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Johannes Luther

    100 Jahre Zoff
    Reformer und Vermittler
    Stellvertretung im Mittelalter
    • Stellvertretung im Mittelalter

      Konzepte, Personen und Zeichen im interkulturellen Vergleich

      • 482pagine
      • 17 ore di lettura

      Im Mittelalter war „Stellvertretung“ sowohl als legitimierendes Prinzip sakraler Herrschaft (Stellvertretung Gottes/Christi auf Erden) als auch als notwendiges Herrschaftsinstrument in politischen, kirchlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Lebensbereichen von großer Bedeutung. Dennoch wurde dieses Phänomen in der historischen Forschung, im Gegensatz zur theologischen und rechtshistorischen Analyse, nur sporadisch behandelt. Insbesondere fehlt eine umfassende Auseinandersetzung mit den Konzepten sowie den unterschiedlichen Formen der Stellvertretung, die sowohl begriffliche als auch inhaltliche Unterschiede aufweisen. Ziel des vorliegenden Bandes ist es, im Rahmen eines interkulturellen Vergleichs Konzepte, Akteure und Zeichen von vornehmlich religiös konnotierter oder im geistlichen Bereich angesiedelter Stellvertretung zu untersuchen. Dabei werden die christlichen West- und Ostkirchen, der Islam, das Mongolenreich und Japan betrachtet. Diese Analyse soll dazu beitragen, ein tieferes Verständnis für die Rolle der Stellvertretung in verschiedenen Kulturen und Religionen zu entwickeln. Sprachen: Deutsch, Englisch.

      Stellvertretung im Mittelalter
    • Reformer und Vermittler

      Bischöfliche Gruppenbildungen und Vernetzungen im burgundischen Raum 1032-1156

      • 620pagine
      • 22 ore di lettura

      Die Studie beleuchtet die Netzwerke und Gruppenbildungen von Bischöfen im burgundischen Raum zwischen 1032 und 1156. In einer Zeit politischer Zersplitterung und königlicher Abwesenheit spielten die Bistümer eine zentrale Rolle für die Stabilität der Region. Besonders die Prälaten aus Besançon, Tarentaise, Vienne und Lyon trugen zur Vernetzung West- und Mitteleuropas bei. Durch die Analyse verschiedener schriftlicher Quellen wird die Bedeutung dieser Bischöfe als Reformatoren und Vermittler während der tiefgreifenden Umbrüche des Hochmittelalters herausgestellt.

      Reformer und Vermittler
    • 100 Jahre Zoff

      Die Geschichte der Zürcher Studierendenzeitung

      Die Zürcher Studierendenzeitung (ZS), 1923 unter dem Namen «Zürcher Student» gegründet, ist eine wache Beobachterin des Zeitgeschehens. Sie diente Generationen von Studierenden der Universität Zürich und der ETH als Sprachrohr und publizistisches Versuchslabor. Viele ehemalige Redaktionsmitglieder wurden später zu namhaften Journalistinnen und Journalisten, auch entstand aus der ZS über Umwege die Wochenzeitung (WOZ). Mehrmals totgesagt, aber immer noch sehr lebendig, feiert die ZS dieses Jahr ihren 100. Geburtstag. «100 Jahre Zoff» vereint zu diesem Jubiläum anregende und unterhaltsame Beiträge, die die Geschichte des Blatts und seine Sicht auf die Welt beleuchten. Stets am Puls der Zeit, war und ist die ZS ein Spiegel der Stadt, ihrer Universität und des Weltgeschehens. Mit Texten und Interviews von und mit u. a. Monika Dommann, Sarah Genner, Alfred Gilgen, Nina Kunz, Min Li Marti, Heinz Nigg, Larissa Rhyn, Constantin Seibt, Jakob Tanner und Yvonne-Denise Köchli.

      100 Jahre Zoff