Bookbot

Carl Freytag

    Quantensinn und Quantenunsinn
    Die Theorie, die nicht sterben wollte
    Freie Radikale - Warum Wissenschaftler sich nicht an Regeln halten
    Wie man Elementarteilchen entdeckt
    Einführung in die Wetterkunde
    Tilo von Wilmowsky (1878-1966)
    • Die Geschichte von Tilo von Wilmowsky beschreibt einen bedeutenden Wendepunkt im Jahr 1918, als er seine Stellung als Landrat aufgeben musste. In der Weimarer Republik und bis 1944 engagierte er sich aktiv in der Krisenbewältigung von Politik, Industrie und Landwirtschaft. Durch seine finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit von Karrierezwängen konnte er einen nachhaltigen Einfluss auf die gesellschaftlichen Herausforderungen seiner Zeit ausüben.

      Tilo von Wilmowsky (1878-1966)2024
    • Quantensinn und Quantenunsinn

      Determinismus, Lokalität und offene Fragen der Quantenmechanik

      • 338pagine
      • 12 ore di lettura

      Mit diesem Buch entwirrt Jean Bricmont die vermeintlichen Rätsel und Mysterien der Quantenmechanik und erklärt Laien die Grundprinzipien der Quantentheorie. Dabei unterstreicht er auf unterhaltsame Art deren paradoxe Natur und entwirrt die unglaubliche Menge an Fehlvorstellungen, Pseudowissenschaft und falscher Philosophie, die viele populäre Diskussionen zur Quantenmechanik begleiten.Mit möglichst wenig Mathematik und Fachsprache, liefert er den Leserinnen und Lesern Antworten auf die wichtigsten konzeptionellen Fragen, die mit der Quantenmechanik verbunden sind:· Die Frage des Determinismus: Läutet die Quantenmechanik das Ende einer deterministischen Weltansicht ein? Erklärt oder rechtfertigt sie den „freien Willen“?· Die Rolle des 'Beobachters' in der Wissenschaft: Welche Rolle spielt der Mensch als Subjekt und Beobachter im physikalischen Prozess?· Die Frage der Lokalität: Sagt die Quantenmechanik, dass es in der Natur „spukhafte Fernwirkungen“ gibt? Und steht das nicht im Gegensatz zur Aussage der Relativitätstheorie, dass sich nichts schneller als das Licht bewegen kann?Das Buch gibt keine endgültigen Antworten auf diese Fragen, sondern eröffnet mögliche Lösungen, die in der wissenschaftliche Gemeinschaft immer noch diskutiert werden und jenseits dessen liegen, was in üblichen Vorlesungen und populären Büchern über Quantenmechanik zu hören ist.

      Quantensinn und Quantenunsinn2018
    • Wie man Elementarteilchen entdeckt

      Vom Zyklotron zum LHC - ein Streifzug durch die Welt der Teilchenbeschleuniger

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Dieses Buch erklärt die physikalischen Grundlagen und die Technologien der Elementarteilchenforschung und beschreibt allgemeinverständlich Teilchenbeschleuniger und -detektoren sowie ihr Zusammenspiel. An einigen Meilensteinen der Forschung – von der Erzeugung von Transuranen über die Entdeckung exotischer Mesonen bis zum Higgs-Boson – zeigen die Autoren den Weg von der Theorie über das Experiment zum Forschungsergebnis auf. Gravitonen, Higgs-Teilchen, Neutrinos und Quarks – das Interesse an den kleinsten uns bekannten Teilchen ist seit Jahrzehnten ungebrochen und rückt damit auch die Laboratorien in den Blick, die an die Grenzen der Physik vorstoßen: Neben dem größten Experimentierfeld, das wir haben – dem Universum selbst - sind es die gigantischen Maschinen der Elementarteilchenphysik in Großforschungseinrichtungen wie dem CERN und dem DESY. Mit ihnen versuchen Forscher weltweit unter Einsatz extrem hoher Energien Zustände zu simulieren, wie sie zum Beginn unseres Universums kurz nach dem Urknall herrschten. Anschaulich und klar geschrieben richtet sich dieses Buch an alle, die wissen wollen, wie man entdeckt, was die Welt im Innersten zusammenhält.

