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Paolo Bianchi

    Andy Warhol - Joseph Beuys
    Tone Fink - solo.tone
    Jetzt und hier
    Atlas Mapping
    Il progetto Trinity
    La memoria del fiume
    • La memoria del fiume

      • 510pagine
      • 18 ore di lettura

      II delta del Mississippi, a pochi chilometri da New Orleans, è un posto inquietante. La palude tiene celati agli uomini i suoi segreti e i suoi orrori. Tra questi, l'assassino che - senza un legame apparente - ha ucciso sei uomini in età avanzata, lasciando su di loro segni di morsi spaventosi e una minacciosa scritta tracciata con il sangue: "II mio lavoro non è mai finito". L'FBI e il Dipartimento di Polizia di New Orleans decidono di contattare Catherine "Cat" Ferry, celebre dottoressa specializzata in odontoiatria, che già in passato aveva collaborato ad alcune indagini. Ma Catherine non è un personaggio facile: è una donna che ha avuto un'infanzia tormentata, segnata dagli abusi sessuali, con una madre assente e un padre violento e morboso, ucciso in circostanze mai chiarite quando lei era bambina, e tuttora Cat paga le conseguenze del suo passato. Ha smesso di tentare il suicidio e di drogarsi, ma non ha smesso di bere, ed è in cura da uno psichiatra, che la sta aiutando ad affrontare le ombre che albergano dentro di lei, proprio nei giorni in cui viene chiamata per contribuire alla ricerca dell'assassino della palude. Inizia così per Catherine una doppia indagine: quella ufficiale e quella, molto più personale e dolorosa, nel suo passato, nella sua infanzia violata. Sarà un viaggio faticoso e crudele nella memoria, un passo alla volta, fino al giorno della morte del padre, fino alla più difficile delle domande: fu un brutale omicidio o un atto di giustizia?

      La memoria del fiume
    • Il progetto Trinity

      • 464pagine
      • 17 ore di lettura

      "Se state guardando questo video, significa che sono morto." E questo il messaggio che David Tennant, celebre professore di Etica all'Università della Virginia, lascia inciso su una videocassetta prima di fuggire. La posta in gioco per i suoi inseguitori è troppo alta per lasciarlo in vita. E in gioco la più grande invenzione di tutti i tempi, il progetto Trinity, un computer capace di riprodurre e amplificare i meccanismi del cervello umano. Ideato da un pool composto dalle migliori menti scientifiche al mondo, Trinity sta per essere attivato, ma alcuni dei ricercatori coinvolti nel progetto scompaiono. Tennant è l'unico in grado di svelare i rischi legati all'invenzione. Quando inizia a soffrire di terribili allucinazioni in cui rivive episodi della vita di Gesù, lo studioso capisce che la macchina produce effetti collaterali molto pericolosi e che qualcuno trama per assumerne il controllo.

      Il progetto Trinity
    • Jetzt und hier

      Gegenwartskunst aus der Sammlung der Zürcher Kantonalbank

      • 258pagine
      • 10 ore di lettura

      Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine ständig wachsende Sammlung zeitgenössischer Kunst mit etwa 1000 Werken, darunter Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Videokunst, Skulptur und Kunst-am-Bau. Diese Werke sind an verschiedenen Standorten im Kanton Zürich ausgestellt und repräsentieren sowohl international renommierte Künstler als auch aufstrebende Talente mit ersten vielversprechenden Ausstellungen. In der aktuellen Präsentation werden 100 Werke aus der Sammlung vorgestellt, begleitet von Texten der Autorin Nadine Olonetzky. Christine Sandercock Fitze, Leiterin der Fachstelle Kunst, erläutert das Kunstengagement der Bank und den Sammlungsschwerpunkt. Patrick Frey, Verleger und Schauspieler, führt ein Gespräch mit János Blum, dem ehemaligen Vize-Präsidenten der Bank, der sich als Vorsitzender der Kunstkommission engagierte. Die Kunsthistorikerin Thamar Ette untersucht den Stellenwert bildender Kunst im Unternehmenskontext. Gabrielle Schmid, Gestalterin und Dozentin, beschreibt, wie Kunst den Zugang zur Kreativität fördern kann. Paolo Bianchi, Kunstkritiker und Lehrer, reflektiert über das Künstleratelier als kreativen Raum. Abgerundet wird der Band durch einen zweiteiligen Bildessay des Fotografen Daniel Sutter, der Einblicke in die Ateliers von Künstlerinnen und Künstlern gewährt.

      Jetzt und hier
    • Tone Fink - solo.tone

      • 368pagine
      • 13 ore di lettura

      Der aus Schwarzenberg/Vorarlberg stammende Künstler Tone Fink gilt als eine der schillerndsten Figuren der österreichischen Nachkriegskunst. Ingrid Bertel beschreibt in ihrem Beitrag, dass Finks Bilderwelt in ihrer Vielfältigkeit stets leicht und hell bleibt. Er beschreibt den Umgang mit seinem Lieblingsmaterial: "Du bist Arzt und Heiler und Verletzter in einem." Dieser Prozess umfasst das "Wehtun" des Papiers, gefolgt von dessen Verschönerung. So entstehen Masken, Kleider für Prozessionen, Fahnen, Rollobjekte, Möbel und sogar ein ganzes Papierzimmer, wobei der Fokus vor allem auf Objekten für Performances liegt. Trotz dieser Vielfalt bleibt die Zeichnung, für die er sich bereits als Student entschied, sein wichtigstes Medium. Anlässlich seines 80. Geburtstags erscheint eine umfangreiche Werkmonografie, die über 300 farbige Werkabbildungen, Fotografien und Filmstile umfasst und einen repräsentativen Querschnitt seines Schaffens von 1965 bis heute bietet. Die Publikation ist in drei thematische Abschnitte gegliedert (Zeichnung, Objekt/Performance/Film, Malerei/Zeichnung/Originalbücher) und enthält zwei Textblöcke. Diese Veröffentlichung wird im Rahmen der Ausstellungen zu Finks 80. Geburtstag präsentiert: solo.tone in Bregenz und Mein Gott na?! in Schwarzenberg.

      Tone Fink - solo.tone
    • US-Populärkultur gegen europäischen Bildungsballast? Soziales und politisches Engagement gegen heiteren Massenkonsum? Stars, Ruhm und Glitzerwelt gegen Filz, Fett und Honig? Andy Warhol gegen Joseph Beuys? Der New Yorker Partylöwe Warhol und der Düsseldorfer Schamane Beuys waren Selbstdarsteller mit viel Charisma. Mit gleichermaßen aufregenden Werken und Lebensbiografien haben die zwei Großmeister die Kunst und das Leben der Postmoderne geprägt - und das heutige Kunstverständnis mitbestimmt. Andy Warhol etablierte als Dissident des guten Geschmacks während der sechziger und siebziger Jahre mit der legendären Factory einen Mainstream der Minderheiten, und ihm gelang das scheinbar Unmögliche: das eigene Leben als Kunstwerk zu leben. Beuys hingegen strebte zur gleichen Zeit als Künstler, Akademieprofessor und Lebensreformer eine bessere Gesellschaft an. Beide waren Seismographen des Zeitgefühls und moralische Instanzen, die vor allem an eines glaubten: Kreativität bedeutet Freiheit.

      Andy Warhol - Joseph Beuys