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Uwe Mauch

    Ausgenommen Radfahrer
    Homestorys aus dem Roten Wien
    Federführend
    Stiege 8/Tür 7
    Die Armen von Wien
    Working pur
    • Working pur

      Reportagen aus der Arbeitswelt

      Viel wird über die rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert, wobei der Druck auf Beschäftigte in nahezu allen Branchen steigt. Jahrhundertealte Berufsbilder verschwinden, und Menschen werden zunehmend durch Maschinen ersetzt, während die Dividende oft das Arbeitstempo diktiert. Drei Journalisten haben sich aufgemacht, die moderne Arbeitswelt zu erkunden, indem sie 16 Menschen aus verschiedenen Branchen an ihren Arbeitsplätzen besucht haben. In klassischer Reportermanier schildern sie die geleistete Arbeit sowie die damit verbundenen Hoffnungen und Sorgen. Das Spektrum ihrer Protagonisten reicht von einem 24-Stunden-Betreuer aus der Slowakei bis zu einem Personalchef einer Wiener Großbank, der die Liquidation eines maroden Unternehmens leiten muss. Auch der überforderte Polier auf einer Baustelle und der unermüdliche Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice finden Erwähnung. Jede der 16 Reportagen wird durch eine Expertise von Brancheninsidern ergänzt, die den Status Quo in den jeweiligen Berufsfeldern analysieren, Problemzonen identifizieren und den menschlichen Faktor nicht außer Acht lassen. Diese Lektüre ist unerlässlich für alle, die über Gesetzestexte und politische Rhetorik hinausgehende Informationen zur aktuellen Arbeitswelt suchen.

      Working pur
      3,0
    • Die Armen von Wien

      13 Sozialreportagen

      • 182pagine
      • 7 ore di lettura

      Der Journalist Uwe Mauch traf die Armen von Wien, um ihnen eine Stimme zu geben. Menschen, die manifest arm sind, gab und gibt es auch in einer der wohlhabendsten Städte der Welt. In Wien. Wir sprechen von 184.000 Betroffenen. Das Buch enthält 13 Sozialreportagen sowie Fotos, die während der Recherchen entstanden sind. Außerdem: zwei Datenbanken sowie ein Interview mit dem Armenforscher Martin Schenk. „Mit 13 Sozialreportagen in der Tradition von Sozialreporter Max Winter gewährt Mauch Einblicke in die Seite von Wien, die für viele unbekannt ist.“ (wien. orf. at) „Mit insgesamt 13 Sozialreportagen gibt Uwe Mauch, Journalist und Buchautor, den ‚Armen von Wien‘ eine Stimme, untermalt von Fotos seiner Recherchen. Damit führt er uns vor Augen, was allzu leicht übersehen wird – Armut, die direkt vor unseren Augen existiert.“

      Die Armen von Wien
      3,5
    • Stiege 8/Tür 7

      • 160pagine
      • 6 ore di lettura

      Seit bald einem halben Jahrhundert ist er einer von 500.000 in Wien: Uwe Mauch wohnt im Gemeindebau – Stiege 8/Tür 7. In seiner etwas anderen Homestory geht es, klar, auch um die berühmt-berüchtigten „Wickel“ in den sogenannten Wohnmaschinen des Roten Wien. Vor allem aber widmet sich der Autor den vielen wunderbaren Geschichten, die in gängigen sozialvoyeuristischen Sendungen nie erzählt werden. Lakonisch und voller Genuss plaudert der Wien-Auskenner Mauch aus seinem ganz persönlichen Nähkästchen. Frisch in Szene gesetzt mit Illustrationen von Martina Montecuccoli.

