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Die Epigramme des Catull und die Entwicklung des epigrammatischen Ichs innerhalb des Lesbia Zyklus

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. In dieser Arbeit werden zwei Epigramme des Catull, c.83 und c.92, als thematische Einheit betrachtet. Die chronologische Reihenfolge der Epigramme im Gesamtwerk ist nicht eindeutig belegbar, jedoch wird c.83 allgemein vor dem Tod des Metellus 59 v.Chr. datiert und gilt als eines der frühesten Lesbia-Epigramme, während c.92 später entstanden ist. Die Untersuchung fokussiert sich darauf, ob sich eine Entwicklung der Gefühle des lyrischen Ichs zwischen diesen beiden Gedichten ablesen lässt, also ob c.83 eine Vorstufe zu c.92 darstellt. Zunächst wird c.83 detailliert interpretiert, bevor es in Beziehung zu c.92 gesetzt wird. Gaius Valerius Catullus, ein bedeutender römischer Schriftsteller aus Verona, war ein Wegbereiter der augusteischen Dichtung und verfasste zahlreiche Epigramme (c.69-116), die durch Kürze und Präzision gekennzeichnet sind. Catull behandelte wiederholt ähnliche Themen in verschiedenen Epigrammen, wobei die Lesbia-Gedichte einen zentralen Themenkomplex in seinem Werk bilden. Die Liebe zu Lesbia, die wahrscheinlich die Schwester des Quintus Caecilius Metellus Celer war, stellt das bedeutendste Thema in Catulls Gesamtwerk dar.

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Die Epigramme des Catull und die Entwicklung des epigrammatischen Ichs innerhalb des Lesbia Zyklus, Lisa Pauels

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2017
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(In brossura)
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