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Christian Ammer

    Forstwissenschaftliche Tagung 2018
    Hirnforschung und Menschenbild
    Die Zukunft lieben
    Herausforderung Menschenwürde
    Erinnerungskultur
    Bekenntnis und Entwicklung
    • Als Fundamentalbegriff in der Charta der Vereinten Nationen und im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bleibt die Menschenwürde eine ständige Herausforderung, nicht nur im Blick auf ihre theologische oder philosophische Begründung, sondern auch im Blick auf Entwicklungen und Gestaltungsaufgaben in Politik, Recht und Gesellschaft. Die in diesem Band aufgenommenen Beiträge aus theologischer, philosophischer, juristischer, psychologischer und ethischer Sicht sowie die dokumentierte Podiums- und Plenumsdiskussion einer Tagung der Evangelischen Forschungsakademie reagieren direkt oder indirekt auf diese doppelte Herausforderung.

      Herausforderung Menschenwürde
    • Hirnforschung und Menschenbild

      • 255pagine
      • 9 ore di lettura

      In den letzten zwanzig Jahren hat die Hirnforschung durch hochauflösende Techniken enorme Fortschritte in der Interpretation von Gehirnprozessen erzielt. Diese Entwicklungen fanden nicht nur breite Resonanz in den Medien, sondern beeinflussten auch andere Wissenschaften und führten zu einer umfangreichen Differenzierung von Wissenschaftsbereichen mit dem Präfix „Neuro“. Bereits 2004 veröffentlichten elf führende deutsche Neurowissenschaftler ein Manifest über die Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung, in dem sie bedeutende Veränderungen im Menschenbild voraussahen und einen intensiven Dialog zwischen Geistes- und Neurowissenschaften forderten. Im Januar 2012 stellte sich die Evangelische Forschungsakademie auf einer interdisziplinären Tagung diesen Herausforderungen.

      Hirnforschung und Menschenbild
    • Migration

      Dynamische Prozesse in Natur und Gesellschaft

      Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass die Bildung von Sozialsystemen die Migration ihrer Spezies zur Voraussetzung hat. Bewegung ist der fundamentale Zustand in Natur und Gesellschaft, der sich in verschiedenen Epochen unterschiedlich intensiv zeigt. Während unsere Vorfahren in einer eher »statischen« Situation lebten, sind Menschen heute einem wachsenden Anpassungsdruck ausgesetzt. Diese Dynamik, die die Welt erfasst hat, wird als »Signatur der Moderne« (Hans Jonas) bezeichnet und löst sowohl euphorische Schöpfungsphantasien als auch Ängste aus. Die Evangelische Forschungsakademie widmete sich auf ihrer Tagung Anfang Januar 2019 interdisziplinär den dynamischen Aspekten in Natur, Technik und Gesellschaft unter dem Thema »Ausbreitung und Abgrenzung«. Dabei wurde der geschichtliche Horizont berücksichtigt, um die Nachhaltigkeit dynamischer Prozesse zu beleuchten. Eine Auswahl der Tagungsbeiträge ist in diesem Band dokumentiert. Die Welt um uns herum ist geprägt von der Bewegung sowohl materieller als auch immaterieller Objekte. Die Folgen solcher »Migrationen« sind besonders nachhaltig, wenn sie in unserer Gesellschaft stattfinden. Die Konferenz der Protestantischen Forschungsakademie befasste sich mit dem interdisziplinären Diskurs über Verbreitung und Abgrenzung in Natur, Technik, Wirtschaft und Sprache im Kontext der fortschreitenden Globalisierung. Dieses Werk fasst die Beiträge der Tagung zusammen und bietet umfassende

      Migration