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Geneviève Duboscq

    Bye bye Geneviève
    • 2019

      Bye bye Geneviève

      Die Kriegserlebnisse einer Zwölfjährigen im Jahr 1944 – Ein flammendes Signal für Frieden und Versöhnung

      In der Nacht des 5. Juni 1944 stürmt ein amerikanischer Fallschirmjäger in das Haus der zwölfjährigen Geneviève und ihrer Familie in Sainte-Mère-Église. Diese Nacht wird zum »längsten Tag ihres Lebens«. Es ist der erste Kontakt mit den Befreiern im Zweiten Weltkrieg, doch nicht die Amerikaner retten die Familie, sondern die Duboscqs helfen den Soldaten. Die Amerikaner sind in den Sümpfen gelandet und drohen zu ertrinken. Papa Maurice fährt unermüdlich mit seiner Barke hinaus und zieht 350 Fallschirmjäger unter Lebensgefahr aus dem Wasser. Anschließend nimmt die Familie die Soldaten bei sich auf, während Geneviève und ihre Mutter sich um die Verletzten kümmern. Inmitten des Krieges zeigen die Duboscqs Menschlichkeit und helfen denen, die in Not sind. Trotz Hass und Leid halten Geneviève und ihre Familie an ihrem Glauben fest. Ihre christliche Nächstenliebe überwindet Nationalitäten und Sprachbarrieren und bringt ihnen den Frieden, den sie seit Kriegsbeginn suchen. Dreißig Jahre später werden sie während der Feierlichkeiten zur Landung geehrt. Geneviève vergisst die schreckliche Nacht und die Ereignisse nicht und trägt stets die Worte »Bye bye Dgenevi« im Herzen, die für sie ein bleibendes Zeichen des Friedens sind.

      Bye bye Geneviève