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Die Autorin untersucht die extraterritoriale Grundrechtsgeltung am Beispiel des deutschen Asylrechts aus verfassungs-, völker- und EU-rechtlicher Perspektive. Sie analysiert die territoriale Reichweite der Grundrechtsdimensionen und den Gewährleistungsgehalt des Art. 16a GG, insbesondere hinsichtlich der Rechtslage auf See und des Anspruchs auf ein Asylvisum. Im Fokus steht der Streit um die territoriale Reichweite des deutschen Asylgrundrechts. Die Arbeit systematisiert zahlreiche Argumente für und gegen eine Beschränkung des Art. 16a Abs. 1 GG auf das deutsche Staatsgebiet. Die Autorin differenziert zwischen den Grundrechtsdimensionen und ordnet das Asylrecht als Abwehrrecht ein. Sie kommt zu dem Schluss, dass es keine territoriale Beschränkung des Asylrechts gibt und erläutert die Auswirkungen auf die Handlungsoptionen der Bundesrepublik, insbesondere auf See. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die völkerrechtliche Einflussnahme auf die Grundrechtsgeltung, die extraterritoriale Grundrechtsgeltung für gebietsfremde Ausländer, die Einordnung des asylgrundrechtlichen Gewährleistungsgehalts sowie die verfahrensrechtlichen Dimensionen des Asylrechts. Fallbeispiele und die Beziehung zwischen Unionsrecht und deutschen Grundrechten werden ebenfalls behandelt, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen.
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Extraterritorialer Grundrechtsschutz gemäß Art. 16a GG., Annika Dippel
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- 2020
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- (In brossura)
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