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Mit seinen Büchern hat der englische Evolutionsbiologe Richard Dawkins sich als führender Vertreter des Neuen Atheismus etabliert. Er beruft sich auf die Aufklärung und moderne Naturwissenschaften, insbesondere die Evolutionstheorie, um zu argumentieren, dass die Wahrscheinlichkeit für die Existenz Gottes äußerst gering ist. Seine Ansichten finden sowohl in den Medien als auch im akademischen Bereich bemerkenswerte Resonanz. Doch ist Dawkins' Kritik gerechtfertigt, und kann er sich auf das Erbe der Aufklärung stützen? Diese Streitschrift zeigt, dass Dawkins' naturalistisches Menschenbild auf einem reduktionistischen Verständnis des Menschen basiert und in einigen Aspekten widersprüchlich ist. Zudem wird dargelegt, dass sein Ansatz, die Gottesthematik als wissenschaftliche Hypothese zu betrachten, auf einem grundlegenden Missverständnis beruht. Auch sein Vorwurf einer Schöpfungslüge wird als gravierendes Missverständnis dargestellt. Schließlich wird aufgezeigt, dass seine kritische Prüfung traditioneller Gottesbeweise den zugrunde liegenden Fragestellungen nicht gerecht wird und lediglich schlechte Karikaturen bietet. Insgesamt wird argumentiert, dass die Ansprüche, die mit Dawkins' Position verbunden sind, einer philosophischen Kritik nicht standhalten können.
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Warum Dawkins Unrecht hat, Rudolf Langthaler
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- 2015
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