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Hans Conrad Zander

    19 ottobre 1937

    Questo giornalista svizzero ed ex monaco è specializzato in commenti satirici sul cristianesimo. Il suo lavoro esamina l'intersezione tra fede e società moderna con acuta perspicacia e umorismo. La sua esperienza di due decenni nell'Ordine Domenicano conferisce alle sue analisi una prospettiva unica. Esplora questioni più profonde della credenza e del suo posto nel mondo contemporaneo.

    Hans Conrad Zander
    Als die Religion noch nicht langweilig war
    Der erste Single. Jesus, der Familienfeind
    Napoleon in der Badewanne
    Warum waren die Mönche so dick?
    Zehn Argumente für den Zölibat
    Zehn Argumente für den Zölibat
    • Der Zölibat ist erotisch, abenteuerlich, natürlich – und er macht glücklich. Wer heute das große Abenteuer sucht, die wilde, freie und heilige Männlichkeit, für den gibt es nur eine Lösung: den Zölibat. Eine hintersinnige und amüsante Satire.

      Zehn Argumente für den Zölibat
    • »Es ist aber auch ein Theater!« - eine Divina Commedia der Religion - 24 pikante Funde aus den Archiven der Kirchengeschichte - Ein himmlisches Vergnügen vom Großmeister der religiösen Satire!

      Warum waren die Mönche so dick?
    • Das neue Buch von Hans Conrad Zander präsentiert eine satirische Betrachtung des historischen Jesus als Familienvater und untersucht die Spannungen zwischen christlicher Identität und familiären Bindungen. Es bietet Singles eine erlösende Perspektive, indem es deren Lebensweise als vorteilhaft für ein religiöses Leben darstellt und zur Bewahrung der Schöpfung aufruft.

      Der erste Single. Jesus, der Familienfeind
    • Die Geschichte der „Wüstenväter“ erzählt von den ersten Aussteigern, die unzufrieden mit der Erstarrung der frühen christlichen „Amtskirche“ den Sinn des Lebens in der Einsamkeit suchten und ungewollt zu den religiösen „Stars“ der späten Antike wurden. Ihre Abenteuer waren für die Menschen jener Zeit so faszinierend wie heute das Internet oder ein Pop-Konzert. Tausende zogen in die Wüsten Ägyptens und Syriens, um in einer zuvor als tödlich geltenden Landschaft zu meditieren und „bei sich selber zu sein“ (secum esse). Die Anziehungskraft war so groß, dass rund um die Einsiedelei des Ägypters Antonius eine „Wüstenstadt“ von Fans und Jüngern entstand. In Syrien umringten Hunderte von Menschen die zwanzig Meter hohe Säule, auf die sich der Wüstenvater Simeon zurückgezogen hatte. Hans Conrad Zander erzählt neu von den Wüstenvätern und beleuchtet sowohl ihre byzantinische Legende als auch ihre historische Realität. Das Buch bietet spannende Anregungen für unsere heutige Lebenssituation zwischen Leistungsstress und Unterhaltungsindustrie. Der Leser erfährt Wissenswertes über die Gründerväter des christlichen Mönchtums und die erotischen Anfeindungen, die die einsamen Männer in der Wüste erlebten, wie sie in den berühmten Gemälden von Hieronymus Bosch und Mathias Grünewald dargestellt sind.

      Als die Religion noch nicht langweilig war