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Das Spielen ist ein zentraler Aspekt des Menschseins und spielt in unserem Museumsverbund eine bedeutende Rolle. Menschen lernen beim Spielen, Regeln zu befolgen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, Strategien zu entwickeln und sich in Wettbewerbssituationen zu messen. Oft wird dabei die Umgebung vergessen oder man entflieht schwierigen Umständen. Die Facetten des Themas sind so vielfältig wie die Beiträge in diesem Heft. Die Inhalte umfassen Einblicke in die japanische Spielkultur, frühneuzeitliche Trinkspiele, die Vielfalt russischen Spielzeugs, sowie die Analyse von Kunstwerken wie 'Die Falschspieler' von Valentin de Boulogne. Weitere Themen sind das Schachspiel in Asien, lebensgefährliche Liebesspiele und historische Spielzeugmuster. Es wird auch auf Dr. Pauls Kaspertheater als Pionier des Handpuppenspiels eingegangen, sowie auf die Rolle von Spielen in der Wissenschaft und der Avantgarde. Zusätzlich werden verschiedene Perspektiven auf das Spielen thematisiert, darunter die ethischen Fragen des Spielens im Krieg und die Möglichkeiten, die das Spiel als wissenschaftliche Methode bietet. Die Beiträge laden dazu ein, die tiefere Bedeutung des Spiels in verschiedenen kulturellen und historischen Kontexten zu erkunden.
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Dresdener Kunstblätter, Sandstein Kommunikation
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- 2021
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