Esoterik
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Wie soll Kirche mit der Esoterik umgehen? Eine Übersicht zur Beurteilung und auch kritischen Auseinandersetzung mit der Esoterik aus christlicher Sicht und Orientierung auf dem Markt der Lebenshilfe.





Wie soll Kirche mit der Esoterik umgehen? Eine Übersicht zur Beurteilung und auch kritischen Auseinandersetzung mit der Esoterik aus christlicher Sicht und Orientierung auf dem Markt der Lebenshilfe.
Der Bürgerkrieg in Somalia führte 1991 zu einer der schlimmsten Hungersnöte der Geschichte. Erstmals beauftragte die UNO eine Gruppe von Staaten unter US-Führung, mit Waffengewalt humanitäre Hilfe zu leisten. Dieses Handbuch beleuchtet die Ursprünge des Konflikts ab den 1960er Jahren und bietet eine Einführung in die somalische Geschichte. Es enthält neue Forschungsergebnisse, insbesondere zum Ogaden-Krieg und den Entwicklungen des Bürgerkriegs von 1995/96. Zudem wird ein kleines „Who is who“ somalischer Persönlichkeiten sowie eine Übersicht über alle relevanten Parteien, Milizen und politischen Organisationen präsentiert. Das Handbuch ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich für Somalia interessieren. Die Reihe „Bewaffnete Konflikte nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes“ analysiert bewaffnete Auseinandersetzungen seit 1989/90 und bietet umfassende Fakten und Quellen. Jeder Band enthält Chronologien, Karten, Biographien wichtiger Personen, eine Übersicht über Parteien und Organisationen sowie eine Auswahlbibliographie. Im Fokus stehen Konflikte, bei denen UN-Blauhelmsoldaten eingesetzt wurden. Der Herausgeber und Autor, Dr. Hans Krech, ist am Deutschen Orient-Institut in Hamburg tätig und ein Experte für Sicherheitspolitik im Persischen Golf. Die Reihe richtet sich an politische Entscheidungsträger, Historiker, Friedensforscher, Studenten, Lehrer, Wirtschaftsvertreter und Journalisten.
Dr. Hans Krech präsentiert eine Fülle bisher unbekannter Fakten, die belegen, dass Russland den Zweiten Tschetschenien-Krieg militärisch nicht gewinnen kann. Die Guerilla-Taktik der Mudjahedin hat die russischen Streitkräfte zermürbt und demoralisiert, während in Grosny nach russischen Schätzungen bis zu 1.000 Mudjahedin aktiv sind. Seit 1999 sind über 6.000 russische Soldaten, darunter 8 Generale, im Kaukasus gefallen. Nach einer Reihe von Hubschrauberabschüssen durch die Freiheitskämpfer begann Russland im Frühjahr 2002 den Rückzug aus der Kaukasus-Republik, indem es den Krieg durch Tschetschenisierung umgestaltete. Im Sommer 2001 war die USA kurz davor, die Regierung Maschadow diplomatisch anzuerkennen, was durch die Anschläge vom 11. September verhindert wurde, da Washington die Unterstützung Russlands im UN-Sicherheitsrat benötigte. Ein Verlust Tschetscheniens würde Russlands Einfluss im Kaukasus, in der ölreichen Region Kaspisches Meer und in Zentralasien schwächen und zu einer erneuten Wirtschaftskrise führen. Das Buch enthält über 30 Fotos und Karten, die von den tschetschenischen Freiheitskämpfern bereitgestellt wurden. Es bietet eine präzise Chronologie der Ereignisse und kritische Betrachtungen. Krech verurteilt den russischen Krieg als Versuch kolonialer Unterdrückung und nennt triftige Gründe für die Annahme, dass Russland militärisch bereits verloren hat.
Ein Handbuch: Mit einem Sicherheitskonzept zur Einbindung der Russischen Föderation in die NATO und die Europäische Union
Die Tschetschenen sind seit Jahrtausenden als das älteste und freiheitsliebendste Volk des Kaukasus bekannt und kämpften fast vierhundert Jahre gegen russische und sowjetische Kolonialtruppen. Die Deportation des gesamten tschetschenischen Volkes 1944 durch Stalin verstärkte den Freiheitswunsch des Bergvolkes. Die einseitige Unabhängigkeitserklärung Tschetscheniens im November 1991 unter Präsident Dschochar Dudajew, einem ehemaligen General, verstieß gegen das Völkerrecht. Die Russische Föderation verhängte eine Wirtschaftsblockade und versuchte vergeblich, die Regierung Dudajew zu stürzen. Am 11. Dezember 1994 überfielen russische Truppen Tschetschenien, was als Bruch des KSE-Vertrages galt. Der Überfall wurde vermutlich aus wahltaktischen Gründen beschlossen. Der Plan zur Zerschlagung der tschetschenischen Streitkräfte scheiterte, und die Widerstandskämpfer fügten den russischen Truppen eine Niederlage zu, die schlimmer war als das Debakel in Afghanistan. Der Friedensschluss von Chassaw-Jurt zwischen Aslan Maschadow und Alexander Lebed folgte. Die russische Regierung ist für den Tod von 80.000 Menschen in Tschetschenien verantwortlich und hat durch den Einsatz von Vakuum-Bomben und Chemiewaffen sowie jahrelangen Bombardierungen ihr internationales Ansehen schwer beschädigt. Trotz der Kritik an Menschenrechtsverletzungen plädiert das Buch für eine Einbindung der Russischen Föderation in die NATO und die EU. Die Reihe analysie