Stefan Bollmann Libri







Women who write
- 152pagine
- 6 ore di lettura
Looks at the literary contribution of various of women authors throughout the ages.
Stefan Bollmann präsentiert in dieser Biographie ein überraschend neues Bild von Johann Wolfgang von Goethe als Naturforscher und Naturschriftsteller. Diese einfühlsame und kunstvoll erzählte Darstellung beleuchtet Goethes lebenslange Erfahrung mit der Natur und deren Relevanz für unsere Zeit. Goethe (1749-1832) war nicht nur ein bedeutender Dichter, sondern auch ein intensiver Naturbeobachter, dessen literarisches Werk von einer tiefen Auseinandersetzung mit der Natur geprägt ist. Bollmann erschließt Goethes lange Zeit vernachlässigtes Naturverständnis und führt uns durch seine Landschaften, Texte und Gedanken, von Italien über die Schweiz bis zu seinen Forschungen in Thüringen und im Harz. Dabei nehmen wir an seinen geologischen, anatomischen, botanischen und optischen Untersuchungen teil und erleben seine Freundschaft mit Alexander von Humboldt. Diese Reise ermöglicht es uns, unsere eigene Sehnsucht nach der Natur neu zu verstehen. Goethes Erkenntnisse können uns lehren, unsere Beziehung zur Natur neu zu definieren. Die Biographie ist nicht nur eine umfassende Geschichte der Naturwahrnehmung, sondern auch ein aktuelles Werk, das zeigt, wie Goethes sinnlich anschauliche Erfahrung der Natur auch heute noch unsere Humanität und Lebendigkeit fördern kann.
Monte Verità
1900 – der Traum vom alternativen Leben beginnt
Von Aussteigern, Veganern und Lebenskünstlern Das 20. Jahrhundert ist noch kein Jahr alt, da macht sich eine Gruppe junger Aussteiger nach Ascona an den Lago Maggiore auf und gründet eine Kommune auf dem Monte Verità – dem Berg der Wahrheit. Sie träumen den Traum vom wahren Leben, ernähren sich vegan, tanzen, propagieren die freie Liebe und verehren das Licht des Südens. Schon bald verbreitet sich ihr Ruf in der ganzen Welt und immer mehr Literaten, Künstler, arme und reiche Bohemiens folgen ihnen ins Tessin: Erich Mühsam, Hermann Hesse, Käthe Kruse, Marianne von Werefkin und viele andere.Das mitreißende Panorama der ersten modernen Gegenkultur – faszinierend und unterhaltsam. Ausstattung: mit Abb.
Netzanschluss ; Netz und Gesetz ; Netz-Wirtschaft ; Netzwesen ; die vernetzte Frau ; Netz-Werk ; Netz-Ästhetik
In "Frauen, die lesen, sind gefährlich" untersucht Stefan Bollmann die Lesegeschichte von Frauen und deren Einfluss auf Wissen und Selbstbewusstsein. Das Buch, neu im gebundenen Liebhaberinnenformat, präsentiert lesende Frauen in Kunstwerken vom Mittelalter bis zur Gegenwart, mit Fokus auf dem 19. und 20. Jahrhundert.
Es ist noch nicht lange her, da erzählte man sich in Briefen von Liebe und Leid, von weiten Reisen und Abenteuern, schrieb sich die Sorgen von der Seele, erteilte freundschaftliche Ratschläge und erzieherische Empfehlungen. Auf der anderen Seite wurden diese Briefe mit verzehrender Sehnsucht, großer Neugier, heimlicher oder offen bekundeter Freude erwartet. Die Gründe, warum Frauen zur Feder griffen, waren unterschiedlich, doch war die Leidenschaft, mit der sie es taten, die gleiche. Stefan Bollmann stellt in diesem Band Briefeschreiberinnen aus fünf Jahrhunderten vor, wie Katharina die Große, Emily Dickinson, Vita Sackville-West oder George Sand, und erzählt anhand ihrer Briefe und deren Eigenheiten ein Stück weiblicher Kulturgeschichte.
Vordenkerinnen und Rebellinen, Frauenrechtlerinnen und Forscherinnen, Philosophinnen und Publizistinnen – Frauen, die sich das Denken nie verbieten ließen, Systeme kritisierten, in männliche Wissensdomänen vordrangen und bestehende Denkmodelle hinterfragten. Vieles hat sich durch ihren Mut und Einsatz verändert, und doch sind Frauen, die ihre Meinung frei äußern, auch heute noch ebenso gefährlich wie gefährdet – und dabei grandios unterschätzt. Stefan Bollmann stellt in diesem Buch zahlreiche inspirierende Frauenbiografien vor – weibliche Lebensentwürfe, die von dem Wunsch geprägt waren, die Welt zu verändern und die Widerstände, auf die sie dabei stoßen, zu überwinden.
Vierzehn Begegnungen. Greta Garbo, Romy Schneider, Virginia Woolf, Sylvia Plath, Frida Kahlo u. a.
Elf berühmte literarische Stimmen zeichnen elf eigenwillige Lebensbilder, von Colette, Sophie Scholl, Margaret Thatcher und anderen. Lassen Sie sich entführen in die Köpfe dieser Frauen, von denen sich keine auch nur einen Tag gelangweilt haben dürfte. Bewundert oder umstritten – eines haben diese Frauen gemeinsam: den Mut, ein Leben gemäß ihren eigenen Idealen zu wagen. Individuell und außerordentlich – "Starke Frauen" ist ein herausragendes Buch über herausragende Gestalten der letzten Jahrhunderte.



