Mehr Färöer geht nicht! »Für einen Isländer ist das Betrachten der färöischen Landschaft vielleicht am ehesten so wie der Liebsten zu begegnen, nachdem sie sich gerade die Haare hat kurz schneiden lassen. Vertraut und doch wieder nicht.« Ein junger Isländer begibt sich auf eine Reise auf die 18 Färöer mit dem Ziel, den vermeintlichen Unterschieden zwischen Färingern und Isländern nachzugehen. Auf seinen Erkundungstouren über eine einmalige Landschaft kämpft er sich durch Wind und Wetter, trifft auf schweigsame Fischer und störrische Schafe, Einsamkeit und Freundschaften, regionale Köstlichkeiten und den Färöischen Tanz, der ihm eine völlig neue Welt eröffnet. »Huldar Breiðfjörð landete mit seiner Roadnovel „Liebe Isländer“ einen Bestseller.« Frankfurter Allgemeine
Huldar Breiðfjörð Libri
Con una formazione in studi letterari, questo autore ha dedicato la sua carriera alla scrittura. Le sue opere, spesso ispirate da viaggi e dalla ricerca dell'identità, esplorano le vite dei giovani nelle loro peregrinazioni. Cattura l'atmosfera dei paesaggi e le esperienze interiori dei suoi personaggi con uno stile distintivo. I suoi romanzi, che toccano frequentemente temi di solitudine e avventura, sono stati nominati a prestigiosi premi letterari.


Liebe Isländer
Roman
Mehr Island geht nicht! Mitten im tiefsten Winter beschließt ein junger Reykjavíker, seinem Leben eine neue Richtung zu geben – sich vom Club Kaffibarinn zu verabschieden, einen Jeep zu kaufen und sich trotz härtester Minusgrade ganz allein zu einer zweimonatigen Rundreise um Island aufzumachen. Er will seine Heimat, deren Einwohner und nicht zuletzt sich selbst kennenlernen. Das Ergebnis ist zugleich unterhaltsamer Reisebericht und kluge Reflexion über Land, Leute und Nation wie auch die mitreißende Beschreibung einer Selbstfindung in einem großartigen literarischen Roadmovie. »Ich hatte die Nase voll davon, in Cafés zu sitzen und Latte macchiato zu trinken. Also fuhr ich los.« »Huldar Breiðfjörð landete mit seiner Roadnovel „Liebe Isländer“ einen Bestseller, der bis heute begeistert gelesen wird.« Frankfurter Allgemeine »Eine Reise in die isländische Seele.« Stern