Bookbot

Holger Fock

    Huris
    Putain
    Il testamento francese
    Im Schatten der Tage
    Die Lebenden und die Geister
    Das Tagebuch der Madame de Renal
    • Das Tagebuch der Madame de Renal

      • 55pagine
      • 2 ore di lettura

      In einem kleinen französischen Ort stellt Monsieur de Rênal einen Hauslehrer an, was zu einer leidenschaftlichen Verbindung zwischen Julien de Sorel und Madame de Rênal führt. Ihr Tagebuch offenbart ihre Gedanken und Gefühle zu dieser unmöglichen Liebe und ehrt Stendhals "Rot und Schwarz". Annie Leclercs Werk erscheint nun erstmals auf Deutsch.

      Das Tagebuch der Madame de Renal
      4,0
    • In einer Familiensaga, die sich über ein Jahrhundert und vier Generationen erstreckt, schildert Diane Meur Aufstieg und Fall einer Familie in Galizien. Jozef Zemka kennt wenig Skrupel, wenn es um seinen gesellschaftlichen Erfolg geht. Als es ihm gelingt, die Tochter des Barons von Kotz zu schwängern und damit die Heirat zu erzwingen, wähnt er sich am Ziel. Aber auf zwei Dinge ist er nicht vorbereitet: dass seine Frau ihm nur Töchter gebiert und dass bald ganz Polen sich in Aufruhr befindet. Mitreißend erzählt die junge Autorin Diane Meur von Verschwörern und Verehrern, von revoltierenden Bauern und skrupellosen Adligen - und von einer Ära, in der alle auf Befreiung setzten.

      Die Lebenden und die Geister
      4,1
    • Im Schatten der Tage

      Roman

      • 252pagine
      • 9 ore di lettura

      Léna und Jason lernen sich in der Pariser Metro kennen. Aus verhaltener Sympathie entsteht rasch Zuneigung, einige Wochen lang treffen sie sich jeden Tag an der Haltestelle Barbès. Für Léna sind diese Treffen Gelegenheit, ihrem bedrückenden Leben für kurze Zeit zu entkommen. Sie leidet unter ihrer despotischen, ans Bett gefesselten Mutter, für die sie aufopferungsvoll sorgt. Eines Tages jedoch kann Jason aufgrund eines Streiks in der Metro nicht wie vorhergesehen zu ihrem Treffen kommen ... Aniela, die aus Osteuropa geflüchtet ist und sich illegal in Paris aufhält, lernt schnell die Schattenseiten der Stadt kennen. Bald schon muß sie sich eingestehen, daß ihr Traum von einem besseren Leben in Paris eine Illusion war. Als sie Jason in der Metro kennenlernt, verliebt sie sich. Durch ihn schöpft sie Hoffnung in einer Welt, in der sie sich ausgegrenzt fühlt. Als sich jedoch die Wege von Aniela und Léna kreuzen, nimmt das Schicksal seinen fatalen Lauf.

      Im Schatten der Tage
      2,0
    • Il testamento francese

      • 276pagine
      • 10 ore di lettura

      In una cittadina russa al confine con la steppa siberiana, un'anziana signora narra la sua vita a un giovane russo, creando un legame profondo. Charlotte, la nonna francese del ragazzo, condivide aneddoti storici e personali sulla Francia, descritta come una favolosa "Atlantide" che cattura l'immaginazione del giovane. Rievoca il suo esilio in Russia, la rivoluzione e la guerra, rivelando il suo intenso passato attraverso una valigia piena di oggetti, che diventa una scatola magica della memoria. Nei suoi racconti, il giovane apprende a conciliare due radici, due lingue e due identità, mentre l'anima di una Russia senza limiti si intreccia con il suo senso di appartenenza a un mondo diverso. Le parole di Charlotte sciolgono il dramma di chi non può avere un'unica visione della vita, e nella mente del narratore realtà e sogno si fondono in un messaggio di saggezza e amore, che diventa la sua preziosa eredità. Pubblicato nel 1995 in Francia, il libro ha riscosso un enorme successo, vincendo i prestigiosi premi Prix Medicis e Prix Goncourt, e ricevendo l'acclamazione della critica, mantenendosi per settimane ai vertici delle classifiche di vendita.

      Il testamento francese
      3,9
    • Putain

      • 186pagine
      • 7 ore di lettura

      Une jeune prostituée exorcise son mal-être par l'intermédiaire d'une confession sur l'excès, le désespoir, la douleur de sa vie.

      Putain
      3,6
    • Huris

      Roman

      • 398pagine
      • 14 ore di lettura

      Die junge Algerierin Aube hat den Bürgerkrieg der 1990er-Jahre selbst miterlebt, davon zeugt nicht zuletzt die Narbe, die ihren Hals wie ein Lächeln umspannt. Beim Überfall auf ihr Dorf hatten Islamisten versucht, ihr die Kehle genauso zu durchschneiden wie ihren Angehörigen, doch allein ihre Stimmbänder wurden erfasst. Nicht nur die fehlende Stimme bringt Aube nun zum Schweigen, sondern auch die staatlichen Gesetze, die verbieten, an den damaligen Bürgerkrieg zu erinnern. Ihr Schmerz und ihre Auflehnung dringen nicht nach außen. Einzig an das Mädchen, das in ihrem Inneren heranwächst, kann Aube ihre Worte richten. Ihm erzählt sie ihre Leidensgeschichte. Denn die geheime Schwangerschaft konfrontiert die junge Algerierin mit Fragen über die furchtbare Vergangenheit und eine düstere Zukunft: Hat sie das Recht, ihr Kind zu behalten? Kann sie Leben schenken, wenn es ihr selbst fast entrissen wurde? Aube kehrt zurück in ihr Heimatdorf, wo alles begann, und sucht Antworten bei den Toten. Mit Huris gibt Kamel Daoud algerischen Frauen das Wort und stellt sich gegen das noch immer verordnete Vergessen des Bürgerkriegs und seiner Schrecken. Eine ziselierte Erzählung mit ebenso poetischer wie politischer Kraft.

      Huris
      3,5