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Andrea Riccardi

    16 gennaio 1950
    Andrea Riccardi
    Salz der Erde, Licht der Welt
    Kościół płonie
    Století mučedníků
    Bůh nemá strach: Síla evangelia v měnícím se světě
    Governo carismatico
    Il secolo del martirio
    • Síla evangelia v měnícím se světě. Andrea Riccardi, zakladatel komunity Sant’Egidio, vnímá začátek nového tisíciletí, kdy mnozí podléhají pocitům strachu a nejistoty, jako ideální dobu, abychom byli křesťany a hledali nové formy hlásání evangelia. V sekularizovaném a globalizovaném světě, v setkání s osobami a národy vidí nové možnosti pro náboženství i pro křesťany. Podnětná kniha s odvážným programem pro všechny, kteří chtějí hledět s důvěrou do budoucna.

      Bůh nemá strach: Síla evangelia v měnícím se světě
    • Století mučedníků

      • 552pagine
      • 20 ore di lettura

      Monumentální studie profesora Riccardiho přináší otřesná svědectví o pronásledování křesťanů ve 20. století a vzbudila velký zájem v Itálii i v zahraničí, byla přeložena do více než deseti jazyků. Příběhy se odehrávají v různých kontextech, jako jsou stalinismus, genocida v Arménii, druhá světová válka, komunistické režimy v Sovětském svazu a východní Evropě, a také v asijských zemích (Kambodža, Laos, Vietnam, Čína) či v Mexiku a Španělsku. Útlak křesťanů v některých oblastech byl spojen s kolonialismem, společensko-politickými změnami a náboženskými či etnickými konflikty. V mnoha případech byla hlavní příčinou pronásledování misijní a charitativní činnost. Autor čerpal z archivu vatikánské Komise pro nové mučedníky, zřízené na podnět Jana Pavla II., který usiloval o to, aby se na mučedníky nezapomnělo. Kniha se nezaměřuje na minulost či oživování pocitů křivdy, ale vyzývá k odpuštění. Jan Pavel II. vnímal svědectví mučedníků jako naději pro budoucnost církve a zdůrazňoval, že láska je silnější než smrt, a že v jejich křehkosti se zrcadlí síla víry a milosti.

      Století mučedníků
    • W nocy z 15 na 16 kwietnia 2019 r. spłonęła katedra Notre-Dame de Paris. Ogień, który zdewastował historyczny ośrodek chrześcijaństwa europejskiego, symbolicznie przedstawiał sytuację kryzysową, z jaką Kościół boryka się od wielu lat. W Polsce, jak w całej Europie i na świecie, obserwuje się stały spadek praktyk religijnych, spadek liczby powołań, malejącą obecność katolików w życiu publicznym. Kościół zmaga się z licznymi skandalami. Czy jest to jeden z wielu kryzysów, jakich doświadczyło chrześcijaństwo, czy też jego definitywny upadek? To pytanie niepokoi nawet tych, którzy patrzą na chrześcijaństwo z zewnątrz. Ale kryzys niekoniecznie oznacza koniec. Może to być szansa na nowe otwarcie. Książka stanowi nie tylko spojrzenie wstecz na historię chrześcijaństwa; przede wszystkim jest próbą oceny jego obecnej sytuacji.

      Kościół płonie
    • In der Vergangenheit gab es klare politische Positionen, die die Welt in Freunde und Feinde einteilten. Heutzutage ist die Situation schwieriger und unübersichtlicher, was die Menschen verunsichert und zu einer mehr emotionalen Beurteilung der Lage führt. Geopolitik der Emotionen nennt dies der französische Politikwissenschaftler Dominique Moïsi und sieht darin die Ursache für den Protest und Populismus weltweit. Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft Sant` Egidio und ehemaliger italienischer Außenminister, analysiert die Gründe für diese Unsicherheit, zeigt friendenstiftende Wege auf und vergleicht die friedvolle mit der kriegerischen Sprache. Und er stellt sich der grundsätzlichen Frage, ob Frieden in der Welt überhaupt möglich ist.

      Auf dem Weg zum Frieden
    • Alles kann sich ändern

      Gespräche mit Massimo Naro

      Wie kann man in einer komplexen, globalisierten Welt leben, ohne Angst zu haben oder desorientiert zu sein? Im Rückblick auf sein Leben beschreibt Andrea Riccardi in diesem Gespräch die Welt, wie er sie sieht. Er erzählt Geschichten von Konflikten und von Befreiung, teilt Erinnerungen mit, Reflexionen über die Kirche und weist mit klaren Gedanken in die Zukunft unserer globalisierten Welt. Dabei ist sein klarer Kompass das Evangelium, das auch in schwierigen Situationen Hoffnung gibt und Leitlinie ist für ein besseres Miteinander in einer Welt der sozialen Einöden. Im Blick auf die Gemeinschaft Sant'Egidio beschreibt er auch Wege der Versöhnung, des Friedens und der Gerechtigkeit, die heute schon das Leben vieler täglich zum Besseren wenden. So macht dieses Gespräch Mut zum Handeln und zeigt auf, dass Veränderung möglich ist.

      Alles kann sich ändern
    • Das Herz wiederfinden

      Beten mit dem Wort Gottes

      Haben in einer Welt, die von einer schnellen und sich überstürzenden Kommunikation beherrscht wird, das Gebet und die Lektüre des Wortes Gottes noch einen Sinn? Was bedeutet es, angesichts der Abgründe an Bösem und Schmerz zu beten? Wie kann der zeitgenössische Mensch der "Stille Gottes" begegnen? Andrea Riccardi nimmt die Bibel, die Kirchenväter und die orientalische ikonografische Tradition als Bezugspunkt und versucht, diese und andere Fragen der menschlichen Existenz zu beantworten. Riccardi hilft, das Wort Gottes in der Geschichte und angesichts der Fragen der Armen und Verwundeten des Lebens zu lesen. Dabei zeigen die Symbole, die im Gebet Orientierung geben, auch die Schönheit auf, die aus den Rissen einer leidenden, gedemütigten, verlassenen Menschheit entspringt. Dieses Buch verhilft dazu, den wahren Sinn des Gebetes wieder zu entdecken und ein Leben aufzubauen, das wie das Leben Christi schön und gut ist.

      Das Herz wiederfinden
    • Die Kirche brennt

      Krise und Zukunft des Christentums

      Die Kirche befindet sich heute in einer schwierigen Lage. Erleben wir eine der vielen Krisen in der Geschichte des Christentums oder einen endgültigen Niedergang? Diese Frage beunruhigt auch diejenigen, die das Christentum von außen betrachten. Doch Krise bedeutet nicht zwangsläufig Ende. Sie kann eine Chance der Öffnung für die Zukunft sein, im Bewusstsein des großen Risikos, das darin besteht, sich mit dem Überleben zufrieden zu geben und einer besseren Vergangenheit nachzutrauern. Die Lösung heißt, in der Krise zu leben. Die Kirche ist heute aufgerufen zu kämpfen – nunmehr nicht gegen äußere Feinde, sondern gegen Gleichgültigkeit und Misskredit.

      Die Kirche brennt