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Florian Illies

    4 maggio 1971

    Florian Illies è un rinomato redattore culturale e co-fondatore di una rivista dedicata all'arte, alla letteratura e allo stile di vita. Il suo lavoro è caratterizzato da una profonda comprensione della cultura e delle arti contemporanee. Sfrutta la sua esperienza in importanti giornali e riviste tedesche per creare narrazioni avvincenti. I suoi contributi editoriali plasmano in modo significativo il discorso culturale.

    Florian Illies
    Gerade war der Himmel noch blau
    1913, лето целого века
    Love in a Time of Hate: Art and Passion in the Shadow of War
    Love in a Time of Hate
    1913 un'altra storia
    1913
    • 1913 un'altra storia

      • 216pagine
      • 8 ore di lettura

      Un anno incantato e imprevedibile si snoda attraverso vite fantastiche e tragiche, riflettendo le speranze e le illusioni di un mondo in bilico tra modernità e tradizione, futurismo e cubismo, espressionismo e impressionismo. La vita moderna accelera: si vola da San Pietroburgo a Berlino in sette ore, mentre a Detroit Henry Ford avvia la prima catena di montaggio per le automobili. Sergej Djagilev trama vendetta contro Vaclav Nižinskij, espulso dai Balletti russi per la sua relazione con una donna. Isadora Duncan attraversa l’Europa per alleviare il dolore della perdita dei suoi due figli. Il 23 agosto, nel porto di Copenaghen, viene ufficialmente svelata la statua della «sirenetta». Gabriele D’Annunzio, il più grande dandy del 1913, si distingue con le sue eccentricità, mentre Kandinskij lavora alla sua opera principale, Composizione VII. Niels Bohr applica il calcolo delle probabilità ai film western, e a Parigi Sonia Delaunay e il poeta Blaise Cendrars sviluppano l’audace concetto di «simultaneismo». Alfred Agostinelli, amante di Proust, lascia il suo protettore per iscriversi a una scuola di volo, ignaro del destino infausto che lo attende. Paul Klee, nel suo diario, conclude l'anno con una frase memorabile: «Il 1913 è un’eccezionale dichiarazione d’amore per l’arte».

      1913 un'altra storia
    • "A brilliantly constructed popular history of the world careening toward the Second World War, as told through the love lives of some of the most famous and fascinating figures of the era. As the Roaring Twenties wind down, the great minds of the time have their minds on other concerns besides art and war. Jean-Paul Sartre waits anxiously in a Parisian café for his first date with Simone de Beauvoir, who stands him up. Marlene Dietrich slips from a loveless marriage into the dive bars of Berlin. Thomas and Klaus Mann clash over the father's repressed homosexuality, the son's open embrace of his own. The fledgling writer Vladimir Nabokov places a freshly netted butterfly at the end of Vera's bed. Little do they know, the book-burning will soon begin, and they, along with millions of others, will be forced to contemplate flight--or fight--in the face of impending doom. In this ingeniously orchestrated chronicle, cultural historian Florian Illies brings to life the most pivotal decade of the century through the romantic and erotic lives of some of its most influential figures--artists and actors and activists and thinkers. As they bed, wed, betray, and fall in love, their personal dramas parallel political and cultural tensions approaching the breaking point, and the shadow of global war eclipses them all"-- Provided by publisher

      Love in a Time of Hate: Art and Passion in the Shadow of War
    • Der Kunsthistoriker und vielfache Bestseller-Autor Florian Illies schreibt begeistert und begeisternd wie kaum jemand anderes über Kunst. Sein neues Buch »Gerade war der Himmel noch blau. Texte zur Kunst« versammelt seine zentralen Texte zu Kunst und Literatur aus 25 Jahren. Florian Illies porträtiert seine persönlichen Helden von Max Friedlaender über Gottfried Benn und Harry Graf Kessler bis hin zu Andy Warhol. Und er erkundet, warum die besten Maler des 19. Jahrhunderts am liebsten in den Himmel blickten und begannen, Wolken zu malen, er erzählt, was sie scharenweise in ein kleines italienisches Dörfchen namens Olevano trieb, fragt sich, ob Romantik heilbar ist — und adressiert einen glühenden Liebesbrief an Caspar David Friedrich. Vor allem faszinieren Florian Illies die Maler und die Bilder selbst, Vergangenheit wird in seinen Texten unmittelbar als Gegenwart erfahrbar, unter seinem Blick entstehen bewegte Bilder in Farbe, werden aus historischen Figuren leidenschaftlich liebende und lebende Menschen.

