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Arno Geiger

    22 luglio 1968

    Questo autore esplora le profondità dell'esperienza umana attraverso uno stile letterario distintivo. Le sue opere sono celebrate per la loro precisione stilistica e la prosa lirica, che attira i lettori in mondi interiori riccamente immaginati. Attraverso narrazioni attentamente elaborate, l'autore approfondisce temi universali dell'esistenza, dell'identità e della ricerca di significato in un complesso panorama moderno. La sua narrazione svela spesso le sottili sfumature della connessione umana e profondi territori emotivi.

    Arno Geiger
    Koffer mit Inhalt
    Der Alte König in seinem Exil
    Grenzgehen
    Der Hahnenschrei
    Hinterland
    Tutto su Sally
    • Una coppia della media borghesia viennese. Lui, Alfred, è un uomo che si sta perdendo sul sentiero che conduce alla vecchiaia, ma che sa conservare il suo amore incondizionato e poetico per la moglie Sally. È lei la figura emblematica di questa coppia: ironica, distaccata, anticonformista, non vuol rinunciare all’idea di una giovinezza che non c’è più ma che continua a lanciare stimoli. Quando, durante una vacanza estiva in Inghilterra, i ladri irrompono nella casa viennese della coppia, mettendo tutto a soqquadro e violando anche i preziosi diari su cui Alfred tiene nota del suo ménage famigliare, le cose cambiano all’improvviso. Rancori sopiti, segrete delusioni, rivendicazioni, ma anche desideri inconfessati emergono ed esondano dai fragili confini della convivenza. È tempo di scegliere cosa fare della propria vita. Una scelta che coinvolge entrambi i coniugi. Una scelta fra dovere e inclinazione, fra realtà e sogno. Fra consapevolezza e illusione... Arno Geiger mira, e centra il bersaglio con la consueta spiazzante lucidità, al cuore del tema a lui più caro: perché le coppie scelgono di rimanere insieme? Cosa significa veramente amare nel tempo? E, in Sally, disegna uno smagliante e sfumato ritratto di donna.

      Tutto su Sally
    • A poignant, heartbreaking novel depicting the quiet heroism of ordinary people in the face of suffering, and the struggle to live a normal life as the world falls apart around them.

      Hinterland
    • Der Hahnenschrei

      • 75pagine
      • 3 ore di lettura

      „Mitten im Schreiben lerne ich, wie ich leben muss.“ - Arno Geiger über sein Leben, sein Schreiben und seine Romane „Beim Schreiben nehme ich meine Figuren als das an, was sie sind, Helden und Hasenfüße in einem – ob´s mir gefällt oder nicht. Das ist auf der inhaltlichen Ebene meine Form der angestrebten schriftstellerischen Integrität.“ Diese Integrität hat Arno Geiger – mit Büchern wie Es geht uns gut, Der alte König in seinem Exil und Unter der Drachenwand – zu einem der bedeutenden Autoren der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart gemacht. Hier schreibt er über die eigene Sprache, über „den Ort, an dem ich anfing, das Leben zu erlernen“, über einen Mann, der nicht mehr will als den Krieg zu überleben. Seine Reden sind Auskünfte eines Autors, der von sich selbst wissen will, was sein Schreiben bedeutet.

      Der Hahnenschrei
    • Grenzgehen

      Drei Reden

      • 73pagine
      • 3 ore di lettura

      Seit dem großen Erfolg von „Es geht uns gut“ bei Publikum und Kritik ist Arno Geiger einer der angesehensten Gegenwartsautoren. Der Autor aus Österreich wurde für sein Werk mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis im Jahr 2005. „Grenzgehen“ vereinigt drei Reden, in denen Geiger aus Anlass von Preisverleihungen ausführlich über das eigene Schreiben spricht.

      Grenzgehen
    • Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.

      Der Alte König in seinem Exil
    • Koffer mit Inhalt

      Die besten Erzählungen

      Lebensträume und Liebesdesaster Lukas träumt von der großen Liebe mit einer schlafenden jungen Frau, Herr Gabriel hofft, in vergessenen Koffern die Lebensgeschichten ihrer Besitzer zu finden, zwei Lebenslinien kreuzen sich auf der Intensivstation beim Kampf um das Leben eines Jungen ... Brillant, einfühlsam und immer wieder mit großartiger Komik erzählt Arno Geiger von der Suche nach dem Glück, der Liebe und dem Scheitern.

