäre entwickelt Schwab einen weiteren mörderisch-spannenden Kriminalfall, in der scheinbar längst vergessene Familiengeheimnisse die Hauptrolle spielen.