      Gerade war der Himmel noch blau
    • 1913 – ein Jahr der Umbrüche und Spannungen, voll der Lebensfreude, aber auch der Lebensangst und Lebensflucht. Wilhelm II. ernennt sich selbst zum deutschen 'Friedenskaiser'. Franz Marc flieht aus dem großstädtischen 'Babylon' München aufs Land. Louis Armstrong spielt zum ersten Mal in einer Band und Gertrude Stein empfängt in ihrem Pariser Salon die künstlerische Avantgarde. Während bei Ausgrabungen in Ägypten die Nofretete-Büste gefunden wird, kreiert Marcel Duchamp sein erstes Readymade. Dieser reich bebilderte Band zeigt die unzähligen Facetten des Jahres, das zwischen Untergang und Aufbruch zu schweben scheint, anhand von Werken der bildenden Kunst, begleitet von zeitgenössischen Stimmen und historischen Fotografien.

      1913 - Bilder vor der Apokalypse
    • »Ich habe das neue ›1913‹ in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch ›1913‹ von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Dem Autor ging es genauso. Seit Jahren hat er nach neuen aufregenden Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. So gibt es jetzt 271 neue Seiten mit vielen hundert weiteren aberwitzigen, berührenden, umwerfenden und bahnbrechenden Episoden aus diesem Jahr außer Rand und Band. Die genau da weitermachen, wo ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹ aufgehört hat. Freuen Sie sich auf neue Geschichten voll Liebe und Witz, die so unglaublich sind, dass sie nur wahr sein können. Der Nachfolgeband des internationalen Beststellers und »erzählerischen Juwels« (The Guardian) ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹, der in 26 Sprachen übersetzt wurde. Mit dem Register für beide Bände! »Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.« Florian Illies

      1913: was ich unbedingt noch erzählen wollte
    • Liebe in Zeiten des Hasses

      Chronik eines Gefühls 1929–1939

      • 431pagine
      • 16 ore di lettura

      Lesen Sie bitte dieses Buch, es ist hinreißend. Ich habe so viel Neues erfahren, über die Liebe, die Kunst und das Grauen. In einem virtuosen Epochengemälde erweckt Florian Illies die dreißiger Jahre, ein Jahrzehnt voller politischer und kultureller Spannungen. Während Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir in Berlin Käsekuchen genießen, erleben Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris. F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway stürzen sich in leidenschaftliche Affären in New York, während Bertolt Brecht und Helene Weigel ins Exil fliehen. Diese Zeit markiert den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, die Bücher verbrennen und Gewalt gegen Juden ausüben. 1933 endet die Ära der „Goldenen Zwanziger“ abrupt. Illies führt uns zurück zu einer singulären politischen Katastrophe und erzählt von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte. In Berlin, Paris, im Tessin und an der Riviera stemmen sich die Helden der Zeit gegen den drohenden Untergang. Diese mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit wirkt wie ein Kommentar zu unserer unsicheren Gegenwart: Liebe in Zeiten des Hasses. Eine Gesellschaftsgeschichte in Zweier- und Dreierbeziehungen. Indiskret, schonungslos und aufregend. Desillusionierend und anrührend zugleich. Ein Bravourstück.

      Liebe in Zeiten des Hasses
    • Láska si nikdy nebere pauzu - ani když svět zešílí. Jean-Paul Sartre pozval Simone de Beauvoirovou na schůzku a teď čeká sám v kavárně. Henry Miller a Anais Ninová se milují v Paříži a občas si zajedou za tichými dny do Clichy. Pablo Picasso kličkuje mezi svou ženou a milenkami a Gottfried Benn musel vstoupit do armády, aby se k němu vrátila poezie. Zatímco všude kypí láska, v Německu se Bertolt Brecht, Thomas Mann a mnozí další rozhodují pro emigraci. K moci se dostávají nacisté. Pálí se knihy. "Zlatá dvacátá" skončila. Florian Illies navazuje na své mezinárodně úspěšné knižní fresky roku 1913, onoho "léta jednoho století", tentokrát se ovšem věnuje celé jedné dekádě, třicátým letům. Svět se nezastavitelně řítí k tragédii, nacisté i fašisté stupňují teror, lidé však stále hledají především lásku a blízkost druhého. Illies vypráví o třicátých letech strhující příběh - nikoli jako o věku katastrofy, nýbrž o všech, kdo nepřestávají milovat.

      Láska v časech nenávisti: kronika citů 1929-1939