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Wilfried Reifarth

    Bejahen, Verneinen, Versöhnen
    Sozialarbeiter arbeitslos
    Was aus mir werden kann
    Der Elefant
    Slon. Texty pre poradenstvo, supervíziu a ďalšie vzdelávanie
    Enneavision
    • Was aus mir werden kann

      EntwicklungsArbeit mit dem Enneagramm

      Nach Abschluss seiner Enneagramm-Trilogie unternimmt es der Autor, die Quintessenz aus seinen bereits vorliegenden Büchern zu formulieren. Der zentrale Nutzen der Enneagramm-Idee liegt seines Erachtens darin, ein vorzügliches Selbstbeobachtungs- und Entwicklungsinstrument zu sein. Es ist tradierten Persönlichkeitsmodellen sowohl hinsichtlich der Konkretheit als auch der Präzision, der Nachhaltigkeit und der Komplexität klar überlegen. Persönliche Entwicklung wird mithilfe dieser Idee zu einem realistischen Vorhaben, dessen Schritte detailliert benennbar und präzise nachvollziehbar sind.§Der Autor weist nach, dass die 'Werkzeuge', die das 'Enneagramm der Persönlichkeit' anbietet, für eine nachhaltige persönliche Entwicklung nicht ausreichen. Er empfiehlt, weitere Entwicklungs-Werkzeuge hinzuzunehmen, die aus Gurdjieffs 'Viertem Weg' stammen. Das auf diese Weise erweiterte Instrumentarium liefert die Ausstattung, um mit der EntwicklungsArbeit beginnen zu können - so nennt er diesen spannenden Prozess.

      Was aus mir werden kann
    • Bejahen, Verneinen, Versöhnen

      Gurdjieff und das Enneagramm

      Von G. I. Gurdjieff stammt die Enneagramm-Idee, aus der sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Enneagramm der Persönlichkeit entwickelt hat. W. Reifarth unternimmt es, die Lehre Gurdjieffs, den sog. Vierten Weg, ausführlich darzustellen und die zwischen beiden Richtungen vorhandenen Auffassungsunterschiede nachzuzeichnen. Auf folgende Fragen gibt er Antworten: - Wer war Gurdjieff? - Was ist der Vierte Weg? - Was ist das Enneagramm als Prozessmodell? - Was steckt an tiefem Wissen im Enneagramm-Symbol selbst? - Wie viel Enneagramm der Persönlichkeit findet sich bereits in Gurdjieffs Werken? - Was könnten die beiden Richtungen voneinander lernen?

      Bejahen, Verneinen, Versöhnen
    • Das Enneagramm ist eine Idee der seelisch-geistigen Entwicklung des Menschen. Herkunft und Ursprung dieser Idee sind nicht genau auszumachen, sie wurde über Jahrtausende in mündlicher Tradition weitergegeben. Die Inhalte dieser Idee decken sich mit den Erkenntnissen zeitgenössisch-wissenschaftlicher Psychologie; es verbindet diese aber darüber hinaus mit überliefertem Wissen über geistige Qualitäten, z.B. Zorn, Stolz, Neid, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit - den bekannten "christlichen Todsünden" - sowie mit Eitelkeit und Furcht. Wegen dieser Verbindung weist es über unsere heutigen psychologischen Erkenntnisse hinaus.Sowohl hinsichtlich seiner Erklärungstiefe als auch seiner Komplexität fügt es bekannten Persönlichkeitssystemen neue Dimensionen hinzu. Es erweist sich als sehr präzises und wirkmächtiges Instrument zum Verstehen, Erkennen und allmählichen Verändern der eigenen Persönlichkeit.In diesem Buch werden komplexe Inhalte verständlich dargestellt und durch "passende" Geschichten und Zeichnungen anschaulich vertieft. Einen weiteren Akzent bilden die differenzierenden Darstellungen helfender warum diese hin und wieder weniger "erfolgreich" verlaufen, als es wünschenswert wäre, wird ausführlich dargelegt. Ein sorgfältig ausgearbeiteter Fragebogen hilft den Leserinnen und Lesern, sich dem eigenen Persönlichkeitsmuster anzunähern.

      Das Enneagramm
    • Wie anders ist der Andere?

      Enneagrammatische Einsichten

      Wer dieses Buch aufmerksam gelesen hat, wird sich vermutlich schwer tun, sich selbst und die Welt noch genauso anzusehen wie vorher. Der Autor beleuchtet zentrale Charakter- und Temperamentsunterschiede zwischen Menschen und deren stabile, überdauernde Erscheinungen in wesentlichen Lebensbereichen. Diese Unterschiede wirken sich auf den alltäglichen Umgang aus und können, wenn sie unverstanden bleiben, zu Missverständnissen und Konflikten führen, die nur schwer gelöst werden können. Für helfende Berufe, Pädagogik, Erwachsenenbildung und verantwortungsvolle Führung ist entscheidend, ob der Zugang zum Anderen auf einer Hochrechnung von der eigenen Person basiert oder ob eine Wahrnehmungsbereitschaft für diese Unterschiede vorhanden ist. In verständlicher, gut lesbarer Sprache spannt der Autor einen Bogen über Phänomene, die zu echten Begegnungen führen oder diese verhindern. Mit philosophisch-hintergründigem Humor, feiner Ironie und Empathie charakterisiert er präzise die Stärken und „seelischen Sollbruchstellen“ der neun Energie-Muster. Er zeigt auf, dass in diesen Unterschieden sowohl kleine Höllen als auch kleine Paradiese verborgen sind, ohne dabei Wertunterschiede zwischen Menschen zu begründen – ein ermutigender Ausblick.

      Wie anders ist der Andere?