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Christoph Friedrich

    Wie wir Apotheker wurden
    Die Apotheke von innen gesehen
    Reise Know-How Sprachführer Kisuaheli - Wort für Wort
    Heilpflanzen im Wandel der Zeiten
    Friedrich Wilhelm Sertürner
    Leuchttürme - Erfolgreiche Arzneimittelforscher im 20. Jahrhundert. | 66 Mediziner, die außerordentlichen Fortschritte zur Entwicklung der medikamentösen Therapie beitrugen
    • Das Buch beleuchtet die beeindruckenden Fortschritte der Arzneimittelforschung von 1900 bis 2000. Es stellt 66 herausragende Forscher*innen vor, die als „Leuchttürme“ gelten, und beschreibt ihre wissenschaftlichen Erfolge sowie wichtige Lebensstationen. Die Autoren, darunter E. Mutschler, teilen faszinierende Einblicke in die Entwicklung lebenswichtiger Medikamente.

      Leuchttürme - Erfolgreiche Arzneimittelforscher im 20. Jahrhundert. | 66 Mediziner, die außerordentlichen Fortschritte zur Entwicklung der medikamentösen Therapie beitrugen
    • Friedrich Wilhelm Sertürner

      • 156pagine
      • 6 ore di lettura

      Originaltext mit ausführlichem Kommentar von Christoph Friedrich Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Arzneipflanzen isolierten Alkaloide waren hochwirksame Stoffe und zugleich Modelle für die Entwicklung synthetischer Arzneistoffe. Morphin, 1804/05 von Friedrich Wilhelm Sertürner (1783–1841) als erstes Alkaloid entdeckt, ist ein starkes Schmerzmittel (Analgetikum). Seine Entdeckungsgeschichte kann anhand der hier abgedruckten und erläuterten Veröffentlichungen Sertürners minutiös nachverfolgt werden. Morphin zeigte als Wirkstoff des Opiums (principium somniferum) eine schlafbringende Wirkung) und Sertürner stellte fest, dass es sich bei diesem Stoff um eine Pflanzenbase (Alkaloid) handelt. Heroische Selbstversuche zeigten, dass bereits mit geringsten Mengen eine große Wirkung erzeugt werden kann. Das Buch schildert Leben und Werk Sertürners. Er gilt als einer der bedeutendsten Apotheker des 18./19. Jahrhunderts, der mit seiner Morphin-Entdeckung ein neues Forschungsgebiet begründete und den Weg in die moderne Arzneimittelforschung wies.

      Friedrich Wilhelm Sertürner
    • Wie wir Apotheker wurden

      Erinnerungen aus drei Jahrhunderten

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      In diesem spannenden Rückblick auf vergangene Lehr- und Studienzeiten wird deutlich, welche Erlebnisse die Apotheker in ihrer Ausbildung geprägt haben. Der Pharmaziehistoriker Christoph Friedrich schildert anhand von vierzehn autobiographischen Texten den Wandel der Lehrzeit vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Freud und Leid sowie Kuriositäten prägen die Lehr- und Studienjahre, die der Autor im historischen Kontext einordnet. Begleiten Sie den Apotheker Bernhard M. Peters im Jahr 1750 auf seiner abenteuerlichen Suche nach einer passenden Offizin. Erleben Sie den faszinierenden Alltag in einer Pharmazeuten-Familie durch die Augen der Apothekerstochter Auguste Oppermann ein Jahrhundert später oder schauen Sie 1961 dem jungen Studenten Peter C. Schmidt bei seinen Laborversuchen über die Schulter! Ein Ausblick ins 21. Jahrhundert verdeutlicht die gewandelten Verhältnisse und präsentiert die Ausbildung nach der Approbationsordnung von 1998. Das Werk enthält zudem Erläuterungen zu pharmaziehistorischen Begriffen und Rahmenbedingungen, die das Verständnis der beschriebenen Ereignisse erleichtern. „Ich weiß es recht sehr gut, dass die Lehrjahre des Apothekers einen Einfluss auf sein nachheriges ganzes Leben haben.“ - 1796, Journal der Pharmazie. Professor Dr. Christoph Friedrich lehrt Pharmaziegeschichte an der Universität Marburg und ist Autor zahlreicher Publikationen über Pharmazie- und Arzneimittelgeschichte.

      Wie wir Apotheker wurden