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Jacques Chessex

    1 marzo 1934 – 9 ottobre 2009

    Jacques Chessex è stato un poeta e romanziere svizzero la cui opera è caratterizzata da un profondo interesse per la psiche umana e i dilemmi morali. Arricchì i suoi testi con immagini poetiche e un'introspezione penetrante, assicurandosi così un posto tra i più importanti autori di lingua francese. La sua scrittura esplora spesso gli aspetti più oscuri della natura umana e la complessità delle relazioni interpersonali. Lo stile unico di Chessex e la profondità delle sue opere hanno lasciato un segno indelebile nella letteratura.

    Nanà
    Der Schädel des Marquis de Sade
    Die kleine Roque
    Mona
    Der Kinderfresser
    Bernsteinfarbene Augen
    • Bernsteinfarbene Augen

      Roman

      • 257pagine
      • 9 ore di lettura

      Der Goncourt-Preisträger Jacques Chessex erzählt die Geschichte einer Adoption, die, als gute Tat gedacht, sich in einen Fluch verwandelt. Alexandre Dumur, Schriftsteller, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, lebt in friedlicher Zurückgezogenheit mit seiner Frau Anne auf einem alten Landsitz in der Westschweiz. Bis zu dem Tag, an dem Louis, dreizehnjährig, als Adoptivsohn zu ihnen kommt. In der besten Absicht, das Unrecht, das ihm das Schicksal zugefügt hat, wiedergutzumachen, erliegen die Adoptiveltern und andere Menschen ihrer Umgebung der Faszination und der Verführung, die von Louis ausgeht. Alexandre erzählt die einzelnen Stationen dieser Verdammnis. Immer wieder wird der Sieg der dämonischen Leidenschaften und der Begierde, die gleich einem dunklen Sog alles Geschehen absorbieren und alle Figuren mit dem gleichen Bann belegen, mit sprachlicher Intensität heraufbeschworen. - 'In diesem Roman zelebriert Chessex die zerstörerische und selbstzerstörerische Macht des Eros.' (Viceversa Literatur)

      Bernsteinfarbene Augen
      4,0
    • Der Kinderfresser

      • 248pagine
      • 9 ore di lettura

      „Den Vater vernichten. In ein Häufchen Asche am Grunde einer Urne auflösen. Wie Sand. Staub, namenlos und ohne Stimme.“ Am Tag der Kremation seines Vaters durchströmt Jean Calmet, Lateinlehrer in Lausanne, ein Gefühl der Erleichterung, mehr noch: der Befreiung. Endlich ist der vor Leben strotzende Koloss, der seine Jugend zerstört hatte, gebannt. Einst hatte der Patriarch die ganze Familie beherrscht, seinen Sohn verhöhnt und gedemütigt, um die eigene Macht und Potenz zu demonstrieren. Ja, er war selbst nicht davor zurückgeschreckt, Jeans erste zarte Jugendliebe zu verführen. Doch das Gefühl ist trügerisch: Der Vater ist nicht tot. Das Bild seiner übermächtigen Gestalt verfolgt den Sohn unerbittlich überallhin, nimmt immer monströsere Züge an und raubt ihm schließlich jede Lebenskraft. Chessex' berühmtes sprachgewaltiges Werk, „eines der bedeutendsten psychologischen Erzählwerke gegenwärtiger Sprachkunst“ (Die Tat), wurde virtuos von Marcel Schwander ins Deutsche übertragen.