      Koffer mit Inhalt
    • Was bleibt, wenn man nicht mehr ist, was man ein Leben lang war? Der neue große Roman von Arno Geiger über das, worauf es im Leben wirklich ankommt: die Freundschaft, die Liebe und das Loslassen. „In jedem Menschen steckt ein zurückgetretener König.“ Karl hat sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurückgezogen. Er ist krank und wartet auf sein Ende. Doch dann begegnet er dem elfjährigen Geronimo, und gemeinsam beschließen sie, davonzureiten, nachts, auf Pferd und Maulesel. Sie geraten in wilde Abenteuer, finden Weggefährten auf dem Weg nach Laredo. Karl lernt kennen, was er trotz Macht, Ruhm und Reichtum bisher nicht hatte: Freundschaft, Liebe, Unbeschwertheit und die Freiheit, die es bedeutet, nur im Moment zu leben. "Reise nach Laredo" ist ein fantastischer, magischer Roman über das Loslassen, über das, worauf es im Leben ankommt – und vor allem eine mitreißende Geschichte.

      Reise nach Laredo
    • Das Romandebüt des Gewinners des Deutschen Buchpreises 2005. Was tut ein junger Mensch, dem der Sinn nach großen Taten steht, dessen größte reale Sorge aber ein hohler Zahn ist? Der durch die banale Welt von 1989 flaniert, schöne, jedoch unerreichbare Frauen liebt und von der echten Revolution – der von 1789 – und Aristokraten träumt, denen auf der Guillotine kein Bonmot mehr einfällt? Philipp Worovsky ist ein moderner Taugenichts, der die abgründigen Leere seiner Generation und der Ereignislosigkeit mit Ironie, Phantasie und etlichen »Notlügen« füllt. Als er der unorthodoxen Lila begegnet, die eine Vorliebe für Pflastersteine und klirrende Fensterscheiben hegt, wird er aus dieser Lethargie jedoch aufgerüttelt. Denn Lila erweist sich als Virtuosin in der Kunst, mit diesem ordentlichen, allzu vorgezeichneten Leben einmal gründlich Karussell zu fahren …

      Kleine Schule des Karussellfahrens
    • Das glückliche Geheimnis

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      Von Anläufen und Enttäuschungen, vom Finden und Wegwerfen. Und vom Glück des Gelingens. Das neue Buch von Arno Geiger Frühmorgens bricht ein junger Mann mit dem Fahrrad in die Straßen der Stadt auf. Was er dort tut, bleibt sein Geheimnis. Zerschunden und müde kehrt er zurück. Und oft ist er glücklich. Jahrzehntelang hat Arno Geiger ein Doppelleben geführt. Jetzt erzählt er davon, pointiert, auch voller Witz und mit großer Offenheit. Wie er Dinge tat, die andere unterlassen. Wie gewunden, schmerzhaft und überraschend Lebenswege sein können, auch der Weg zur großen Liebe. Wie er als Schriftsteller gegen eine Mauer rannte, bevor der Erfolg kam. Und von der wachsenden Sorge um die Eltern. Ein Buch voller Lebens- und Straßenerfahrung, voller Menschenkenntnis, Liebe und Trauer.

      Das glückliche Geheimnis
    • Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis als bester Roman des Jahres 2005 - jetzt im Taschenbuch. Philipp Erlach hat das Haus seiner Großmutter in der Wiener Vorstadt geerbt, und die Familiengeschichte, von der er definitiv nichts wissen will, sitzt ihm nun im Nacken. Arno Geiger erzählt sie mit einer Unmittelbarkeit, als wäre jeder Tag der Vergangenheit unsere Gegenwart, und es gelingt ihm, jedes Jahrzehnt in einem einzigen Tag lebendig zu machen. So schildert er das Schicksal von Alma und Richard, die 1938 gerade Ingrid bekommen und nichts mit den Nazis zu tun haben wollen. Vom fünfzehnjährigen Peter, der 1945 mit den letzten Hitlerjungen durch die zerbombten Straßen läuft. Von Ingrid, die mit dem Studenten Peter eine eigene Familie gründen will, und von Philipp, dem Sohn der beiden. Arno Geiger erzählt mit einer Unmittelbarkeit, als wäre jeder Tag der Vergangenheit unsere Gegenwart. Höchst anschaulich gelingt es ihm, ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig zu machen. Siebzig Jahre Geschichte, siebzig Jahre Familiengeschichte. Gescheiterte Erfinder, trotzige Töchter, Minister und Meteorologinnen. Über drei Generationen hinweg erzählt Arno Geiger von einer Familie aus Wien und läßt ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig werden.

      Es geht uns gut