10 libri per 10 euro qui
Bookbot

Uve Timm

    30 marzo 1940

    Uwe Timm approfondisce il passato della Germania e la sua storia personale nelle sue opere, esplorando spesso complesse dinamiche familiari. Coltiva un'"estetica della vita quotidiana", impiegando un linguaggio semplice e strutture di frasi che imitano la narrazione orale. Timm intreccia abilmente le sue narrazioni, con personaggi di una storia che a volte diventano il fulcro di un'altra, creando un ricco arazzo di mondi letterari interconnessi.

    Uve Timm
    Der Verrückte in den Dünen
    Montaignes Turm
    The Pirate Blackbird
    Train Mouse
    Come mio fratello
    Un mondo migliore
    • La storia autentica di una famiglia tedesca si trasforma in una vicenda esemplare in questo libro di uno dei più grandi scrittori europei contemporanei. Lo spunto biografico è la vicenda di suo fratello Karl-Heinz, arruolatosi volontario nelle SS quando Uwe aveva solo due anni e morto sul fronte russo appena diciannovenne, nel 1943. Dopo sessant'anni lo scrittore può finalmente cercare di capire cosa abbia significato e come sia stato possibile arrivare ad essere "come mio fratello". E ci consegna un libro che nasce da un gesto di grande onestà intellettuale ed emotiva, oltre che di consapevolezza storica, scavando nella colpa e nella memoria il ritratto di una famiglia che diventa ritratto della generazione che ha reso possibile il nazismo.

      Come mio fratello
    • When Nibbles, an inquisitive young mouse, scampers onto a waiting train at the local station, little does he know he is about to be swept along on a cross-country adventure. Nibbles travels across his homeland of Germany, picks up a new friend in Switzerland, samples the delights of French cuisine in Paris and finally ends up as the star performer in a circus in England! But then Nibbles begins to feel homesick. How will one little mouse find his way home again?

      Train Mouse
    • Join an incredible mynah bird on and adventure as he makes his way in the big city.

      The Pirate Blackbird
    • Für die Timm-Leser und Literaturliebhaber: Alles begann mit »Heißer Sommer« – Uwe Timm, gelernter Kürschner, promovierter Philosoph und Aktivist der Studentenbewegung, veröffentlichte 1974 seinen Debütroman und legte den Grundstein für eine erfolgreiche Schriftstellerkarriere, die nun seit 40 Jahren andauert. Er hat große Romane, Novellen, Erzählungen, Kinderbuchklassiker und Drehbücher verfasst, sowie zahlreiche Texte über das Schreiben und Schriftsteller. Zu seinem 75. Geburtstag erscheint eine Zusammenstellung von Texten der letzten Jahre, die sein literarisches Schaffen umreißt. Das Spektrum ist vielfältig, wobei das eigene Leben und Interesse stets im Mittelpunkt stehen. Themen sind unter anderem Montaignes Arbeitszimmer, Begegnungen mit Wolfgang Koeppen, nationale Identität anhand von Kafkas »Amerika«, eine Lobrede auf die deutsche Sprache, das Verhältnis von Kunst und Handwerk am Beispiel von Böll und die Frage, ob Schreiben lernbar sei. Zentral ist auch Thomas Mann, insbesondere eine erneute Lektüre seines Romans »Der Zauberberg«. Die Texte sind brillant, nah an ihren Themen und sehr persönlich.

      Montaignes Turm
    • Der Verrückte in den Dünen

      Über Utopie und Literatur | »Literatur, wie Uwe Timm sie versteht, schreibt, lebt, schenkt Hoffnung.« FAZ

      Eine inspirierende, kluge Reflexion über die Kraft der Utopie Utopien haben Uwe Timm zeit seines Lebens beschäftigt: in seinem literarischen und essayistischen Werk ebenso wie auf seinen Reisen. Er beleuchtet das utopische wie dystopische Moment in Klassikern der Weltliteratur, erzählt von einer Reise nach Paraguay und untersucht gegenwärtige Aspekte utopischen Denkens im öffentlichen Bereich, etwa bei Graffitikünstlern. In Uwe Timms brillanten Betrachtungen und Erzählungen behauptet sich die Utopie als Verteidigung eines besseren Zusammenlebens – gegen alle Versuche, sie in ein System zu pressen oder ideologisch zu diskreditieren. Sie setzt die Kraft der Wünsche frei und somit die Kraft für die Zukunft.

      Der Verrückte in den Dünen
    • Im Frühjahr 2000 im Kino Kendal, ein Kurdenjunge aus Ostanatolien, wird von seinem Onkel nach Deutschland gebracht, wo er es besser haben und eine gute Arbeit finden soll. Nach drei Monaten bewegt sich der Junge im Hamburger Drogenmilieu. Was ist in der Zwischenzeit mit ihm passiert? Uwe Timm erzählt die Geschichte von einer Freundschaft wider Willen, der Freundschaft zwischen einem jungen deutschen Taxifahrer, der einmal Polizist war, und dem kurdischen Jungen. Erzählt wird von der Fremdheit und dem Wunsch nach Geborgenheit in einem Ambiente, das vom Drogenhandel, von Sucht, Brutalität und Verzweiflung geprägt ist. Deutschland von unten, aus der Sicht eines strafunmündigen Kindes, das als Dealer von seinem Onkel eingesetzt wird und doch seine Träume nicht vergisst, auch nicht den Kampf seines Volkes um Freiheit und Selbstbestimmung. Nach der Bubi-Scholz-Story liegt mit Eine Hand voll Gras ein weiteres Filmskript von Uwe Timm als Buch vor. Der Film wird im Frühjahr 2000 in die Kinos kommen, produziert von Günter Rohrbach und der MTM. Regie: Roland Suso Richter. Hauptdarsteller: Oliver Korittke und Arman Kuru.

      Eine Hand voll Gras
    • Ein sehr persönliches Buch Römische Impressionen und autobiographische Mitteilungen eines engagierten deutschen Schriftstellers. Anfang der achtziger Jahre hat Uwe Timm seine Zelte in München abgebrochen und ist mit Frau und Kindern nach Rom übergesiedelt. Der Aufenthalt in der von Geschichte und Utopien erfüllten Stadt wird zu einer harten Prüfung - und Rom trotz aller Widrigkeiten zum magischen Ort, der dem »Edelaussteiger« die eigene geschichtliche und literarische Position bewusst macht.

      Römische Aufzeichnungen
    • Anfang der achtziger Jahre hat Uwe Timm seine Zelte in München abgebrochen und ist mit Frau und Kindern nach Rom übergesiedelt. Der Aufenthalt in der von Geschichte und Utopien erfüllten Stadt wird zu einer harten Prüfung – und Rom trotz aller Widrigkeiten zum magischen Ort, der dem »Edelaussteiger« die eigene geschichtliche und literarische Position bewusst macht.

      Vogel, friss die Feige nicht