iTrofei: Andate e uccidete
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Traduzione di G. Cospito. Milano, 2008; ril., pp. 410, cm 15x21. (I Trofei). Claude Cueni racconta la vita di John Law, il leggendario avventuriero scozzese che fu un genio matematico, uno scaltro giocatore di carte, un inguaribile donnaiolo, oltre che il primo teorico della cartamoneta e del moderno sistema bancario. Nato a Edimburgo nel 1671 in una famiglia benestante, il giovane John sperpera il patrimonio paterno con la febbrile passione per il gioco d'azzardo, iniziando un rocambolesco vagabondaggio in cerca di fortuna attraverso l'Europa, fra piaceri mondani, amori libertini, duelli d'onore e continue fughe. Nel frattempo il suo genio irrequieto elabora un'idea sostituire le monete di metallo, vincolate alla disponibilità di oro, con pratiche banconote di carta, controllate da un agile sistema bancario. Dapprima screditate, le sue teorie conquistano la fiducia del duca d'Orléans, che alla morte del Re Sole, con la Francia sull'orlo del tracollo economico, gli affida le finanze dello Stato, permettendogli di fondare la Banque Géné John Law risolleva dalla crisi un intero Paese e accumula un patrimonio che lo rende il più ricco uomo del suo tempo, e forse della storia. Ma nel loro rigore, i calcoli dello scozzese hanno trascurato un'incognita l'imprevedibilità della natura umana, che nessun sistema matematico può controllare...
Marcel Jakobi heiratet die Frau seiner Träume und erlangt Reichtum sowie eine Karriere als Chef einer Treuhandfirma. Doch der rasante Aufstieg bringt Probleme in Beruf und Ehe mit sich. Zudem wird er von einem mysteriösen Lucas bedroht, der ihn psychisch quält und mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
In Script Avenue erzählt Claude Cueni, anders als in seinen viel beachteten historischen Romanen, nicht die Geschichte anderer, sondern seine eigene. Aus der Perspektive seines Krankenlagers erinnert er sich an seine mehr als abenteuerliche Lebensgeschichte, die ihren Anfang in einem von religiösem Wahn, sexuellen Zwängen und Gewalt geprägten Milieu im schweizerischen Jura nimmt. Aus dieser skurrilen Umgebung flüchtet er in seine eigene fantastische Welt, die Script Avenue.
Das robuste Immunsystem der Ratten, das stärkste Immunsystem aller Säugetiere, ist dem des Menschen weit überlegen. In der Zeit des Schwarzen Todes übertrugen Ratten die Pest durch das Bakterium Yersinia pestis. Plötzlich häufen sich in London merkwürdige Todesfälle: Ein mit dem Pest-Bakterium verwandtes Bakterium wird wieder von den Ratten zu den Menschen gebracht! Nach einiger Zeit mutiert es: nun ist es noch leichter übertragbar... Großbritannien, Indien, die Antarktis und Sierra Leone sind Schauplätze dieses hochspannenden Thrillers, in dem eine brisante Entwicklung ihren Lauf nimmt. Mittendrin steckt Nadi, eine junge Inderin, die ihr Glück in London sucht und dort auf den Wissenschaftler Luis Mendelez trifft, der die menschliche DNA um jeden Preis optimieren will…
Historischer Roman
Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden und im Kampf um eine Frau zu Feinden. Gustave Eiffel, der visionäre Ingenieur, und Frédéric Bartholdi, der leidenschaftliche Bildhauer, stehen im Mittelpunkt dieser Rivalität. Während Eiffel den Eiffelturm errichtet, träumt Bartholdi von einem weiblichen Koloss und der Freiheitsstatue. Eine junge Frau muss sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne entscheiden. Claude Cueni führt uns durch die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Wandels mit der Eisenbahn, Telegrafie und der industriellen Revolution. Diese Ära ist geprägt von rücksichtslosen Kolonialismus, großen Finanzkrisen und Epidemien, während Persönlichkeiten wie Jules Verne und Karl Marx die Bühne betreten. Basierend auf historischen Fakten, entfaltet Cueni eine fesselnde Erzählung über fiktive Begegnungen, Leidenschaft, Ruhmsucht und die Kraft der Liebe. Die Geschichte thematisiert den unermüdlichen menschlichen Willen, das Unmögliche zu schaffen und beleuchtet die Rivalität zwischen Eiffel und Bartholdi, die beide unvergängliche Monumente der Menschheit hinterlassen haben.
Eigentlich ist der Stand-up-Comedian Bobby Wilson kein schlechter Kerl. Er hatte Gutes tun wollen und nicht damit gerechnet, dass die Geschichte so schnell ausser Kontrolle geraten würde. „What the fuck“, hatte Wilson dem Mexikaner Pote Valdez ins Gesicht geschrien, „ihr könnt mich doch nicht einfach entführen!“ „La boca“, hatte Pote gebrummt und ihm eine Kopfnuss verpasst. Aber es kam noch schlimmer. Der Thriller spielt in Basel, in Monfalcone und auf den Golanhöhen.
58 v. Chr.: In Gallien wütet ein brutaler Raubkrieg. Der junge Druidenlehrling Korisios flieht gemeinsam mit seiner schönen Sklavin nach Westen. Im Land der Helvetier trifft er auf Julius Cäsar und tritt als Schreiber in dessen Dienst. Ihr Schicksal scheint miteinander verknüpft zu sein, doch eines Tages werden sie zu erbitterten Rivalen.
In einem Nachtclub lernt der Zauberkünstler Mc Syme den Amerikaner Victor Schneider kennen. Da der Zauberer Geld braucht, gibt er einer Bitte Schneiders nach und bringt ihm ein paar seiner Tricks bei. Aber auch Schneider ist ihm gefällig und besorgt ihm einen Sanatoriumplatz für seine psychisch kranke Schwester Ingrid. Doch eines Tages verschwindet Ingrid aus der Klinik, angeblich ohne ihren Bruder wiedersehen zu wollen. Auf der Suche nach ihr gerät Mc Syme in ein Labyrinth des Schreckens, in dem Psychofolter und Drogen aus Menschen willige Werkzeuge einer kalten Staatsraison machen.
John Law, narozený v roce 1671 v Edinburghu, geniální matematik, ale i karetní hráč a hazardér, prohrál v mládí veškerý otcův majetek. Neurvale a bez zábran se choval i k ženám. Nesčetní podvedení manželé proto zajásali, když John po jednom ze soubojů, jenž skončil protivníkovou smrtí, musel opustit Skotsko. Při útěku napříč Evropou dostal John průkopnický nápad: peníze by neměly být kryty stále se tenčícími zásobami drahých kovů. A tak vynalezl papírové peníze. Ale jeho revoluční myšlenka nedošla obecného sluchu. Teprve když na počátku 18. století dorazil do Paříže, osud mu dopřál životní šanci. Vévodovi Filipu II. z Orléansu, který se právě stal regentem, se zalíbila představa, že by se obrovský státní dluh dal v podstatě uhradit pomocí tiskařského lisu. John Law pomůže Francii ze státního bankrotu tím, že v roce 1716 založí Banque Royale a poprvé emituje bankovky. Jeho idea se osvědčila, obchod vzkvétá, John nahromadí majetek, který z něho učinil nejbohatšího muže své doby, ba možná největšího boháče v dějinách lidstva, a expanduje i do Nového světa založením Mississippské společnosti. Jenže pak ho znovu dostihne jeho hráčská vášeň…