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Gianni Celati

    10 gennaio 1937

    Gianni Celati è stato un autore italiano celebrato per la sua distintiva voce narrativa e il suo approccio fantasioso alla narrazione. Le sue opere esplorano i confini porosi tra realtà e fantasia, spesso caratterizzate da un linguaggio giocoso e da strutture narrative non convenzionali. La scrittura di Celati si distingue per la sua ricchezza visiva e metaforica, che attira i lettori in mondi ricchi di dettagli sorprendenti e umorismo arguto. I suoi contributi letterari sono apprezzati per la loro profondità e la loro capacità unica di esplorare l'esperienza umana attraverso prospettive non convenzionali.

    Amore!
    Cinema Naturale. Erzählungen
    Avventure in Africa
    Universale Economica - 1582: Avventure in Africa
    La linea d'ombra - Edizione integrale
    Un uomo che dorme
    • Un uomo che dorme

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      «Hai venticinque anni e ventinove denti, tre camicie e otto calzini, qualche libro che non leggi più e qualche disco che non ascolti più. Sei seduto e vuoi soltanto aspettare». Terzo romanzo di Georges Perec, Un uomo che dorme è la storia di uno studente che la mattina dell’esame, invece di alzarsi, lascia suonare la sveglia e richiude gli occhi. Segue il racconto della sua vita ordinaria, in cui giorno dopo giorno si educa all’indifferenza per tutto: non voler più niente, vagare, dormire, perdere tempo; tenersi lontano da ogni progetto e da ogni smania; essere senza desideri, senza risentimenti, senza ribellione; leggere «le Monde» dall’inizio alla fine, senza saltare una riga, annunci matrimoniali e necrologi compresi. Un uomo che dorme è un romanzo in cui chiunque, leggendolo, riconosce quell’oscuro desiderio di ritirarsi dal mondo senza scomparire del tutto; e fa spavento quanto sia facile e a portata di mano diventare indifferente a ogni cosa, un fantasma trasparente che, come il protagonista del libro, vaga per Parigi senza aprire bocca, senza desiderare più nulla, tra la folla dei Grands Boulevards, per i caffè, le panchine dei giardinetti, i lungosenna, i musei, i monumenti, sonnambulo turista in casa propria.

      Un uomo che dorme
      4,2
    • Written in 1915, The Shadow-Line is based upon events and experiences from twenty-seven years earlier to which Conrad returned obsessively in his fiction. A young sea captain's first command brings with it a succession of crises: his sea is becalmed, the crew laid low by fever, and his deranged first mate is convinced that the ship is haunted by the malignant spirit of a previous captain. This is indeed a work full of "sudden passions," in which Conrad is able to show how the full intensity of existence can be experienced by the man who, in the words of the older Captain Giles, is prepared to "stand up to his bad luck, to his mistakes, to his conscience." A subtle and penetrating analysis of the nature of manhood, The Shadow-Line investigates varieties of masculinity and desire in a subtext that counters the tale's seemingly conventional surface.

      La linea d'ombra - Edizione integrale
      3,8
    • Nel gennaio del 1997, Celati è partito per il Mali insieme al suo amico Jean Talon, che doveva studiare la possibilità di realizzare un documentario sui metodi dei guaritori dogon, usati nel Centro di Medicina Tradizionale di Bandiagara. Da lì lo scrittore e il regista hanno proseguito per il Senegal e la Mauritania; nel frattempo il progetto del documentario si sfalda sotto ai loro occhi, per lasciare posto ad un esercizio di contemplazione del presente, dove l'Africa si fa toccare e allo stesso tempo si sottrae, al di là dello schermo protettivo dei due turisti bianchi.

      Universale Economica - 1582: Avventure in Africa
      3,5
    • In Gianni Celatis zweitem Erzählungsband begegnen wir Menschen, die als Vagabunden in ihrem eigenen Land leben. Celati, ein aufmerksamer Beobachter, entdeckt das Außergewöhnliche im Alltäglichen und erzählt in einem einzigartigen Stil von seltsamen Berufen und ungewöhnlichen Entscheidungen.

      Cinema Naturale. Erzählungen
      2,0
    • Amore!

