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Frank-Michael Wiegand

    12 gennaio 1947
    Basics Mathe: Flächenberechnung
    Betriebsübergreifende Zusammenarbeit von Betriebsräten
    Selbstbewusstsein
    Einhundert Samstage
    One Hundred Saturdays
    Quello che manca
    • Quello che manca

      • 368pagine
      • 13 ore di lettura

      Un viaggio è l’occasione per superare un momento difficile: Costanza lo spera quando parte da New York per una vacanza a Firenze. Qui, nella città in cui ha vissuto i giorni più felici della sua infanzia, incontra Andrew, diciassettenne sensibile e brillante, e suo padre Henry, un carismatico medico newyorkese specialista in fecondazione assistita. Un figlio, una verità, un amore: a ognuno dei tre protagonisti manca qualcosa. Sarà proprio il bisogno di colmare quel vuoto a trascinarli in un vertiginoso turbine di eventi. E a unirli per sempre. Una delle esperienze più strazianti che una donna possa provare sulla soglia dei quarant’anni è scoprire che non può diventare madre. Rassegnatasi all’idea, Costanza Ansaldo, traduttrice italoamericana, decide di prendere una pausa dalla sua vita newyorkese per una vacanza a Firenze, città in cui ha trascorso i giorni più felici della sua infanzia. Alla Pensione Ricci Costanza incontra Andrew Weissman, fotografo diciassettenne sensibile e brillante. Il ragazzo soffre per la fine della sua prima storia d’amore e per l’atteggiamento del fratello maggiore, da tempo assente e distaccato. Con Costanza condivide passeggiate, pranzi in trattoria e confidenze; nonostante la differenza d’età, in quei giorni fiorentini tra i due si crea un’intesa speciale. Ma l’armonia di questa amicizia si rompe quando Henry, il padre di Andrew, incontra Costanza. Avvenente e carismatico, Henry è un’istituzione della fecondazione assistita a New York ed è in Italia per una serie di conferenze. Henry è subito affascinato da Costanza; l’attrazione è reciproca e la gelosia di Andrew inevitabile. In autunno i tre si ritrovano a New York, e quella che sembrava un’effimera avventura estiva si trasforma in un travolgente turbinío di eventi inaspettati e desideri riaccesi, mentre Costanza, Henry e Andrew cercano di comprendere – e colmare – quello che manca nelle loro vite, che sia un figlio, la verità sulle proprie origini o l’amore. Dalle strade luminose di Firenze, agli eleganti edifici di Manhattan, fino alle magnifiche coste della Liguria, Michael Frank accompagna i suoi personaggi in un accidentato percorso sentimentale fatto di segreti, passioni, ossessioni alla scoperta di cosa significa essere genitori ed essere figli, e di quel bisogno naturale e imprescindibile di amare ed essere amati.

      Quello che manca
    • From the sun-soaked, vibrant Juderia of Rhodes to the horrors of the Nazi camps, Stella Levi's life - told to the author over a series of Saturdays - is a joyful and devastating story of extraordinary resilience

      One Hundred Saturdays
    • Einhundert Samstage

      Stella Levi und die Suche nach einer verlorenen Welt

      Als Michael Frank die heute hundertjährige Stella Levi zufällig kennenlernt, nimmt eine große Geschichte ihren Anfang. Sie lädt ihn in ihr New Yorker Apartment ein, und bald wird aus den Besuchen ein Ritual: An hundert Samstagen erzählt Levi dem Schriftsteller ihr Leben. Gemeinsam suchen und erkunden die beiden eine fast märchenhafte, verlorene Welt. Levi, geboren 1923, wuchs auf im jüdischen Viertel La Juderia auf der Mittelmeerinsel Rhodos – eine Kindheit und Jugend zwischen sephardischer Tradition und Moderne, inmitten einer Vielfalt von Kulturen und Sprachen zwischen Orient und Okzident. Stella eifert der Schwester Felicie nach, die Freud und Henri Bergson liest; sie selbst träumt vom Studium in Italien. Schließlich aber werden diese Welt und die Familie grausam zerrissen, und Stella Levi erzählt auch davon: Im Herbst 1943 besetzen die Deutschen die Insel, für Levi der Anfang eines Leidenswegs, der sie bis nach Auschwitz führt. Sie überlebt – und beginnt ein ganz neues Leben in den USA. Stella Levis Geschichte ist ein faszinierendes historisches Zeugnis. Sie erzählt von einer einzigartigen Welt, die zerstört wurde – und setzt ihr zugleich ein Denkmal, das die Vielfalt und Fülle des Lebens zeigt.

      Einhundert Samstage
    • Betriebsübergreifende Zusammenarbeit von Betriebsräten

      Reichweite und Grenzen der Amtsausübung am Beispiel von Unternehmen mit Filialstruktur

      Die Arbeit untersucht die Zulässigkeit der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit von Betriebsräten in Unternehmen mit mehreren selbstständigen Betrieben. Sie fasst die gesetzlichen Grundlagen zusammen und analysiert die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit sowie die rechtlichen Grenzen des Austauschs von Betriebsratsgremien.

      Betriebsübergreifende Zusammenarbeit von Betriebsräten
    • Mühselig und unendlich scheinen die Wege zu Schule und Kirche für die »Winterkinder« zu sein, bei sibirischer Kälte, grandios und unbarmherzig die Natur. Ein grimmiger Vater, geliebt und gefürchtet, eine sehr fromme, aber wissenshungrige Mutter, die einander im Einsatz für die Lebensreformbewegung fanden, führen mit ihrer Großfamilie ein Leben im Kontrast von idealisierter Romantik und plagender Not. Die Kinder bauen sich daneben ihre Abenteuerwelt, die sie mit eigenwilligen Einsichten und kapitalen Missverständnissen zu einem lädierten Idyll ordnen. Michael Frank lässt die dörfliche Scheinidylle seiner Kinderwelt in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufleben, die Abenteuer zwischen Rechtgläubigkeit und ideologischem Aufruhr, unter dem Einfluss von Kirche, Schule und »Besatzern« und den rätselhaften Einbrüchen der Moderne.

      Schmalensee
    • Wie viele Stockwerke hat die Seele? Wo spielt der Tod den Gärtner? Wie viele Kilometer misst ein Staatsgeheimnis? Wer wagt es, Wien das Wasser zu reichen? Wo verläuft der Gurkenäquator und wie kommt der Prater auf den Sand? Wien hat Töne, Stimmungen und Schatten, die im allgemeinen Zufriedenheitsgetöse oft untergehen. Dabei sind es vielleicht gerade diese Besonderheiten und Sonderlichkeiten, die die Donaumetropole so einzigartig machen. Wien ist die Stadt der Gegenlogik und der klugen Falschheit, verneigt sich erhobenen Hauptes, kriecht voll Hochmut und wird von Menschen bevölkert, die Wiener zu sein für einen Schicksalsschlag halten und froh trauern. Um derartige Stimmungsnuancen wahrzunehmen, muss man vielleicht von ferne kommen. Michael Frank hat sich den Blick von außen bewahrt, obwohl er seit mehr als fünfzehn Jahren hier lebt. Sein Buch versammelt erstaunliche Ansichten in der und über die Stadt, erzählt Bekanntes in neuer Farbgebung und beschreibt Ungewöhnliches, das in Wien für selbstverständlich befunden wird.

      Alles Wien