      Der Kinderfresser
      4,2
    • Mona

      • 155pagine
      • 6 ore di lettura

      Mona Jacques Chessex schrieb die Schweizer Version des Professor Unrat (...) mit sehr viel Einfühlsamkeit für die Leiden eines von den Leidenschaften gepeitschten Mannes.<Welt am Sonntag

      Mona
      3,0
    • Die kleine Roque

      • 266pagine
      • 10 ore di lettura

      Es ist ein frischer, sprudelnder Fluss, gesäumt von Weiden und großen, von der Sonne gewärmten Sträuchern... Auf dem Moos, das seine Ufer bedeckt, ruht der Körper eines Mädchens. Nackt. Das Gesicht mit einem Tuch bedeckt, die Oberschenkel mit Blut beschmiert. Der Postbote fand sie dort. Er erkannte sie sofort, die kleine Roque, unschuldiges Opfer eines barbarischen Erwachsenen... Wer konnte ein solches Verbrechen begehen? Ein Streuner, ein Vagabund? Ein Nachbar, ein Freund? Vielleicht derjenige, den man niemals verdächtigen würde... "Wer weiß? Jeder ist dazu fähig. Jeder im Allgemeinen und niemand im Besonderen..." Zwischen Nacht und Licht, Grausamkeit und Erlösung, sieben fesselnde Erzählungen, über denen der erschreckende Schatten des Todes schwebt...

      Die kleine Roque
      3,9
    • Im Jahr 1814 sitzt der 74-jährige Schriftsteller Marquis de Sade in der geschlossenen Abteilung einer Pariser Irrenanstalt. Aber weder das Gefängnis noch sein Alter hindern ihn daran, die Welt weiterhin in Empörung und Schrecken zu versetzen. Jacques Chessex erzählt mit Witz und Derbheit die letzten Monate de Sades - und wie dessen Schädel, als Reliquie verehrt, eine kuriose Reise durch die Jahrhunderte zurücklegte. Der Autor aus der Schweiz liefert das beeindruckende literarische Porträt eines der faszinierendsten und anstößigsten Helden der Aufklärung in Frankreich.

      Der Schädel des Marquis de Sade
      3,4
    • Nanà

      • 373pagine
      • 14 ore di lettura

      Libro "scandaloso", contro il quale si scagliò quella società del Secondo Impero avviata alla guerra che Zola ritrae impietosamente, il romanzo inizia con l'evocazione del fantasma di Bismarck e si chiuse col triplice grido «A Berlino!» che sale dal boulevard sotto il Grand Hotel dove è morta Nanà, orrendamente sfigurata dal vaiolo. Pubblicato a puntate sul settimanale «Le Voltaire» tra il 1879 e il 1880, e poi edito subito in volume, Nanà rimane forse il romanzo più noto di Zola: la "biografia" di un personaggio che subito rapprensentò, per innumerevoli lettori, il mito del sesso inestricabilmente legato alla distruzione e alla morte. Il libro, che contiene pagine tra le più alte e riuscite del grande narratore francese, dimostra la capacità di Zola di eccellere nella creazione di gruppi umani e sociali, con uno sguardo acutissimo e moderno.

      Nanà
      3,9
    • De zondebok / druk 1

      • 110pagine
      • 4 ore di lettura

      Een vredig Zwitsers stadje gaat in 1942 nog steeds gebukt onder de gevolgen van de crisis van de jaren dertig; een groot deel van de werkeloze bevolking is vatbaar voor een reeds latent aanwezig antisemitisme.

      De zondebok / druk 1
      3,6
    • Contes de la bécasse

      • 157pagine
      • 6 ore di lettura

      Dans la campagne normande du xixe siècle, une paysanne et sa servante décident de sacrifier leur chien par souci d’économie (Pierrot), un amant épuisé d’avoir traqué le sanglier tout le jour manque une belle occasion de profiter des faveurs de sa bien-aimée (Un coq chanta), un Prussien froussard réfugié dans un fossé subit les affres de la faim (L’Aventure de Walter Schnaffs)… Au fil de ces dix-sept récits inspirés des veillées de chasse et parus en 1882 dans les journaux Le Gaulois et Gil Blas, l’auteur évoque sa terre natale sur un ton à la fois tendre et caustique. Goût de l’insolite et hantise du macabre, fascination pour le thème de l’enfant trouvé ou adultérin, obsession toute flaubertienne pour la perfection stylistique : les Contes de la bécasse offrent un abrégé passionnant de l’univers romanesque de Maupassant. Virginie Berthemet © Flammarion © 1979, Flammarion, Paris ; édition mise à jour en 2013.

