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Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln

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Die meisten Menschen sehen das Leben als einen Kampf, doch es ist auch ein Spiel, das nur mit Kenntnis der geistigen Gesetze erfolgreich gespielt werden kann. Die Regeln dieses Spiels werden in den Alten und Neuen Testamenten klar dargelegt. Jesus Christus lehrte, dass es ein Spiel des Gebens und Nehmens ist: „Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Dies bedeutet, dass alles, was ein Mensch aussendet, zu ihm zurückkehrt – Hass, Liebe, Kritik oder Betrug. Das Vorstellungsvermögen, als „Schere des Geistes“ bezeichnet, formt die Bilder im Geist, die letztendlich in der äußeren Welt manifestiert werden. Um das Vorstellungsvermögen erfolgreich zu nutzen, muss man die eigene Denkweise verstehen. Der Mensch kann nur so sein, wie er sich sieht, und nur das erlangen, was er im Geist anstrebt. Die Themen umfassen das Spiel des Lebens, das Gesetz des Wohlstands, die Macht des Wortes, Widerstandslosigkeit, Karma und Vergebung, sowie Liebe, Intuition und Selbstausdruck. Obwohl das Werk um 1920 entstanden ist und religiöse Anspielungen enthält, hat es zeitlosen Kultstatus erlangt. Die Geschichten von längst verstorbenen Menschen vermitteln Weisheit, die tröstlich wirkt und zum richtigen Prinzip zurückführt. Offen gelesen, hinterlässt es einen tiefen Eindruck und schenkt Vertrauen.

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Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln, Florence Scovel Shinn

Lingua
Pubblicato
1990
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Erd
Pubblicato
1990
Formato
In brossura
Pagine
121
ISBN10
3813801896
ISBN13
9783813801897
Serie
Valutazione
4,05 su 5
Descrizione
Die meisten Menschen sehen das Leben als einen Kampf, doch es ist auch ein Spiel, das nur mit Kenntnis der geistigen Gesetze erfolgreich gespielt werden kann. Die Regeln dieses Spiels werden in den Alten und Neuen Testamenten klar dargelegt. Jesus Christus lehrte, dass es ein Spiel des Gebens und Nehmens ist: „Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Dies bedeutet, dass alles, was ein Mensch aussendet, zu ihm zurückkehrt – Hass, Liebe, Kritik oder Betrug. Das Vorstellungsvermögen, als „Schere des Geistes“ bezeichnet, formt die Bilder im Geist, die letztendlich in der äußeren Welt manifestiert werden. Um das Vorstellungsvermögen erfolgreich zu nutzen, muss man die eigene Denkweise verstehen. Der Mensch kann nur so sein, wie er sich sieht, und nur das erlangen, was er im Geist anstrebt. Die Themen umfassen das Spiel des Lebens, das Gesetz des Wohlstands, die Macht des Wortes, Widerstandslosigkeit, Karma und Vergebung, sowie Liebe, Intuition und Selbstausdruck. Obwohl das Werk um 1920 entstanden ist und religiöse Anspielungen enthält, hat es zeitlosen Kultstatus erlangt. Die Geschichten von längst verstorbenen Menschen vermitteln Weisheit, die tröstlich wirkt und zum richtigen Prinzip zurückführt. Offen gelesen, hinterlässt es einen tiefen Eindruck und schenkt Vertrauen.