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Der Roman erzählt von der Jugendliebe zwischen Albert Schweitzer und Christine Welsch, die in einem idyllischen Fachwerkhaus in Ingweiler, Unterelsass, aufwuchs. Christine wurde am 5. Februar 1879 geboren und von ihrem Vater, einem ehemaligen Lazaretthelfer in Mexiko, und ihrer Mutter geprägt. Ihr Vater kehrte nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs zurück und arbeitete als Kolporteur. Christine begann mit sechs Jahren die Schule und fuhr täglich mit der Postkutsche. Mit 17 wurde sie in ein Seminar in Straßburg aufgenommen, wo sie eine Schulfreundin hatte, die später die Frau von Bundespräsident Theodor Heuss wurde. Eines Tages hörte sie an der Nikolauskirche wunderbare Orgelklänge und traf Albert Schweitzer, der Bach spielte. Ihre Liebe blieb unerfüllt, als er ihr mitteilte, dass er nach Straßburg gehen würde, um Medizin zu studieren. Er verabschiedete sich mit den Worten: „Auf Wiedersehen, Christine.“ Christine lebte später in Bonn und erzählte ihrer Enkelin Alexandra Cordes von ihrer Jugendliebe, was zur Entstehung des Romans führte. Diese Familiensaga spiegelt die französisch-deutsche Geschichte wider und beleuchtet das Elsass und das Rheinland. Der Roman wird als Denkmal echter Menschlichkeit gewürdigt und zeigt Christine als eine starke Frau, die ihren eigenen Weg geht. Die Kritiken loben die Autorin und ihre Fähigkeit, eine ernstzunehmende Konkurrenz zur angelsächsischen Belletristik zu schaffen.
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Sag mir Auf Wiedersehen, Alexandra Cordes
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- 1997
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