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Mario Fortunato

    2 settembre 1958
    Die Liebe bleibt
    Stadt im Halbschatten
    Sangue
    Unschuldige Tage im Krieg
    South
    L'occhio dell'uragano
    • L'occhio dell'uragano

      • 638pagine
      • 23 ore di lettura

      Elizabeth Hunter, matriarca australiana ottantenne, inchiodata al letto, riceve la visita - nella sua dimora di Sydney - dei suoi due figli, entrambi di carattere debole ed entrambi spinti a riavvicinarsi alla madre dal bisogno economico: Basil, attore insignito del titolo di baronetto, e Dorothy, che ha sposato un principe francese, trasferitisi molti anni prima in Europa. Mentre le trame dei figli, dell'avvocato, delle infermiere continuano a sollecitare la sua cattiveria e la sua furbizia, Elizabeth Hunter rievoca la sua vita matrimoniale, fatta di adulteri e fugaci fedeltà. La donna, dotata di particolare fascino e bellezza, ha sempre giocato un'unica carta, quella della sua fortissima femminilità, spinta da uno spasmodico e insaziabile bisogno d'amore. Ancora adesso, Elizabeth continua a esercitare una forte influenza su tutti: come un sole, intorno a lei il mondo continua a girare e a disporsi, sino a un ultimo colpo di coda che farà tremare tutto e tutti. Postfazione di Mario Fortunato.

      L'occhio dell'uragano
    • Through the loves and losses of a middle-class family from Calabria, this heady, atmospheric saga retraces the history of twentieth-century Italy. As a young man in the Seventies, Valentino leaves home in search of a better life. With age, he begins to feel an intense regret, a longing for the world and the people he left behind, which he might not be able to recover, even after returning. Set in Magna Graecia, the sun-drenched land where ancient Greeks stopped in their travels and happily settled, now full of ruins, South takes us back to a time when notaries and lawyers were undiscussed authorities in small towns. Meet the Notaio, his lover Magda, a Polish countess and a spy, and delve into their love story in Naples; meet the Farmacista, owner of the first chemist’s shop in town, his wife Lea, and their children; follow the paths where these lives cross, and Tamara, Mara for short, marries into the Notaio’s family; get to know charming Uncle Giorgio, an extravagant loner, owner of two small Gauguins, and Gioacchino, the house ghost. Servants, drivers, peasants fully devoted and bound to their masters enliven this tale of love and loss, war and peace, politics and power, told in an elegant, affecting prose that transports us through time and space.

      South
    • »Kann ein Kuss die Existenz eines Menschen zerstören? Ein Kuss – kein Verbrechen, keine Gewalttätigkeit, kein Verstoß gegen die Regeln: Kann ein einfacher, durchaus banaler Kuss das Geschick eines Menschen aus den Angeln heben und den gesamten Verlauf seines Lebens ändern?« Mit unnachahmlicher Leichtigkeit fängt der bedeutende italienische Schriftsteller Mario Fortunato Augenblicke der Liebe ein. Ein Kuss mit unerhörten Konsequenzen verbindet Menschen im ländlichen Italien mit Londoner Intellektuellen, Mussolinis Soldaten mit der englischen Kolonialgesellschaft in Afrika oder dem einfachen Volk in Russland, Männer mit Frauen und Männer mit Männern. Mitten in dieser weit gespannten Weltkriegskulisse kreuzen sich die Wege einer sizilianischen Familie und eines Piloten der Royal Air Force, die sich am Ende gemeinsam gegen die Herrschaft des Nazifaschismus auflehnen. Doch zuvor müssen sie sich mit ihren kulturellen Befangenheiten und sexuellen Vorurteilen auseinandersetzen. Eine nachdenkliche Schilderung eines hierzulande kaum bekannten Kapitels europäischer Geschichte.

      Unschuldige Tage im Krieg
    • Ein Psycho-Thriller aus Italien. Marco wird in der Toilette eines Schwulenclubs in Bologna tot entdeckt. Ist der Hauptverdächtige unschuldig.

      Sangue
    • Mario Fortunato erzählt von Gefühlen und deren Verletzung, von Ängsten und vom Versagen seiner Generation, der Generation der Dreißigjährigen im Rom der achtziger Jahre. In seinen Erzählungen begegnen sich Menschen so zufällig wie in jeder Großstadt, im Bus, im Kino, im Krankenhaus und auf der Straße: Eine Frau fährt durch die Stadt, plötzlich sieht sie einen Mann, sein Blick fällt ihr auf, nur für Bruchteile einer Minute, dann ist sie vorbeigefahren. Sie will ihn wiedersehen, wendet, fährt zurück, findet aber nur einen Jungen, der, vollgepumpt mit Drogen, am Straßenrand liegt. Zufälle, kurze Augenblicke, die ganz gewöhnlich und doch entscheidend sind, hält Mario Fortunato in seinen Erzählungen fest. Ruhig, aber niemals mit Gelassenheit, begegnet man den Figuren seiner neun Erzählungen in einer Umgebung von Drogen, Krankheit und Homosexualität, und es ist die unaufdringliche Ruhe seiner Schreibweise, die auch noch die extremste Situation als »natürliche Umgebung« erkennen lässt.

      Stadt im Halbschatten