      Wie man Elementarteilchen entdeckt2016
    • Michael Brooks beleuchtet in diesem Buch die Welt der Wissenschaftler und zeigt, dass diese keineswegs objektive Übermenschen sind, sondern Individuen mit Zielen und Visionen, die oft gegen Widerstände und auf eigene Kosten kämpfen. Die öffentliche Wahrnehmung von Wissenschaft als rational und langweilig ist eine sorgfältig konstruierte Fassade. In Wirklichkeit ist das wissenschaftliche Streben von Anarchie geprägt. Um Durchbrüche zu erzielen oder an der Spitze zu bleiben, nehmen Wissenschaftler Drogen, verfolgen verrückte Träume und experimentieren an sich selbst und anderen, manchmal mit fatalen Folgen. Sie kämpfen nicht nur intellektuell, sondern auch physisch, was Karrieren ruinieren und in Selbstmord enden kann. Regeln der Höflichkeit werden missachtet, Autoritäten ignoriert, und es wird oft betrogen oder manipuliert, um die Wahrheit über die Welt zu finden. Wissenschaftler entwickeln scheinbar absurde Ideen und setzen alles daran, diese als gültig zu beweisen. Manche stellen die Interessen von Regierung und Wirtschaft in Frage und riskieren ihren Ruf für das Gemeinwohl. Die Wissenschaft ist durch Erfolge gekennzeichnet, die rational nicht erklärbar sind, und durch Misserfolge, die noch illogischer erscheinen. Es gibt Momente der Euphorie und seltene, weltverändernde Erfolge, die einmal in zehntausend Arbeitsleben auftreten.

      Freie Radikale - Warum Wissenschaftler sich nicht an Regeln halten2014
    • Die Theorie, die nicht sterben wollte

      Wie der englische Pastor Thomas Bayes eine Regel entdeckte, die nach 150 Jahren voller Kontroversen heute aus Wissenschaft, Technik und Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist

      • 383pagine
      • 14 ore di lettura

      Suchmaschinen und Qualitätsmanagement, Versicherungen und Erdbebenvorhersagen, Verkehrsflüsse, Geheimcodes und medizinische Prognosen – die sogenannte Bayes’sche Regel ist geradezu allgegenwärtig und dennoch nur wenigen vertraut.

      Die Theorie, die nicht sterben wollte2013
    • Das Fenster zum Universum

      Eine kleine Geschichte der Geometrie

      • 310pagine
      • 11 ore di lettura

      »Wie oft kann man schon sagen, dass man ein Buch über Mathematik - ja, über Mathematik! - regelrecht verschlingt? Bei diesem Buch ist es so. Packend wie eine Soap Opera, faszinierend wie ein Krimi, voller Humor wie ein Comic. Mlodinow ist ein glänzender Geschichtenerzähler.« Michael Guillen, Autor von Brücken ins Unendliche»Wenn es etwas gibt, das durch den Fortschritt in der Physik immer wieder bestätigt wird, dann die Tatsache, dass die Geometrie ein machtvolles Konzept darstellt, um das Universum zu beschreiben und zu verstehen. Leonard Mlodinow erzählt in seinem Buch Das Fenster zum Universum die faszinierende Geschichte dieser Wissenschaft: von der Antike bis zu den Entwicklungen der Superstring-Theorie. Vielleicht gibt es keinen besseren Weg, um uns auf die wissenschaftlichen Durchbrüche der Zukunft vorzubereiten, als die Sprache der Geometrie zu lernen - Das Fenster zum Universum macht dies zu einer lebendigen und unterhaltsamen Aufgabe.« Brian Greene, Autor von Das elegante Universum

      Das Fenster zum Universum2002