Das Medium
- 167pagine
- 6 ore di lettura
L'opera letteraria di Morweiser si addentra in profonde emozioni umane e complesse relazioni, esplorate attraverso i suoi avvincenti racconti e romanzi. Il suo stile di scrittura è caratterizzato da un'acuta intuizione nella psicologia dei personaggi e da un'atmosfera suggestiva che coinvolge profondamente il lettore. I temi nelle narrazioni di Morweiser spesso riecheggiano concetti universali di amore, perdita e la ricerca dell'identità. Le sue storie sono state tradotte in inglese e pubblicate in notevoli riviste letterarie americane, evidenziando la sua capacità di connettersi con un pubblico globale.






Drei Geschichten aus deutscher Gegenwart und Provinz: Was man mit einem präpotenten Landespolitiker alles anstellen kann, wie Senioren den Aufstand proben und drei bessere Herren einer mächtigen Weiblichkeit in die Falle gehen. Kurz: das Landleben mit all seinem urgesunden Muff, seiner vitalen Bösartigkeit und blühenden Korruption bietet sich degenerierenden Großstädtern als kraftvolle Vorbildlichkeit an.
Ein sanftes, kleines, irres Dorf voll mildem Wahnsinn, mit einem Fährmann, einem kranken Jungen, der in dem Dorf zur Rekonvalenz weilt, dem Bund der roten Krähe, der den von Mönchen in grauer Vorzeit vergrabenen Schatz heben will, bevor ein anderer ihnen zuvorkommt, dem unheimlichen kleinen Jungen mit der Mutter, die Anna heißt und eine Hexe ist, mit den Krüppel Manni, Joseph...
Keine Idylle ist schön genug, als daß Fanny Morweiser sie nicht ins Unheimliche kippen lassen könnte, kein Kleinstadtleben bieder genug, als daß es bei näherem Hinsehen nicht ein paar Doppelbödigkeiten der fiesen Art aufzuweisen hätte. Zehn Geschichten über das Grauen im Alltag, in bester 'gothic'-Manier erzählt.
Lalu lalula, arme kleine Ophelia - bk337; Diogenes Verlag; Fanny Morweiser; pocket_book; 1978
Ein Sommer in Davids Haus - bk935; Diogenes Verlag; Fanny Morweiser; Paperback; 1978
Sie feiern ihr bestandenes Abi auf der Burg hoch über der Stadt: die zwei Freundinnen Karla und Lucie und ihre Klassenkameraden. Alles ist vorbereitet, die Fete könnte beginnen - würde da nicht ein schwarzgekleideter Kerl auf der Burgmauer stehen, als wolle er jeden Moment in die Tiefe springen. Er stellt sich als einer der Satansjünger heraus, die in der Gegend schon seit langem ihr Unwesen treiben.