      Stiege 8/Tür 7
      3,0
    • Homestorys aus dem Roten Wien

      100 Geschichten zu 100 Jahren Gemeindebau

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      Die Stadtverwaltung feiert 2019 zwei Jubiläen: 100 Jahre Rotes Wien und 100 Jahre Wiener Gemeindebau. Dies ist ein Anlass, um 100 Besonderheiten des kommunalen Wohnbaus in Wien zu beleuchten. Der Wiener Gemeindebau ist ein Widerspruch: global als vorbildlich anerkannt, hat er in seiner Heimat seit Jahrzehnten ein schlechtes Image. Viele ziehen weg, und Gemeindebau wird oft mit Bildungsferne, niedrigem Status und Kriminalität assoziiert. Dabei wurden im Roten Wien der 1920er-Jahre soziale Standards geschaffen, die bis heute gelten. Diese reichen von der Überzeugung, dass alle Stadtbewohner_innen ein Recht auf menschenwürdigen Wohnraum haben, bis hin zur Priorisierung der Bedürfnisse der Bewohner gegenüber den Interessen von Investoren. In anderen Städten, die ihren Wohnraum verkauft haben, wird Wien für seine Beständigkeit beneidet. Dennoch gibt es Bestrebungen, den Gemeindebau zu privatisieren. Der Autor, selbst Bewohner eines Gemeindebaus und mit fünfzig Jahren Erfahrung, möchte in seinem dritten Buch 100 kompakte Geschichten erzählen. Diese umfassen die Geschichte des kommunalen Wohnbaus von 1919 bis heute, einschließlich der Zerstörung durch Faschismus und Krieg sowie dem Wiederaufbau. Die Texte sind mit Empathie, kritischer Distanz und persönlichem Erfahrungshorizont verfasst, ergänzt durch Fotos eines langjährigen Freundes.

      Homestorys aus dem Roten Wien
    • Radfahren kommt dem Flug der Vögel am nächsten", meinte der amerikanische Naturforscher und Autor Louis J. Halle. Uwe Mauch meint, Halle hat recht. Und da es in einer Großstadt noch viel schwieriger ist, zu fliegen, hat er ein Wiener Fahrradbuch geschrieben. Neben vielen Tipps und Tricks, wie man am besten durch den Großstadtdschungel kurvt, finden sich darin ein übersichtlicher Serviceteil mit Adressen, praktische und schöne Radrouten sowie Porträts von berühmten Wiener Radfahrern und eine kleine Kulturgeschichte des Zweirades, das längst nicht mehr nur Transportmittel ist. Ästhetisch und frisch in Szene gesetzt wurde der Begleiter auf allen (Fahrrad-)Wegen von den beiden Fotografen Mario Lang und Christine Wurnig.

      Ausgenommen Radfahrer
    • Lokalmatadore. Seit bald zehn Jahren erscheint die gleichnamige Reportage-Serie in der Wiener Straßenzeitung „Augustin“, Ausgabe für Ausgabe, ohne Unterbrechung. 200 Wiener Originale haben Uwe Mauch und Mario Lang in dieser Zeit in Wort und Bild beschrieben. Die vierzig originellsten Porträts haben sie für dieses Buch ausgewählt. Lokalmatadore? Das sind Menschen, die zum Gelingen der Großstadt beitragen, solche, die nicht das Blitzlicht der Medien suchen, selten Schönis, niemals Schickimickis, Helden der Nachbarschaft, Hauptdarsteller in den Mikrokosmen der Metropole, lebende Beweise für städtische Authentizität. Dieser ursprünglichen Definition folgen Mauch und Lang bis heute. Ihr unkonventioneller Zugang bietet die Möglichkeit, Wien abseits bekannter Klischees kennen zu lernen.

      Lokalmatadore
    • Im Buch kommen Menschen zu Wort, die den kommunalen Wohnbau nicht nur vom Hörensagen kennen, sondern echte Insider sind: Die Jungarchitektin im Rabenhof und der Junghistoriker im Karl-Marx-Hof, die Vorturnerin mit Migrationshintergrund aus dem Wrba-Hof in Favoriten und der Kabarettist vom Rennbahnweg in Kagran; der russischstämmige Karaoke-Sänger und die tschetschenische Fernsehjournalistin, der Sänger aus dem 1. Wiener Gemeindebau-Chor und der international gepriesene Jazzmusiker Franz Koglmann. Die Auswahl der Porträtierten, deren Postanschrift die Wien-weit bekannte Zahlenkombination Hausnummer/Stiege/Tür aufweist, soll einen Eindruck vermitteln, welch kreatives Potenzial dem Gemeindebau innewohnt. Optisch aufgewertet wird das Buch durch eine 32-seitige Fotostrecke des Wiener Fotografen Mario Lang, dem der Gemeindebau ebenfalls vertraut ist. Ein ausführlicher Anhang mit kompakter Faktentafel sowie interessanten Interviews mit ExpertInnen aus Wissenschaft und Kunst beschließt den Band.

      Im Gemeindebau