      Contes de la bécasse
      3,6
    • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts treibt im kleinen Dorf Ropraz im waadtländischen Jorat ein bestialischer Leichenschänder sein Unwesen. Die Bevölkerung des ganzen Landstrichs ist in Aufruhr; Angst und Wut brauchen einen Schuldigen. Jacques Chessex hat mit einer so akribischen wie stilistisch geschliffenen Rekonstruktion des historischen Falls einen erstklassigen Schauerroman geschrieben.

      Der Vampir von Ropraz
      3,2
    • Jacques Chessex (ur. w 1934 r. w Payerne, Szwajcaria, zm. w 2009 w Yvrdon-les- Bains) szwajcarski pisarz, poeta i prozaik. Pisał w języku francuskim, w 1973 r. otrzymał prestiżową nagrodę Goncourtów za powieść LOgre. W Polsce dotychczas ukazała się tylko jedna książka pisarza Wampiry z Ropaz. Żyda dla przykładu to druga książka szwajcarskiego pisarza przetłumaczona na polski. Powieść ta, w przeciwieństwie do innych, nie została przyjęta ciepło w jego kraju. Pisarz zmarł na atak serca na spotkaniu z czytelnikami w bibliotece miejskiej w Yverdon-les-Bains, gdzie został mocno skrytykowany za powieść o mordzie dokonanym na niewinnym handlarzu bydłem, Żydzie Blochu. Ponadto zarzucano mu poparcie dla Romana Polańskiego po jego aresztowaniu w Szwajcarii.

      Żyda dla przykładu
    • Aus Gedanken, Träumen und Beobachtungen und mit einer eigenwilligen, ausdrucksstarken Sprache baut Chessex ein Bilderbuch seines Heimatkantons auf. Dieses umfassende Portrait der Waadt ist eines der aussergewöhnlichsten Bücher aus der Schweizer Literatur der siebziger Jahre.(Quelle: Umschlagtext).

      Leben und Sterben im Waadtland
    • Le dernier crâne de M. de Sade

      • 182pagine
      • 7 ore di lettura

      Quel est l'homme de 74 ans enfermé dans l'hospice de Charenton, au printemps 1814, qui a commis tant de crimes et semble ne se repentir en rien ? Fuyard, brûlé en effigie, rescapé, embastillé, sodomite. blasphémateur, soupçonné d'inceste, et pourtant encore là, bouillant d'idées et d'ulcères, désireux de poursuivre l'oeuvre de chair. Quel usage Mademoiselle Madeleine Leclerc fait-elle de ses 16 ans, de son corps efflanqué, vicieux ? D'où viennent ces hurlements ou ces soupirs ? A quoi l'isolement contraint-il ces libertins en chambre ? N'aurait-il pas au moins peur de la mort, où " chacune de ses paroles, chacun de ses actes résonne plus fort " ? Cet homme se nomme Donatien-Alphonse de Sade. Il meurt en décembre 1814, sa tombe au cimetière de Charenton sera ouverte en 1818, et son crâne, " ornement lui-même, de magie intense, de hantise sonore ", passe dans les mains du docteur Ramon, le jeune médecin qui le veilla jusqu'à la mort. Relique, vanité, rire jeté à la face de toutes choses, effroi érotique, le crâne de M. de Sade roule d'un siècle à l'autre, incendiant, révélant et occupant le narrateur de ce roman.

      Le dernier crâne de M. de Sade
    • Der Kinderfresser

      Roman

      • 158pagine
      • 6 ore di lettura

      Der Vater ist tot, doch das Bild seiner übermächtigen Gestalt verfolgt den Sohn unerbittlich überallhin, nimmt immer monströsere Züge an und raubt ihm schliesslich jede Lebenskraft. Für>Der Kinderfresser<erhielt Jacques Chessex als erster und bislang einziger Schweizer den Prix Goncourt!

      Der Kinderfresser