      Italienische Liebesgeschichten

      • 80pagine
      • 3 ore di lettura

      Dass es einfach sei mit der Liebe, wird niemand behaupten. Aber dass es meistens anders kommt als erwartet, davon können sie ein Lied singen, und zwar in den ergreifendsten Tönen, die die geneigte Leserin (oder auch den verliebten Leser) mitfiebern lassen: mit dem liebestrunkenen Dorfpolizisten, der Frau mit gleich zwei Ehemännern samt Familie oder dem ungleichen Paar, das nicht voneinander lassen kann. Mit Texten von Andrea Camilleri, Natalia Ginzburg, Luigi Malerba, Dacia Maraini, Alberto Moravia u. a.

      Amore!
      3,0
    • Otero Aloysio ist ein anständiger Lehrer, und er soll die beleibte Schuldirektorin Lavinia Ricci heiraten, so jedenfalls wollen es die Grundschullehrer Bevilacqua, Mazzitelli und Macchia, oder wenigstens bildet Aloysio sich das ein. Er schreibt die Späße, Demütigungen und Unterstellungen der Kollegen in sein Notizheft, bis ihm dieses Heft abhandenkommt. Vielleicht haben es ihre Komplizen gestohlen, oder ist es ihm versehentlich ins Meer gefallen? Und ist es eine Schulfahrt oder vielleicht die Sommerfrische, oder ein Strand, ein Park, in die uns Gianni Celati mitreißt in seinem ungestümen Strudel des Erzählens, voller Witz, Wirrnis und Weisheit? Dieses Buch ist Celatis Erstling, der hier nach vierzig Jahren zum ersten Mal auf Deutsch erscheint, kongenial übersetzt von Marianne Schneider und ergänzt um eine zweite Fassung, die Celati gleich nach der Erstpublikation in Italien schrieb, da er sich von seinem Lektor Italo Calvino vor allem in den erotischen Passagen zensiert fühlte.

      Die wilden Reisen des Otero Aloysio
    • Was für ein Leben!

      Episoden aus dem Alltag der Italiener

      • 171pagine
      • 6 ore di lettura

      Der große Geschichtenerzähler Gianni Celat kehrt nach Italien zurück und stellt uns sein Volk vor: mit all seinen Eigenarten, Verrücktheiten und Sonderbarkeiten, für die wir es lieben.

      Was für ein Leben!
    • In diesem außerordentlichen Buch fordert Celati unsere Phantasie heraus, indem er von Orten und Menschen erzählt, die uns unbekannt sind und nichts mit unserem Leben zu tun haben. Oder vielleicht doch? Ein wunderbarer Roman über Sinnestäuschungen und die Fallen, die sie uns stellen. Zum Beispiel die, daß wir uns an der Spitze des Fortschritts befänden. Oder die, daß wir unverwechselbar seien.

      Fata Morgana
    • Erzähler der Ebenen

      • 137pagine
      • 5 ore di lettura

      Im Jahr 1984 kündigte Italo Calvino die Veröffentlichung von "Erzähler der Ebenen" an: "Nach mehreren Jahren der Stille kehrt Celati nun mit einem Buch zurück, das die Darstellung der sichtbaren Welt in den Mittelpunkt stellt, und noch mehr eine innere Akzeptanz der alltäglichen Landschaft in dem, was am wenigsten die Vorstellungskraft anregen würde." Diese dreißig Novellen, komisch und fantastisch, traurig oder schrecklich, über das Po-Tal, holen alte narrative Formen der italienischen Novellistik zurück und sind eine Rückkehr zu den Quellen des Erzählens: also zu dem "Hörensagen, das an einem Ort oder in einer Landschaft zirkuliert." Diese Figur des mündlichen Erzählers, die Walter Benjamin sehr am Herzen lag, hat Celati versucht wiederzuentdecken, indem er reiste und Geschichten am Ufer des Po sammelte. Indem er mit seinen Novellen diese vom Aussterben bedrohte Figur feiert, weist Celati auf eine Umweltdegradation hin, die nicht nur die Landschaften betrifft, sondern auch die Fähigkeit zu erzählen und Erfahrungen auszutauschen. So sind dies ebenso viele Parabeln über unsere Zeit und stellen einen Versuch dar, der narrativen Kunst eine Glaubwürdigkeit zurückzugeben, die nicht nur literarisch ist.

      Erzähler der Ebenen
    • Mondphasen im Paradies

      Roman

      • 263pagine
      • 10 ore di lettura

      Gianni Gelati. Aus dem Ital. von Marianne Schneider 1. Auflage 1999 263 Seiten 8° Gebundene Ausgabe Suhrkamp Verlag, Mit Schutzumschlag

      Mondphasen im Paradies