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Klaus Niehr

    13 agosto 1955
    Die Kunst des Mittelalters
    Welfen und Porträt
    Die Kunst des Mittelalters Band 2: 1200 bis 1500
    Osnabrück
    Wildnis und Paradies
    St. Stephan in Wien. Die "Herzogswerkstatt"
    • Der Sammelband bietet umfassende Analysen zur Bauchronologie und zur kunsthistorischen Einordnung des Hallenchores der Wiener Stephanskirche, insbesondere seiner einzigartigen Bauplastik. Besondere Aufmerksamkeit gilt den bedeutenden Fürstenportalen und dem Rudolfskenotaph. Die Forschung zeigt, dass hinter dem ehrgeizigen Projekt von Herzog Rudolf IV. ein groß organisierter Baubetrieb stand, der als "Herzogswerkstatt" bekannt wurde. Diese Werkstatt umfasste Handwerker und Spezialisten, die im Auftrag des Herzogs arbeiteten. Die ambitionierten Vorhaben Rudolfs IV. prägen bis heute das Erscheinungsbild der Stephanskirche. Der Band vereint die neuesten Forschungsergebnisse, die auf einer interdisziplinären Tagung diskutiert wurden, und bietet eine detaillierte Betrachtung der Bauausführung an der entscheidenden Schnittstelle zwischen Langhaus und Südturm. Die Erkenntnisse basieren auf Schriftquellen und liefern wertvolle Einblicke in die künstlerische und ikonographische Bedeutung der Bauwerke.

      St. Stephan in Wien. Die "Herzogswerkstatt"
    • Wildnis und Paradies

      Schlösser, Gärten, Sehnsuchtsorte der Sophie von der Pfalz

      • 184pagine
      • 7 ore di lettura

      Das Selbstverstandnis einer Adligen der Fruhen Neuzeit wird in Schlossern und Garten der Sophie von der Pfalz exemplarisch deutlich. Deshalb bietet es sich an, erstmals eine intellektuelle Biographie der Furstin anhand von Architektur und Landschaftsgestaltung zu entwerfen.

      Wildnis und Paradies
    • Zwischen 1200 und 1500 entfaltete die Gotik ihren Glanz in der Architektur, der Skulptur wie der Malerei und breitete sich in ganz Europa aus. Klaus Niehr stellt in seinem anschaulichen Überblick die Entwicklung des Kirchenbaus dar und erklärt, welche Funktionen die Bilder in dieser Zeit erfüllten, was sie darstellten und wie sie an den Betrachter appellierten. Darüber hinaus beschreibt der Band die damals führenden Kunstzentren und ihre besonderen Leistungen und erzählt von den Künstlern, die teils als Handwerker kaum beachtet und teils als Genies verehrt wurden.

      Die Kunst des Mittelalters Band 2: 1200 bis 1500
    • Seit dem hohen Mittelalter existieren zahlreiche Bildnisse von Mitgliedern des Welfenhauses. Mit diesen Bildnissen, die im Laufe der Jahrhunderte ein weitgefächertes Programm visueller Imagepflege anregte, verbinden sich Ansprüche und Funktionen. Aus dem großen Spektrum der Objekte werden im vorliegenden Buch Einzelporträts und Porträtreihen der Frühen Neuzeit näher in den Blick genommen und analysiert. Die Beiträge reichen vom breitflächigen Überblick bis zur fokussierten Betrachtung. Sie widmen sich nicht allein den unterschiedlichen Erscheinungsformen und Zusammenhängen, sondern vor allem den Aufgaben der Gattung des Porträts: Repräsentation, Historisierung und die Vermittlung von Kontinuität. Der Band eröffnet exemplarische Einblicke in ein Forschungsgebiet, das bis heute nicht ausreichend gewürdigt und in seiner Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte vielfach unterschätzt wird.

      Welfen und Porträt
    • Zwischen 1200 und 1500 entfaltete die Gotik ihren Glanz in der Architektur, der Skulptur wie der Malerei und breitete sich in ganz Europa aus. Klaus Niehr stellt in seinem anschaulichen Überblick die Entwicklung des Kirchenbaus dar und erklärt, welche Funktionen die Bilder in dieser Zeit erfüllten, was sie darstellten und wie sie an den Betrachter appellierten. Darüber hinaus beschreibt der Band die damals führenden Kunstzentren und ihre besonderen Leistungen und erzählt von den Künstlern, die teils als Handwerker kaum beachtet und teils als Genies verehrt wurden.

      Die Kunst des Mittelalters