Bookbot

Hans Conrad Zander

    19 ottobre 1937

    Questo giornalista svizzero ed ex monaco è specializzato in commenti satirici sul cristianesimo. Il suo lavoro esamina l'intersezione tra fede e società moderna con acuta perspicacia e umorismo. La sua esperienza di due decenni nell'Ordine Domenicano conferisce alle sue analisi una prospettiva unica. Esplora questioni più profonde della credenza e del suo posto nel mondo contemporaneo.

    Hans Conrad Zander
    Als die Religion noch nicht langweilig war
    Der erste Single. Jesus, der Familienfeind
    Napoleon in der Badewanne
    Warum ich Jesus nicht leiden kann
    Warum waren die Mönche so dick?
    Zehn Argumente für den Zölibat
    • Der Zölibat ist erotisch, abenteuerlich, natürlich – und er macht glücklich. Wer heute das große Abenteuer sucht, die wilde, freie und heilige Männlichkeit, für den gibt es nur eine Lösung: den Zölibat. Eine hintersinnige und amüsante Satire.

      Zehn Argumente für den Zölibat
      4,5
    • Etwa zwei Kilogramm Brot pro Tag, zwischen 6 und 30 Eiern, rund drei Liter Wein und zweimal täglich Fleisch - so eine 6882-Kalorien-Diät hat es in sich. 'Dicke Männer sind intelligenter als dünne' - diese Feststellung des Aristoteles diente Thomas von Aquin als Antwort auf die beständigen Hänseleien seiner Mitbrüder. Der Auftakt seines Buches ist gewichtig, doch mit der ihm eigenen Leichtigkeit entfaltet Hans Conrad Zander in seinen Geschichten ein vergnügliches Panorama des kirchlichen Lebens in den vergangenen Jahrhunderten. Lesen Sie, wovor ein Mann die Flucht ergreifen sollte, was Ulrich Zwingli beim Friseur widerfuhr, wie Teresa von Avila es schaffte, ohne Psychotherapie selig zu werden, oder was es mit dem göttlichen Transvestiten auf sich hat.

      Warum waren die Mönche so dick?
      4,4
    • Napoleon in der Badewanne

      • 162pagine
      • 6 ore di lettura

      Das Beste aus Zanders Großer Universal- Geschichte

      Napoleon in der Badewanne
      3,5
    • Das neue Buch von Hans Conrad Zander präsentiert eine satirische Betrachtung des historischen Jesus als Familienvater und untersucht die Spannungen zwischen christlicher Identität und familiären Bindungen. Es bietet Singles eine erlösende Perspektive, indem es deren Lebensweise als vorteilhaft für ein religiöses Leben darstellt und zur Bewahrung der Schöpfung aufruft.

      Der erste Single. Jesus, der Familienfeind
      3,0
    • Die Geschichte der „Wüstenväter“ - die Geschichte der ersten Aussteiger, die unzufrieden waren mit der Erstarrung der frühen christlichen „Amtskirche“, auf eigene Faust den Sinn des Lebens in der Einsamkeit suchten und ungewollt zu den religiösen „Stars“ der späten Antike wurden. Eine Story von verblüffender Aktualität! So spannend wie heute das Internet, ein Pop-Konzert oder der Fußball war für die Menschen der späten Antike die Religion. Und nichts hat sie so fasziniert wie die Abenteuer der „Stars“ ihrer Zeit, der „Wüstenväter“. Zu tausenden waren sie hinausgezogen in die Wüsten Ägyptens und Syriens, um in einer Landschaft, die zuvor als tödlich galt, zu meditieren und „bei sich selber zu sein“ (secum esse). Die Sensation war so groß, dass rund um die Einsiedelei des Ägypters Antonius eine regelrechte „Wüstenstadt“ von Fans und Jüngern entstand. Und in Syrien umbrandete ein „Ozean von Menschen“ die zwanzig Meter hohe Säule, auf die sich der Wüstenvater und „Säulenheilige“ Simeon gerettet hatte. Der Leser erfährt alles Wissenswerte über diese Gründerväter des christlichen Mönchtums, aber z. B. auch über die höllischen erotischen Anfeindungen der einsamen Männer in der Wüste, die wir aus den berühmten Gemälden des Hieronymus Bosch und des Matthias Grünewald kennen.

      Als die Religion noch nicht langweilig war
      3,3