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Irina Korschunow

    31 dicembre 1925 – 31 dicembre 2013

    Irina Korschunow, autrice tedesca di letteratura per l'infanzia e per adulti, attinse alla sua esperienza di outsider sotto il regime nazionalsocialista. Le sue opere, che si allontanarono sempre più da elementi autobiografici, esplorano complesse relazioni umane e questioni sociali. Korschunow impiegò uno stile penetrante, creando una letteratura che risuona con i lettori di tutte le generazioni e generi. La sua distintiva visione del mondo e la sua padronanza della lingua la contraddistinguono come una voce significativa nella letteratura tedesca.

    Der Findefuchs
    Wuschelbär
    Kalle Kuckuck
    The Piebald Pup
    Small Fur is Getting Bigger
    Il drago di Piero
    • Il drago di Piero

      • 83pagine
      • 3 ore di lettura

      Piero è un bambino grassottello e i suoi compagni di classe lo prendono in giro per questo motivo. Un giorno in cui il ragazzino si sente particolarmente triste, per caso disegna un drago sulla sabbia. Improvvisamente l'animale prende vita. Si tratta di un piccolo drago che, proprio come Piero, è oppresso da alcuni problemi (per esempio ha solo una testa, tutti gli altri draghi ne hanno di più, e non è capace di sputare fuoco come fanno i draghi seri). Piero e il draghetto diventeranno grandi amici e si aiuteranno a vicenda.

      Il drago di Piero
      3,9
    • Small Fur is Getting Bigger

      • 64pagine
      • 3 ore di lettura

      Small Fur has trouble standing up to his gruff uncle and relating to his friend Curly Fur, until an incident in the swamp convinces him of his self-reliance.

      Small Fur is Getting Bigger
      4,4
    • Wuschelbär

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      When he rescues the white teddy bear from the brook, Wuschelbär doesn't realize he has a rival for Benjamin's playtime. Then, when he is lost in the forest, White Bear rescues him.

      Wuschelbär
      4,5
    • Der Findefuchs

      • 46pagine
      • 2 ore di lettura

      Eine Füchsin findet ein verlassenes Fuchskind im Gebüsch und trägt es unter vielen Gefahren in ihren Fuchsbau zu ihren drei jungen Fuchskindern. Später will sie den kleinen Findefuchs ihrer Nachbarin zeigen, aber sie kann ihn nicht mehr aus ihren eigenen Kindern herausfinden: er riecht nämlich wie die anderen. Viele liebevolle und meisterhafte Bilder von der Füchsin und den kleinen Fuchskindern hat Reinhard Michl zu dieser Geschichte gemalt. Eine Erzählung, die das Empfinden für Liebe und Zusammengehörigkeit bei Kindern stärkt und zeigt, daß die Liebe zu einem Kind nicht unbedingt an Blutsverwandschaft gebunden ist. In der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis

      Der Findefuchs
      4,4
    • Das große Buch vom Kleinen Pelz

      • 184pagine
      • 7 ore di lettura

      Kleiner Pelz ganz groß - jetzt alle Abenteuer in einem Band! Eigentlich heißt Kleiner Pelz gar nicht Kleiner Pelz, sondern Kallepelz oder so ähnlich. Aber weil sein Fell so weich und kuschelig ist, nennen alle ihn nur Kleiner Pelz. Manchmal fühlt sich der kleine Kerl allerdings gar nicht wohl in seiner Haut. Wie soll er auch, wenn sein bester Freund Brunopelz einfach umzieht und ihn allein mit der ollen Brümmeltante zurücklässt!? Klar: Kleiner Pelz braucht wieder einen Freund. Aber wen?Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de

      Das große Buch vom Kleinen Pelz
      5,0
    • Von Juni zu Juni

      Roman

      • 218pagine
      • 8 ore di lettura

      Jagdszenen aus Münschen. Erfolgsautorin Irina Korschunow mit einem großen Gesellschaftsroman Der Tag, an dem die junge Esther verschwindet, ist der Tag, an dem der Untergang der angesehenen Münchner Familie Matrei beginnt. Bisher beste Münchner Gesellschaft mit untadeligen Ruf, geraten Linda und Philipp Matrei nun in den Strudel von Verdächtigungen, Mußmaßungen, Klatsch. Ist Esther einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Oder wollte sie einfach ausbrechen aus der kultivierten Enge ihres Elternhauses? Für die beiden mit dem Fall betrauten Kriminalkommissare ist das Ganze ein Rätsel. Ein gefundenes Fressen für eine junge Skandalreporterin. Sie recherchiert, stöbert, schnüffelt. Nichts ist ihr heilig. Als Esther wohlbehalten zu ihren Eltern zurückkehrt, ist nichts mehr, wie es war. Eine Familie wurde das Opfer von Sensationshunger und Skandaljournalismus.

      Von Juni zu Juni
      4,4