Am Beispiel der Familie seines Grossvaters und der Entwicklungsgeschichte seiner Eltern beschreibt der Autor die bürgerliche Gesellschaft zwischen 1900 und 1918: die ägrosse Zeitä.
Cronaca Tedesca Serie
Questa saga avvincente si addentra nella vita di una famiglia tedesca che attraversa il turbolento inizio del XX secolo. La serie segue le generazioni, i loro successi e fallimenti, i loro amori e le loro perdite, riflettendo i profondi cambiamenti sociali e politici dell'epoca. L'enfasi è posta sulle storie personali, le dinamiche familiari e gli eventi storici che plasmano i destini dei personaggi. Una lettura appassionante per gli amanti della narrativa storica e delle cronache familiari.






Ordine di lettura consigliato
Karl Kempowski und seine junge Frau Grethe haben in Rostock keinen leichten Start nach Ende des ersten Weltkriegs. Sie müssen auf bürgerliche Villenvornehmheit verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten; der kleinen väterlichen Reederei setzt die wirtschaftliche Depression schwer zu. Drei Kinder kommen, unter ihnen auch der Autor; ihre Schulzeit fällt in die Jahre, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt. Von dieser Familie und allen, die ihren Weg kreuzen, erzählt Walter Kempowski mit der Genauigkeit, dem Humor und der leichten Ironie, wie sie nur ihm eigen sind.
An Ordinary Youth
- 480pagine
- 17 ore di lettura
Set in Rostock in 1939, the narrative unfolds as the Kempowski family adjusts to their new apartment. It captures intimate moments during a family meal, a visit to the grandfather, and interactions with the neighbor's daughter, highlighting the dynamics of family life and the social environment of the time. Through these scenes, the story weaves together personal and communal experiences, reflecting the complexities of familial relationships against the backdrop of a changing world.
»Es wäre vielleicht um unser historisches Gedächtnis besser bestellt, hätten wir mehr als den einen Kempowski.« Günter Kunert in ›Die Welt‹ Wo ›Tadellöser & Wolff‹ endet, setzt der zweite Teil der Familientrilogie ein: 1945, als die Rote Armee in Rostock eindringt. So »gold« kann es den Kempowskis, wie es der Titel im Familienjargon ankündigt, also gar nicht gehen. Man erlebt am eigenen Leib oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber immerhin ist man nicht ausgebombt, hat noch etwas Geld, und zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, Schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man, das bürgerliche Leben wieder aufzunehmen.
Ein Kapitel für sich
- 387pagine
- 14 ore di lettura
Der Roman \"Ein Kapitel für sich\" ist Teil der sogenannten \"Deutschen Chronik\" von Walter Kempowski. Acht Jahre verbrachte der Ich-Erzähler Walter im Zuchthaus in Bautzen, und das alles wegen ein paar Frachtbriefen, mit denen er den Amerikanern die Ausplünderung der \"Zone\" durch die Russen demonstrieren wollte. Bei einem Besuch in Rostock wurde er festgenommen. Spionage hieß die Anklage. Neben Walter wurde Bruder Robert verhaftet und schließlich sogar die Mutter. Mutter und Söhne machen mit Haft und Häftlingen ihre ganz eigenen Erfahrungen, und so erzählt jeder kapitelweise aus seiner Perspektive und in seiner Ausdrucksweise, was ihm in der Welt der Eingeschlossenen widerfahren ist.
Schule, Immer so durchgemogelt
- 219pagine
- 8 ore di lettura
Was blieb von der Schulzeit? Diese Frage hat Walter Kempowski (1929-2007) einer Vielzahl von Menschen gestellt - und eine Vielzahl von Antworten erhalten: "Rund tausend Mitbürger haben ihm geantwortet und er hat die Antworten notiert. In Splittern und Bruchstücken hat Kempowski die Erinnerungen zusammengestellt. (...) Kempowski ist ein Genauigkeitsfanatiker, und daher hat er aus diesen Erinnerungsfetzen, die kein Mensch sich so echt ausdenken könnte, ein Erinnerungsbuch mit der Eindringlichkeit eines Romans gemacht." Eike Christian Hirsch, NDR
Fortsetzung von: Ein Kapitel für sich und Abschluss der Deutschen Chronik. - Kempowski beschreibt hier seinen Selbstfindungsprozess im Westen - er studiert Pädagogik, wird Lehrer - nach 8 Jahren Haft in Bautzen; zugleich ein kritisch-humorvolles Zeitbild der Adenauer-Ära in den 50er Jahren


