Männer und Militär
Psychoanalyse der US-Armee als Institution im Zweiten Weltkrieg
Kurt R. Eissler fu uno psicoanalista profondamente immerso nella vita e nell'opera di Sigmund Freud, diventando un eminente seguace e difensore della teoria freudiana. I suoi estesi scritti esplorarono sia i concetti di Freud sia le menti di giganti culturali come Shakespeare e Goethe. Eissler sostenne notevolmente la pulsione di morte e introdusse il concetto di 'parametro' per descrivere le deviazioni dall'interpretazione pura in psicoanalisi. Considerava l'arte creativa come originata da un elemento asociale nella mente dell'artista, offrendo una risoluzione dei conflitti che non è necessariamente condivisa dal creatore.






Psychoanalyse der US-Armee als Institution im Zweiten Weltkrieg
Vor der Kommission zur Erhebung militärischer Pflichtverletzungen
Das Jahrbuch der Psychoanalyse ist seit 1960 eines der führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Bereich. Es verbindet psychoanalytisch-klinische Erfahrung mit theoretischer Reflexion und historischen Perspektiven. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um den Bezug zur internationalen Psychoanalyse nach der nationalsozialistischen Zerstörung wiederherzustellen, hat es sich zu einer offenen wissenschaftlichen Zeitschrift für alle Fachgesellschaften entwickelt. Es ist keiner einzelnen Schulrichtung der Psychoanalyse zugeordnet, sondern fördert den Austausch verschiedener Perspektiven und Traditionen. Die Idee der Optionalität jeder Deutung, geschützt durch Methodentreue, gilt für alle Rubriken: klinische Praxis, klinische Theorie, Metapsychologie und angewandte Psychoanalyse. Im Zentrum steht die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, ergänzt durch den Dialog mit angrenzenden Disziplinen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die halbjährlich erscheinenden Bände enthalten Themenschwerpunkte zu komplexen Themen und die Rubrik 'Freud als Briefschreiber', in der unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds kommentiert werden. Zudem werden die Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden von den Herausgebern betreut, die besonders junge Autoren fördern. Das Profil wird du
Stroemfeld Verlag, Basel, 1983. 785 S., kart.