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Ernst Rainer de Vivie

    Anaesthesiologie und Intensive Care Medicine - 98: Intraaortale Ballongegenpulsation
    • Anaesthesiologie und Intensive Care Medicine - 98: Intraaortale Ballongegenpulsation

      Experimentelle Untersuchungen zur Frage des Wirkungsspektrums und der klinischen Indikation

      • 108pagine
      • 4 ore di lettura

      Die Prognose des kardiogenen Schocks, unabhängig von der Ursache, bleibt von hoher Sterblichkeit geprägt. In den letzten Jahren konnten Fortschritte in der Behandlung durch mechanische Hilfsmittel erzielt werden, die eine Entlastung des geschädigten Herzens ermöglichen. Die intraaortale Ballongegenpulsation hat sich als wirksam erwiesen, um die Erholung von reversibel geschädigtem Herzmuskelgewebe zu fördern, indem sie die myokardiale Energiebilanz verbessert. Ziel dieser Arbeit war die methodische Analyse dieser Form der assistierten Zirkulation, um Parameter für die klinische Indikation und Kriterien für die Indikationsgrenzen zu definieren. Die Untersuchungen fanden zwischen 1972 und 1974 am Physiologischen Institut der Universität Göttingen statt. Dank gebührt Herrn Professor Dr. H.J. Bretschneider für seine wertvolle Beratung und Unterstützung bei den experimentellen und klinischen Arbeiten. Die klinische Anwendung der intraaortalen Ballongegenpulsation wurde in der Klinik für Thorax- und Herz-Gefäßchirurgie durchgeführt. Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. J. Koncz für den kontinuierlichen wissenschaftlichen Austausch und die Förderung dieses Projektes sowie den Kolleginnen und Kollegen, insbesondere Herrn Professor Dr. D. Kettler und Herrn Dr. K. Hellberg, für ihre Unterstützung bei der Durchführung und Auswertung der Versuche und die vorbildliche interdisziplinäre Zusammenarbeit.

      Anaesthesiologie und Intensive Care Medicine - 98: Intraaortale Ballongegenpulsation